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No. 3.— 1901. Jüdisch0S Jahrg. XXY. Litteratur-Blatt. Zur Beleuchtung aller Judenthum und Juden betreffenden litter&rtachen Erscheiiiungen auf dem (Gebiete der Philoaophle, GeKchlchte, Ethnographie, Theologie, Orientalia, Exegese, Homiletik…
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… waren Sonnenuhren im Gebrauch128), welche schon vom Könige Aha8 von Juda angewandt worden sind, auf welche der Prophet Jesaja hinweist127). — Parfümeur1*״). In Alexandria waren Vertreter dieses Gewerbes in talmudi8eher Zeit berühmt. — Müller129)…
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…estattete und den erforderlichen Einrichtungen versehene Badeanstalten171). Bekannt und anerkannt waren die Thermen von Tiberias zum Trinken178) und Baden173). Berühmt war das Aphroditenbad. Gleichwohl war R. Gamaliel in Akko tolerant genug, dieses…
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20 Geburtstag — er war am 3. Nissan 5579 29. März 1819 in Steingrub, Bezirk Eger, in Böhmen geboren — war buchstäblich ein nationales Ereigniss für die Judenheit der Vereinigten Staaten. Bei diesem An…
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…hl und auf jüdisch-theologischem Gebiete,Wolfgang Wessely, später Professor des Strafrechtes an der Prager Universität, Zacharias Frankel, Leopold L ö w, Moritz Steinschneider, Albert Löwy (London), die alle in Prag ihre Studien machten und alle älter sind …
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…sen Blättern, Jahrgang 13, Seite 79 ff., zwei Artikel veröffentlicht im Anschlüsse au die posthume Schrift des seeligen Leopold Löw: ״Der synagogale Ritus“, welche damals im 33. Jahrgänge der Grätz’schen ״Monatssclirift“ erschien. Seither ist diese Sc…
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…nweist. Beachtenswert!! ist auch, dass in der entschieden palästinensischen Parallele zur Tosephtha, Megilla IV 23 (ed. Zuckermandel S. 227) im Tanchuma zu III B. M. 26,3 ff. ed. Stettin §. 3 Seite 475; ed. Buber §. 4 Seite 110 und daraus im ״Midrasch …
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…erk massgebenden Quellen fliessen ja nicht gerade spärlich, aber oft unsicher. Was an einer Stelle von einem bestimmten Amoräer ausgesagt wird, sprechen andere Stellen ganz andern Männern zu. So ist in manchen, durchaus nicht seltenen Fällen der S…
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No. 4. —1901. Jüdisches Jahrg. XXV. Litteratur-Blatt. Zur «111*1־ Juümtinini uiul Jmlon l«‘tn‘1ren<U‘11 litterariM•!!(»!! Kr- M'licnmnKi'n auf 1U*m <U*r Philo* sophit‘, (iPsphirMe, KUinouraphip, Theolojjie, Orioiitnlm, Exegese, Homiletik. L…
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…dischen Kolonieen in den preussisehen Staaten betreffend•1 verfasst herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von David Friedländer erschienen ist. Man sieht, dass es in diesem Gesuche weit weniger um eine Reform der jüdischen Kolonien, als 11m eine d…
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…st, dass dieses Wort (wie מזג) zur Bezeichnung für ״Wein mischen“ gebraucht wurde. Dafür ist die im Jalknt hamachiri zu Jesaja (ed. Berlin 1893) S. 16 aufgenommene Midraschstelle Zeuge: אוף הוא אזיל למזבן ובו ושמע ליה לבר ביתא דאמר המהל ליה. Auch…
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…nicht weise geworden.״ Dem hebräischen Worte 4גבי scheinen die aramäischenWorte דקבילו אוריתא zu ent sprechen. Rabbiner Nathan Adler aus London geht in seinem Commentar auf diese Schwierigkeit׳ ein. Er beruft sieh auf den Gaon R. Elia Wilna, welcher au…
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…alomoti Buber S. 145). L. 1. »Seite 144 Text letzte Zeile steht irrthümlich בשלשה anstatt: בששה, was der Herausgeber H. Salomon Buber nicht bemerkt hat. Im ״Sechei Tobh“ sind dagegen in der fraglichen Deutung die Textworte: כי מן הבאר ונו ausgefallen, w…
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30 dienen 8011 für das menschliche Streben, um als reiner Modns der ewigen Natur za existiren. Allein 80 lange der Mensch noch nicht reiner Geist oder reine Vernunft ist, ist stets ein Gegensatz zwischen derjenigen ethischen Stufe, auf welc…
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… ist, aufs Angelegentlichste empfohlen. jj. K. •Juda, Gesäuge von Börries, Freiherrn v. Münchhausen mit Buchschmuck von E M. Lilien. Verlag von F. A. Littmann in Goslar. 190i. Es ist eine markige, kraftvolle Sprache, die der jugendliehe, freiherrliche…
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… No. 29.) - I. Hinrichs'sche Buchhandlung, Leipzig, 1901. Zijon und die Akropolis. Ein Vortrag von Dr. Hermann Klueger. Breslau 1900. Christus oder Buddha? In l'aralleistellen aus dem Neuen Testament und den heiligen Schriften Jodieas dargestellt …
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No. 5. —1901. Jüdisches Jahrg. XXV. Litteratur-Blatt. Zur Beleuchtung «Iler Judentbnm und Juden betreffenden lltterarischen Er• •chelnungen auf dem Gebiete der Philo• sophte, Geschichte, Ethnographie, Theo• logie, Orientalla, Exegese, Homil…
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34 Segen dieses Bündnisses ist von Gott als das Erbe I der Väter für alle Zeiten auf die Kinder und Enkel übertragen worden (Exod. 19, Deut. 29, Jos. 24). Untergehen kann das Judenthum nicht, dafür bürgt seine Wahrheit und Göttlichkeit. Ueb…
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36 und doch waren beide äusserlich und innerlich sich so unähnlich. Jacob wurde Erbe des geistig-religiöser! Berufes, er erhielt den väterlichen Segen. Esau verfolgte irrdische Interessen, sah auf weltlichen Besitz und sinnliche Genüsse. Ja…
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…6,700 Thlr. B. Besondere Abgaben. I. Bestimmte jährliche. 1. Silber-Accise. Die Stadt Berlin allein 200 Thlr. Die Stadt Frankfurt an der Oder allein 40 Thlr. In der Neumark und in der Churmark zahlte jeder Hausvater jährlich 1 Thlr. Niemanden von uns ist bekann…