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32 (a. a. 0.) berichtet, dass die jüdischen Petschierstecher ״hauptsächlich die Messen und Märkte bezogen.“ Uebrigens erinnere ich mich selbst aus meiner Kindheit das Gleiche gesehen zu haben, und dürfte dies wohl hin und wieder auch heut n…
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… deren er sich in Wien etablieren durfte.5) Von anderweiten Graveuren zählen die oben benannten Quellen weiter auf: für Odessa (1842) 2 Steinschneider, für Kopenhagen (1836) 2 Graveure, für das Königreich Polen ohne Warschau (1857) 54 Graveure, f…
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34 b Todros II (Anfang des 14. Jahrh.) der Stecher desselben ז(< ישוע כהן und auf einer im Hamburgischen Museum f. Kunst u. Gewerbe befindlichen zinnernen Sederschüssel vom Jahr 1789, die aus Hameln stammt, nennt sich ebenfalls der Graveur:…
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35 Chelebi gewesen sein, den Graetz1) als ״Münzmeister und Zoll- Pächter“ in Kairo bezeichnet, wo ״von jeher ein jüdischer Münzmeister und Zollpächter, welcher den Titel Saraf-Baschi führte, fungierte.“ Fraglich muss es bleiben, wie es sich…
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…ter in Kaschau ernannte. Die von ihm geprägten Münzen sind als ״Isaaciden“ bekannt1). Ferner war Jacob Jacobson erst in Bromberg von 1621—1632 und dann in Danzig, Elbing und Thorn Münzmeister bis 1639. Er bezeichnete die von ihm geprägten Münzen mi…
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…er und Kupferschmiede in Polen vor, während sich dort (ohne Warschau) 1857 noch 18 solcher Zinngiesser vorfanden1). Von Odessa wird berichtet, dass 1842 dort 34 jüdische Zinngiesser und Blechschmiede mit 36 Geseilen arbeiteten2). In Schlesien bet…
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38 gesprochen wird, so dürfen wir doch vielleicht auch Kupferschmiede hierunter vermuten. Für bestimmte religiöse Zwecke bedienten sich die Juden aber auch irdener Geräte, und auch diese wurden, wie wir wissen, teilweise von Juden slbst ang…
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…te früher Plautus (Pseudolus, Act. I. 147) spricht, scheinen jüdisches Fabrikat gewesen zu sein1)• Von Theben berichtet Benjamin von Tudela (1159-1173), dass er dort 2000 Juden fand, welche die besten Arbeiten in Seide und Purpur im ganzen griechischen Reiche…
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… Manufakturen von Juden errichtet wurden2). Schliesslich muss hier noch der jüdischen Talisweber gedacht werden, die in Wilna heute noch eine eigene anerkannte Zunft bilden3). Was nun die Stickkunst anlangt, so gehörte sie zu den wenigen Gewerbe…
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41 Da Elkone in der Reihe von 6 Obervorbetern, die in der Zeit von 1616—1754 in Fürth amtierten, als 3. aufgeführt wird (a. a. 0. S. 61), so dürfte er wohl zwischen 1660 und 1680 gelebt haben. Erst aus neuerer Zeit hören wir wieder von eine…
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42 Und heisst es doch am Schlüsse eines um 1704 angefertigten Inventars der heiligen Geräte der Synagoge zu Kremsier: ״und andere Gaben, frommer Frauen Hände Werk.“1) Einige jüdische Frauen haben sich aber auch durch wahrhaft künstleris…
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43 Was nun aber den Bau der Synagogen selbst anlangt, so kann mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden, dass wenigstens im späteren Mittelalter und in der Neuzeit bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts in ganz Europa, von Polen, Böhmen und …
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44 dahin erlassen: ״Es ist schon früher unerlässlich befunden worden, Euch Juden die Ausübung der Handwerke samt und sonders zu verbieten. Obwohl von dieser schon lange bestehenden Anordnung nicht abgegangen werden kann, so war weder bei de…
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… Brisch, Gesch. d. Juden in Köln. I. S 24. 2) Würfel, Nachr. v. d. Juden Gern. Nürnberg. Nürnberg 1755. S. 43 u. 46. 8) Barbeck, Gesch. d'. Juden in Nürnberg u. Fürth. S. 89. 4) Allg. Zeit. d. Judent. 1899. S. 526. S. auch weiterhin S. 47. 5) Kays…
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46 und Stuckateure befanden. Auch in Italien scheint es im 15. Jahrhundert, wenigstens in Sicilien viele jüdische Zimmerleute gegeben zu haben, da im Jahre 1451 der jüdische Zimmermann Joseph Caschisi, der sich beim Bau des königlichen Pala…
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…st dort auszubilden. (Ebenfalls auf einem Irrtum, hervorgerufen durch falsche Uebersetzung der betreffenden Stellen bei David Gans, beruht es auch, wenn Basnage (V 2071) Simon Ginzburg (gest. 1586) und Benjamin von Tudela (gest. 1173) als Mathematike…
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48 jüdisch-arabischen Stil zu nennen“. An der Wende des 18. Jahrh hören wir Israel Daniel Itzig.(Stammvater des bekannten Oberbaurats G. H. Fr. Hitzig), als Baurat in Berlin nennen, ohne aber irgend etwas über seine…
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…Architekten die prachtvolle neue Synagoge erbaute. Auch eines anderen jüdischen Architekten, des 1831 zu Oels geborenen Edwin Oppler, möge hier, trotzdem er der Neuzeit angehört, gedacht sein, da die Allg. Deutsche Biographie (XXIV. S. 404 f.) von ihm …
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… nicht erlaubt sei2). Den Schmuck der Synagogenwände bildeten übrigens in alter Zeit hauptsächlich nur Inschriften, wie Benjamin von Tudela 1170 an den Säulen der Synagoge von Bagdad Psalmverse angebracht fand und die Wände der 1357 erbauten Synagoge des Abul…
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51 lieh abgehet, und hernaeh die Sau sieh präsentiren wird, die so Willkomm wird gewesen seyn, als eine Sau, nach dem Sprichwort, im Juden-Haus“. Jüdische Dekorationsmaler lassen sich auch nur erst seit Ende des 18. Jahrhunderts nachweisen.…