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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1876-01-01 · 2.1876 · p. Seite 14

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
2.1876
Date
1876-01-01
Page
Seite 14 (sequence 13)
Language
German
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14 drei ersten Nummern, die aus Edujot in Beza 1,1. aufgenommen wurden, und mit denen es eine eigenthümliche Bewandtniss zu haben scheint. Da wir also nicht mit den ersten Nummern toginnen können, so wollen wir mit der letzten anheben. Sie lautet in Edujot: nxciu.i rx arcc ciei« picn rnn pro «w Dl« 'xcitM nx x^c p^j?n ism «in V6n D~x ">icix n 21 Diese Fassung ist uns aber unverständlich, da wir doch nicht absehen können, von welchem PID die Rede ist, und nur darrfus zu erklären, dass sie eben aus dem Zusammenhang gerissen ist, in den sie Oholot c. 11. gehört. Dort ist am Anfange d-s Abschnittes die Rede von f r,2 nxciE pi2:t&' r*2.1. dann von .11102« •n nxciE npic:». hierauf von p%&hu n:p 'X ib:i nx;n:. dann von yi«2 repn nx pi82) und hierauf erst von 'izi iIncijm PN x'cc i:\s* C^cw sr 2 cs&' pr: ci« «im, und der Sinn und der Zusammenhang sind einleuchtend."5) In Edujot. wo die vorangehenden Halachot fehlen, nmsste man freilich das Wörtchen UV. das auf dieselben zurückweist, in picn verwandeln, aber dadurch ist nur formal, nicht sachlich die Beziehung zu Oholot aufgegeben, und die Mischna muss somit ursprünglich in Oholot eingereiht gewesen sein. Die auseinandergehenden Ansichten der beiden Schulen hinsichtlich der Frag»-, ob .i»x?r;:.i r« x^c p^yn isni Mi bhn cix, werden in Oholot ausführlich in noch drei anderen'Beispielen dargelegt, während es für Edujot schon genügt, an Einem Beispiel n"21 xicm V 2" x^p darznthun. und so wurde das erste freilich herausgehoben, obgleich das zweite D*ici« V 2 rcn ^.2ip b%J bMX.il pbnn 1i2 sppiCTC (DI«) .TTi '121 r.scis.i r« X"CC i:\x für Edujot wohl klarer wäre. Da nun die Mischna in Edujot von R. Meir herrührt und Oholot entlehnt ist. so muss auch Oholot c. 11. 1—7. diesem Lehrer angehören, und wenn es dann im engen Anschluss an die frühere Gedaiikemeihe nach der Ansicht der Schule Hillel's heisst: '21 rcn 1ä*2 tCXl? 2*72 iniiT« 'i "izi ic.« 113&« *i 'izi -xix ^zi1» 1 nxciim px x'cc ns:: rxisz vr> c« ici« i'«e '1 '121 IC IX niT.2 ]2. so haben wir anzunehmen, dass in die Mischna des R. Meir auch *?2Xä* 2*?2 rcn 115*2 aufgenommen war: nur hat unsere Mischna wegen der verschiedenen Meinungen, die darüber obwalteten, es für richtig gefunden, hier ausdrücklich zu bemerken, dass die erste Ansicht von R. Meier herrühre. Beachten wir ferner, dass die Darstellung der Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Schulen in der M. 8. fortgesetzt wird, und dass mit dieser Mischna wiederum M. 0., die letzte in diesem Abschnitt, eng zusammenhängt, so sind wir berechtigt, auch in diesem Perek die Mischna des R. Meir wiederzufinden, wenn wir von einem Zusatz in M. 1. »nSE nr.l? ,12 IC« 1) und dem bereits angedeuteten in M. 7., wohl auch von 121 rey Diso in M. 3. absehen. Die Nummern 20 und 21 finden sich wieder Nasir 'J.G. 7. In Nasir aber, wo diese Mischnajot ursprünglich gelehrt wurden, lesen wir noch hinter den Worten: rem nm: 17:^ \2 nbr,P2in: 'ncixnri er *^m: '^c*x 15*2 pixb «2 :nxi Min: nx whwm die Erzählung: nwpe ]c .1:2 xzi ükw "\ mn: «n« &bvz nennen p x^ cx rrcxi nznbvb .1:2 "prm rabza nbvo ^•221 min« i ny n-.n: «.ins? n 2 it.ti p«b nrhv cra 'i *iD2i c^:tr 1 mn: nn\n nerben •n:a*' 1 x*?x nin: nn\i x1? n-.w 1 -ex n:r rnxi w.vy nin: p«seji nxcc: % Diese Erzählung soll einerseits eine Bestätigung sein für die Worte: nVnr2 in: C'-icix n 21. und andererseits einen Beweis liefern für M. 4. *?2n nx t.id nxo dp xcü: qv nxc in: wm.21) M. 4. und 6. 22) )bri muss hier fehlen, weil dafür eben DI« gesetzt wird. M) M. 3. '121 »121? Ci:c scheint aus Oholot 15,1. entlehnt zu sein. 24) Hinter den angeführten Worten in M. i. heisst es: Z?vbw X^X 1D1D TT« 1E1X ITST^« '1 und in der Tos. Nasir c. 2., übereinstimmend mit b. das. 20a., genauer '1 ClIfi'E IC!« msp *l

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