Mannheim
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  1. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 11

    …chlich heisst 'xnT' )2 jUDC "12 bxyD;:"» "] ^2~i x:n für "»2*52 oder '•xm^ p pyciP "1 yZ~Cr cf. Jalk. 1,881. Aruch das. Raschi z. St. Tos. Joma das., vgl. feruer Siphre zu 5. M. 12,9. Tos. Korbauot Ende), Chullin (59b. (wo es in den Ausgaben unsi…

  2. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 12

    …le anzuführen, die nach mehreren Seiten sich abzweigt. Edujot c. 4. werden die Differenzpunkte zwischen den Schulen des Schammai und Hillel der Reihe nach aufgeführt, bei denen ausnahmsweise die erste erleichternde, die andere erschwerende Bestimmu…

  3. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 13

    13 j. Nasir das. und Prllst. noch ausdrücklich berichtet, dass R. Meir diese 24 Differenzen aufgezahlt hätte (n«3 nera C3 ^ipo on« 13 -wo c*2 pnr '-).. Im vierten Perek Ed. hätten wir also nach seiner ganzen Passung und Darstellungsweise di…

  4. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 14

    14 drei ersten Nummern, die aus Edujot in Beza 1,1. aufgenommen wurden, und mit denen es eine eigenthümliche Bewandtniss zu haben scheint. Da wir also nicht mit den ersten Nummern toginnen können, so wollen wir mit der letzten anheben. Sie …

  5. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 15

    15 bangen also miteinander zusammen, und wenn M. 6. und 7. dem R. Meir angehören, so muss auch M. 4. von ihm herrühren, und da diese Mischna wiederum sich eng an die drei vorhergehenden Mischnajot anschliesst so haben wir überhaupt den ganz…

  6. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 16

    …. wäre vielleicht zu entnehmen, dass der Grundtext des fünften Perek in Maas. Sch. in seiner Reihenfolge bereits vor R. Jehuda Hanasi redigirt worden wäre, und so dürfte es nicht unwahrscheinlich sein, dass dieser Grundtext von lt. Meir herrühre. Die Nu…

  7. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 17

    …g entnehmen, dass die Schule HilleFs hinsichtlich des Verbotes von nspic erschwerendere Bestimmungen als die Schule des Schammai getroffen habe, aus den folgenden Mischnajot in Beza aber: bvc1 üb C^C'X v?'2 2spb "6>n ns pbui: ]\x crcw V2 ,buü rm m …

  8. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 18

    …chule Hillel's nxpie vollends verbietet (cf. b. Beza 4a), während nach der Angabe des R. Simon dies eben der Schule des Schammai zugeschrieben wird (cf. Tos. das. c. 1. '^.QlX W2 1015t pyeJF n shot "?y onoix n!,2i ni&'p^' iy bi« onx bit:' xb). 34) …

  9. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 19

    …he Ansichten obwaltet«n; es mögen somit beide Angaben zum Theil richtig sein, indem so mancher Autor aus der Schnle des Schammai. wie etwa R. Elieser und dessen Lehrer, es mit dem Verbote von HSpiD nicht so ganz genau nahm, und so Mancher wiederum …

  10. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 20

    …ach b. Nidda 38a. soll ein Abba Saul im Namen liab's eine Halacha referirt haben. Der zuletzt genannte A. Saul, der ein Amoräer gewesen sein muss, kann hier freilich nicht in Betracht kommeu, und dürfte in der letzten Stelle die Leseart überhaupt …

  11. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 21

    …o A. Saul '2*1 rP2 bfc* ^23 genannt wird, ist zu beachten, dass man bei den Worten *21 rv»2 nicht ausschliesslich an R. Jehuda Hanasi, sondern überhaupt an das Patriarchen-Haus zu denken hat.42) und so wäre es doch möglich, dass A. Saul im Hause des Pat…

  12. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 22

    …2 klingt für eine Baraita Etwas sonderbar, und kömmt auch dieser Name nicht weiter ") So lesen richtig statt 1t£'«1C R. Hai Gaon iu seinem Comnientar zu Teharot iTtfjJO J>2ip □■01«: ">T cd. Hosenberg S. 31. (vgl. Anm. das. S. 54.) R. Chananel (cf. …

  13. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 23

    23 vor: dass man im Talmud den Kamen nicht mehr genau kannte, ergiebt sich aus dem Zusatz tfö-l rt? *">CN1.*>) Aber auch der Name Nanos kömmt in der talmudischen Literatur ausserdem nur noch bei „R. Simon b. Nauos* vor, und wäre es möglich,…

  14. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 24

    24 Treffend sind seine Worte Derech Erez Sutta c 9. p-wipsn TOnpftne, dass der Zwiespalt in den Lehrhäusern allgemein verderblich sei54) Giebt sich in diesen Sätzen seine innig religiöse, menschenfreundliche Gesinnung kund, so äussert sich …

  15. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 25

    … darzuthun. dass eine Misckna von A. Sani vorhanden war, die Varianten zu anderen Misclinasammlungen darbot, und von R. Jehuda Hanasi bei der Redaction unserer Misclina bin und wieder benutzt wurde. Kidduschin 4.1. zählt die Misclina zehn hinsichtlich d…

  16. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 26

    Pea 8.1. lesen wir: PnWKn izbw Zpbzi ppiö D"!K f?2 WNö „Wann darf Jedermann aufklauben die Nachlese, (auf die sonst nur der Arme ein Anrecht hat)? Wenn bereits über das Feld gegangen sind die PWe: „die Greise"6*) (als die letzten Nachzügler…

  17. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 27

    …ei einander gegenüberliegende Thüreu hat\ und die Tos. fährt dann fort: Semachot, angeführt bei K. Isaak Ilm <jiat (ed. Bambergen Th. II. S. 40., Nachmani, ToiatHaadam fol. 31., R. Joseph Karo. Ret Joseph J. D. c. :549., heisst es: y\n r>$:r,z picx …

  18. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 28

    23 rv2 rzub ~nx jcipTrn bisa* jcx ,A.. Saul nannte dieselbe ITC! rcirb ,die Oelkammer*. Wir dürfen jedoch auf diese Stelle kein Gewicht legen, weil sie nicht gerade in dem Sinne zu nehmen ist, dass A. Saul hier für jem j"n rce6 die Benennun…

  19. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 29

    … niemals im l>. Talmud antreffen, und lässt sich auch aus diesen wenigen Stellen nicht entscheiden, ob palästinensische Amoräer die Mischna des A. Saul noch vollständig belassen, oder ob sie nur. was wahrscheinlicher hielt), und es wurde nun die F…

  20. 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 30

    …attet zu schlachten etc.. da sollte es ihm doch gewiss erlaubt sein, seine Opfer im Tempel darzubringen: die Schule des Schammai entgegnete darauf: Ein Privatmann darf doch nach eurer eigenen Ansicht keine freiwilligen Opfer an den Festtagen im Tem…