Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 2.1876
- Date
- 1876-01-01
- Page
- Seite 21 (sequence 20)
- Language
- German
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21 icff man p ytnm -n nr.x jpt rpni 121 jnin n*2 $622 .toicix«). und Siphre Sutta, angeführt Jalkut I,,699., n ubfco nimpD niwi n^by idix X2x 121 on nimp itpy n«byn BmpD nvi Ol iDix, wo also R. Jehuda auf die Worte des A. Saul sich bezieht (vgl. Anm. 37 und 60). Danach wäre es nicht unwahrscheinlich, dass Abba Saul den R. Tarphon gekannt habe, aber die Hagada b. Nidda 24b.: Nein '121 Ti»n d\"id I2ip IDIK bluv X2X son m mna -jus ps-sc n 12:12^ yro psric 'n rm nre -jn» tosr iox nvi dm bixtf sex iown •ciisrabrÄ^nin^nrainsD^TDrcÄTO, oder wie sie im En Jakob und Bamidbar R. c. 9. lautet: nm nra jopy 'm isrob v^d scpy ~n rrn nn2~nx psic*i '121 bisw «25« •Ol TND '1% lässt sich noch immer nicht damit vereinbaren, weil liier die Generationen in absteigender Reihenfolge vorgefühlt werden, um anzudeuten, dass mit jedem Geschlechte die Menschen kleiner werden,41) und somit A. Saul für älter als R. Tarphon gehalten wurde. Den älteren Abba Saul b. Botnit in dieser Hagada zu finden, ist weniger annehmbar, und so scheint ihre ursprungliche Fassung etwa so gelautet zu haben: IBrob y'JD K2N1 '121 "px psits 'n '121 isrob jp:d 1\s*D 'H nvi ni~2 blNtr N2N, nur hat man hier, wo lediglich die Körpergrösse des A. Saul veranschaulicht werden sollte, diesen auch in den Vordergrund gerückt und mit ihm begonnen. Was aber Pesachim 34 a. betrifft, wo A. Saul '2*1 rP2 bfc* ^23 genannt wird, ist zu beachten, dass man bei den Worten *21 rv»2 nicht ausschliesslich an R. Jehuda Hanasi, sondern überhaupt an das Patriarchen-Haus zu denken hat.42) und so wäre es doch möglich, dass A. Saul im Hause des Patriarchen R. Simon b. Gemaliel II die Stelle eines ^2;, gewissermassen eines römischen „pistor", eingenommen habe. Nach der bereits angeführten Stelle Nidda 24b. soll er sich auch mit Bestattung von Leichen beschäftigt haben.43) Ton seinen Familienverhältnissen ist uns Nichts bekannt. Abot d'R. Natan c. 29. wird ein Abba Saul b. Nanos genannt, und wenn dieser mit dem hier in Rede stehenden identisch sein sollte, so wüssten wir wenigstens, dass sein Vater Nanos geheissen. Allein Abba Saul b. Nanos scheint derselbe zu sein, der Nidda 25 b. »in "12 r6 ncw IM "!2 bixir Nix genannt wird, und man sollte doch meinen, dass dieser tw ~2 biKfc' von dem das. früher genannten tn^U' iCN verschieden wäre. Es stellen sich jedoch auch dieser Meinung einige Schwierigkeiten 4") Die Worte 1DI£' rP::n ]2 y&Tfp 'n finden sich nicht in der Tos. das. c. 8, und scheinen ein Zusatz der Geniara zu sein. «) cf. Plinius h. n. 7,16. 16. 4ä) cf. j. Schubbat 8,1. Menachot 103 b. nN wzn nytn nreff n"»2 ms n-n52 n&'yo '121 JTH nw&z "»21 N3«"}1C mii"P *pY» "!H '121 n,y,2">2 nD"i, wo unter '21 das Haus des R. Simon b. Gemaliel II. zu verstehen ist, vgl. Dar. Harn. S. 158., j. das. 6,1. Ol n^1? TVrn Cn2T *3 n\2bi2b ppipi vnv nw \n^2 ns 'f-cbü innen 121. und hierzu b. Sota 491). rwn iwbcz p-. rrcs bvr rnzbcb ^:bd nw nc2n b. Bosch. Hasch. 25a. -p &£2rb bwbm p"i cn*? ick *«n '121 '21 *21 CD pni' '"1 1DS5 121 5CN '2K TCO 'Ä2ipD. Aus b. Nedarim 23 a. tvb nin '212 pyet? '1 '121 P'jE'Z ]2 ^IKB' SCSI iT>12 n^ca n*»1? tck '121 STU ist aber zu ersehen, dass ein Aaba Saul b. Botnit II. in den Tagen des Rabbi gelebt hat, und so könnte auch dieser unter dem ^2T n*2 b& b21 gemeint sein, cf. jedoch j. das. 9,1. «) Drei Mal lesen wir das.: TO CTIO?2ip leix ^ISIC K2X ^:n; das zweite Mal wird zu ' "lOlX bysit? *CN WjTi» bemerkt "priT« ") kbwkv» welche Worte zu dem vorhergehenden N^n und den zwei anderen Erzählungen nicht passen. Eine Parallele zur ersten Erzählung: "1D1X ^INIC N2X WX\ •121 DTD bv P10SJD fenDD 'n^ni WVi DTUä 12lp findet sich Ber. B. c. 89., und ist dort correkter vom HIDSy^D nicht vom D,DD T2ip die Bede. Für W «2N lesen wir das. "IHK niesy Ep^D '121 mn X2N 12 jiyDtf "\ jnDXT I^sci piBS2, wozu Jalkut I, 147. II, 950. die Variante 12 ^KiDtP '1 «2« bietet