Mannheim
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  1. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 95

    91 (61 und 82 vgl. ersteros auch in Ha-Karmel I., 77; für רוח מרדפח ist wol רוח רדפתי zu lesen), Serachja (No. 62 vgl. Kohn-Zedek, Meged p. 160), Maimon (63), Isak Sniri (No. vgl. Zunz S. 473, No.!12 (das Akrost. שגירי ist hier nicht angeme…

  2. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 96

    …an^ais et lorrains du X et XI! siede, publices d’apres un manuscrit et accompagnes d’un commentaire et d’un preface par Joel Müller, Vienne 1881, 8. 40 u. (32 S. Der französische Titel zu dem hebräischen Buche erklärt sich daraus, dass es zum gröszten…

  3. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 97

    93 derem Danke verpflichtet. Derselbe hat auch die grosze Mühe nicht gescheut, in der einleitenden Abhandlung, die über den literarischen Charakter dieser Gutaclitensammlimg wie über die einzelnen Correspondenten, denen wir in derselben beg…

  4. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 98

    94 Tosafot genannte R. Simon, der Verf. der Auszüge aus demPardes1), doch ist er mit dem Verfasser des הדלח קףי£ן (Ed. Thiengen) der viel später gelebt hat, nicht zu verwechseln, wie es hier geschieht. — Dasz Jakar b. Machir ein Bruder Mena…

  5. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 99

    95 zuweilen der wahre Sachverhalt bis zur Unkenntlichkeit entstellt und das gerade Gegenteil desselben für wirkliche Geschichte ausgegeben. Indem der Verfasser die Quellen, die solchen vagen Annamen zu Grunde gelegt werden, einer genauen Pr…

  6. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 100

    96 Menschensohn sehen, sizend zur Rechten der Allmacht u. s. w. gefunden und, da eben Vorwände gesucht wurden, als eine solche hingestellt1). Jesus wurde als Verführer verurteilt und zwar kam bei seinem Prozesse das in den talmudiscken Beri…

  7. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 101

    97 wörtlich in dieselbe hiiuingetragen wurden, ist durch directe Angaben bezeugt und auch sonst schon vielfach erwiesen worden. Die Mischna muss wie überhaupt das ganze altrabbinische Schrifttum als ein Palimpsest behandelt werden, bei welc…

  8. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 102

    98 Thora z. St.) für notwendig hält. Abraham b. David (bei Pinsker Lik. I. 211) erklärt נצה (dob 39, 13) geradezu durch אל הוצלה (Kropf). Abba Chanin erklärt demnach: er nehme den Unrat und den Behälter, in dem er sich befindet. Nach dieser…

  9. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 103

    99 denn in der That auch Bestandteile älterer Sammlungen, von denen manche, wie der Verfasser (8. 15—26) bemerkt, in unveränderter Gestalt sich erhalten haben1). Der Verfasser untersucht von diesem Standpunkte aus auch die Com- Position des…

  10. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 104

    100 ausgestattet und in mancher Hinsicht auch neue Gesichtspunkte eröffnend bilden sie eine beachtenswerte Ergänzung zu den einschlägigen Studien Frankel’s, Weiss’ u. a Einer Erörterung verschiedener terminologischer Ausdrücke, die zur Beze…

  11. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 105

    101 die der Verfasser aus seinen Wahrnemungen zieht, sind gerade nicht immer so stringent, dasz eine andere Auffassung durch sie ausgeschlossen wäre, indes sind bei der Behandlung der hier in Betracht kommenden Fragen hypothetische Aufstell…

  12. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 106

    102 Mit durchschlagenden Argumenten und unwiderleglichen Beweisen, mit deren Darlegung eine Entkräftung aller Einwände, die gegen sie vorgebracht werden könnten, sich verbindet, wird hier gezeigt und festgestellt, dasz mit vereinzelten und …

  13. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 107

    103 seine Anwendung fand, erst durch das frühere Vorhandensein einer solchen hervorgerufen wurde. Das Verbot, mündliche Lehre in schriftliche zu verwandeln, ist in der zweiten Temperiode nie auf einen ernsten Widerstand gestoszen. Der relig…

  14. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 108

    …wurde, weil man sich eben über die Halacha nicht aus Büchern belehren durfte, und den Meisten unbekannt blieb. Auch die Amoräer haben wahrscheinlich, ob auch im öffentlichen Vortrage wie bei der privaten Mitteilung von Halacha’s das mündliche Verf…

  15. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 109

    105 sei hier blos bemerkt, dass wir eine Verschiedenheit der Meinungen, die hinsichtlich dessen zwischen Schema und Maimonides vorhanden sein soll, in den Aeuszerungen derselben nicht zu erkennen vermögen Es ist klar, sagt Scherira, dass die Säze…

  16. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 110

    106 Talmuds, dass die Redaction desselben lange Zeit vor der Niederschreibung desselben stattgefunden haben müsse, was auch in Jahrb. 2, S. 97 nachgewiesen ist. Der geschriebene Talmud ist blos die getreue Copie der mündlieh geführten Schul…

  17. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 111

    …n Isak b. Salomo Israeli, nach dem aus dem Arabischen in’s Hebräische übersezten Texte von Abraham b. Samuel Halevi Ibn Chasdai aus einer Handschrift der Universitätsbibliothek zu Leyden mit Vergleichung einer anderen der Königl Hof- und Staatsbib…

  18. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 112

    …hinaus gelebt hat, es ist jedoch nicht angänglich, nach dieser in die betreffenden Acren umrechneten Ziffer die bei Ibn*Chasdai und Ibn-Jachja angegebenen Jahreszahlen zu ändern. Isak de Latas (s. auch Magazin für die Wissenschaft des Judentums vo…

  19. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 113

    …sser ankündigt, Einsicht zu erhalten. 13. Supplement, enthaltend Uebersicht, Register und Glosar zu Tosefta v. D. M. S. Zuckermandel, Oberrabbiner der Synagogengemeinde Trier. Trier, 1883, 8. 94 S. Auf die erste Lieferung dieser Beigabe zu der von dem …

  20. 1885-01-01 · VII. (1885) · page 114

    110 Gebiete der rabbinischen Literatur an sich schon keine leichte Arbeit, so ist es fast noch mehr das zeitraubende mechanische Suchen, das auch den Kennern nur selten erspart bleibt Zweckmässig angelegte Register sind daher immer eine erw…