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r ibkk Wmrch. Wn Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. ~Y Ar. 1. — 46. Jahrgang. — 1890. Inhalt: Jesus. — Ansprache am Jom-Kippur. — 1?89—1889. —was haben wir an der Bibel rc.?— Die schottische Iudenmisfion in Budapest. — Kleine j…
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___ 2- Herzigkeit redet, so will die Liebe Gottes doch nicht so verstanden werden, als ob sie in schwächlicher Weichlichkeit über alle Sünden hinwegsehe, sondern sie ist gepaart mit der ernstesten Gerechtigkeit. Und wie Gottes Erbarmen sich…
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3 erfunden ist, der seine Widersacher getrost fragen kann: „welcher untersuch kann mich einer Sünde zeihen?" Darum hat er nicht nötig, zuerst für die eigene Sünde Opfer zu thun, sondern sein ganzes Opfer gilt allein dem Volke. Und es ist ei…
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seit \S Jahrhunderten immer umherirrt, immer geächtet, immer verfolgt worden ist, welches unsere Sitten und Gebräuche annehmen würde, wenn es durch unsere Gesetze uns einverleibt wäre, und dem wir feine Sittlichkeit durchaus nicht zum Vorwu…
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dieser Seite, und zwar schon in den Frühlingstagen des französischen ' Protestantismus, die unschätzbare Gabe der innerlichen, der religiösen Freiheit gezeigt und angeboten worden, die wir Jesu von Nazareth verdanken. Wir hören nicht nur vo…
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…öhere Bürgerschule mit der Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienste besucht habe." Der (jüdische) Sprachforscher Daniel Sanders in Strelitz schreibt: „Die Bibel als die Grundlage des Volks —, die alten Klassiker als die Grundlage der höheren Bildu…
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7 Seltenheiten gehörte, bildete der merkwürdige Fall den allgemeinen Gesprächsstoff, und die Runde drang auch in die königliche Burg nach Ofen, wo der Palatin Josef mit seiner Gemahlin Maria Dorothea residierten. Die letztere, an dem Schick…
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8 alljährlich am gleichen Tage. — In Krakau fand die Eröffnung der israelitischen Handwerkerschule von Dr. Rapoport statt. — Baron pirsch in Paris beabsichtigte 50 Millionen Francs für die Errichtung von jüdischen Schulen in Rußland herzuge…
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Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Ur. 2. — 46. Jahrgang. 1890. Inhalt: was fehlt dem Judentum? — Aus dem Nachlaß eines Heimgegangenen. — Briefe an einen Israeliten IT. — Kürze Misstonsnachrichten. — Matth. I—\2. — Empfangs…
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\0 leben steht und geht, dann müssen wir bekennen, daß der Glaube, durch den unsere Väter stark waren, uns mehr und mehr abhanden kommt." Nach seiner Ansicht sind zwei Dinge nötig, um einen besseren Zustand herbei zu führen: eine synodale E…
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u Meinungen weit auseinander. Er verlangt: \) ein besseres Beispiel vonseiten der Alten, 2) die Lehre einer positiven Religion, 3) einen streng jüdischen Gottesdienst. — Samuel pirsch von Philadelphia sieht in der Schwierigkeit, den jüdisch…
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{2 wie er mir nachgegangen, mich geleitet, bis er mich mit schonendster Liebe zu seiner Erkenntnis gebracht und vom Tode zum Leben bekehrt hatte, da wurde sein gläubiges Herz über die Wunder der großen Liebe des Heilandes zu einem armen Sün…
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*3 Tode wurde ich geboren und erhielt nun auch den Namen nach meinem Großvater. An meinen Namenstag wurde ich dreimal in früher Kindheit durch besondere Ereignisse erinnert. Des dritten Falles erinnere ich mich noch heute ganz genau, denn i…
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…as letztere bezog jene Forderung nur auf die Volksgenossen. Vergleichen Sie darüber die Schrift von Prof. Strack: „Herr Adolf Stöcker" ic. \885, S. 5; ferner in desselben „Nathanael" von \885 die Aufsätze über den Schulchan Aruch, auch Dr. Heynemanns „B…
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heimgesucht. woher sonst das Strafgericht der {8 Jahrhunderte dauernden Verbannung? Vgl. 3. Mose 26 u. 5. Mose 28. wie können Sie die Feinde Jesu mit Abraham vergleichen, der Gott seinen Sohn opfern wollte, da die Beweggründe in beiden Fäll…
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\6 Matth. 14, 1-12. Sie hatten geschwelgt beim üppigen Mahl, Am wein sich berauscht aus goldener Schal'. Sie halten gelauscht auf weichem Pfühl Der Flöten Klang und dem Saitensxiel. Den Rosenkranz im duftenden Haar, Plaudert der schmeicheln…
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r iht Wmech. |itt Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Ur. 3. — 46. Jahrgang. — 1890. Inhalt: (Er starb für mich! — Aus dem Nachlaß eines Heimgegangenen. (Schluß.) — Das deutsche Raiserpaar in Aonstantinopel. — Palästina — das be…
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*8 Was empfindet nun wohl jetzt der Gerettete für seinen Retter? Das ist nicht schwer zu erraten. Lr mag in seinem Hause sitzen oder reisen, einsam1 fein; oder in Gesellschaft, im Geschäft begriffen sein oder auf dem Bette ruhen: des Retter…
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…wahrscheinlich keine gute und reine Seele hätte. Das deutsche Kaiserpaar in Konstantinopel. Über den Besuch, den Kaiser Wilhelm II. und seine Gemahlin im November v. I. dem Sultan abstatteten, schreibt der in der Hauptstadt des türkischen Reiches ans…
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20 begrüßt und war ein Ereignis, welches die Türkei bis in ihre Tiefen bewegte. Ihre Wirkungen können nur einen guten Einfluß haben. Mehrere Tage lang hörte der Handel der Stadt auf, und jede Arbeit, sogar die Erfüllung heiliger Pflichten w…