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  1. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 383 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Rap.'s Biographien. Nathan. 383, Vermeidung von Mißverständnissen zu bemerken, daß das hier von E. E. unter dem Namen Jesod (-»8') angef. Werk zum vollständigen Titel hat 1D1 ID' (die Grundlage der Gottesfurcht und die tiefe Bedeutung des G…

  2. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 384 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    384 Recenstonen. Baba Kamma 07 b statt dieses Wortes heißt. — Jedoch wozu Sylben stechen? Aruch's (so wird Nathan gewöhnlich nach dem Namen seines Werkes genannt) Quellen, welche die oben bezeichnet?» kleinen Charaktergemälde veranlaßten, b…

  3. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 385 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Rap.'s Biographien. HaiGaon. 365 ßerdem daß er höchst fruchtbarer Schriftsteller war, alle bald auftauchenden großen Männer entweder seine wirklichen Schüler waren oder doch als solche feine schriftlichen Belehrungen sich erbaten und an ihn…

  4. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 386 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    386 Recensionen. Gesetzes« ollziehüng nicht unterthänig sein müsse dem Worte des Talmuds, sondern daß dieses der Ansicht Israels, von der ja auch die Heiligkeit des Talmuds erst verbürgt werde, weichen müsse (A. 16), in seiner vollen Anwend…

  5. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 387 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    …Ehrfurcht immer mehr vor ihm und seinen Quasipoesien; man dichtete ihm sogar schon in alter Zeit Wunderbares an, so wie Nathan ben Jechiel 3, an Loll^ra denkend, meint, er habe einen Kuchen gegessen, in den ein Amulet eingeschloffen gewesen, woher seine Weis…

  6. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 388 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    388 Recenssonen. gewesen, zollen zu müssen glaubte , blendete vollends die Kritik, die ohnehin nicht die Sache der dunkeln verflossenen Jahrhunderte war. Das Verdienst, diesen Schleier gelüftet zu haben, gebührt dem seligen Heidenheim, der …

  7. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 389 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Nap.'s Biographien» Kalir. 389 wirkt habe, indem das Zcugniß Botrils, das ihn etwas später setzt, als das eines kabbalistischen Falsatvrs, ganz verwerflich sei, das als eine Uebersetzung entweder Bücherstadt (Sepher), mit Hinsicht auf die a…

  8. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 390 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    399 Recensionen. Erguß des augenblicklichen individuellen Gefühls, hinzufügen konnte. Aber in der Mitte des zweiten Tempels, als der innere Zusammenhang des Mosaismus durch neue Verhältnisse entschwand, neue Ideen im Umlauf kamen, die ins L…

  9. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 391 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Rap.'s Biographien. Kalir. 391 völlig schwand, drang das Gebet immer mehr in das Leben des Volkes ein, es wurde immer größeres Bedürfnis! und wurde konstanter; es wurde nach bestimmten Zeiten festgesetzt, verbreitete sich immer mehr auch un…

  10. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 392 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    392 Recensionen. neuen selbstgefertigten Festdichtungen, was wenigstens von Saadias und Hai sicher ist. Deßgleichen waren auch die chaldäischen Gebetstücke, die allgemein verständlich sein sollten, ein Erzeugniß dieser Zeit, so wie das Kadr…

  11. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 393 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Rap.'s Biographien. Kalir. 393 wesen, wenn die Bedürfnisse der Zeit sie angegeben hätten, wenn sie mit Geschmack gearbeitet gewesen wärm oder man sich gar der Muttersprache für dieselben bedient hätte« Aber die Eigenthümlichkeit der Zeit, d…

  12. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 394 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    394 Recenstonen. A. b ff.) folgen — zum Gememgute der betenden Gemeinde zu Machen; und dennoch ward es so! Hatte er nämlich als Vorbeter (A. 24) diese Gedichte, bald betend, bald predigend, beim öffentlichen Gottesdienste vorgelesen, und wa…

  13. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 395 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    Rap.'s Biographien. Kalir. 895 einseitig sein muß, blos aus jenen geschöpft werden kann, was dann auch in den Anm. 8. 9. 10. 12. 21 und 32 geschieht. Vielleicht hätte sich noch einiges Nähere über seine religiös-philosophische Ansicht, wobe…

  14. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 396 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    896 Necensionen. mentlich die Geschichte der vier Gelehrten, welche auf einer Reise von Bari aus gefangen wurden, und von denen man sich nicht gut denken konnte, daß sie einem andern Lande als Persien angehört haben sollten, ferner auch die…

  15. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 397 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    …lten Spruche im Schmoneh Esreh entsprechen soll. Zum Nachtrage der A. 17 wäre in Bezug auf Chananel noch zu vergleichen Jakob ben Ascher Codex Th. H. Absch. 194, ferner Tos. Khetuboth 22 l>. mit Scheeltoth des Achai Cap. 96 Ende, Tos. Joma 19 b. und Aruch …

  16. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 398 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    368 Recenfionen. seinem Vater, dessen Schüler er war, kn dieser Würde. Er war geboren im letzten Viertel des lOten Jahrhunderts und starb 1050; er war demnach jüngerer Zeitgenosse des Hai Gaon und stand mit ihm in vielfacher Verbindung. Wen…

  17. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 399 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    …nd: der Glauben an Gott, an die Offenbarung, an das ewige Leben und die Erlösung, welche sich sehr von den dreizehn des Maimonides unterscheiden, aber fast ganz mit den Grundlagen des Joseph Albo zusammenfallen. — Dieses systematische Bestreben auf d…

  18. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 400 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    …es Verf.'s in dem Lande weitverbreiteter Verbindungen, in Spanien, später den Vorzug vor seinem Muster erhielt (A- 30); Nathan ben Jechiel entlehnt die meisten Wort-, Sach- und Satzerklärungen aus seinen Werken (A. 19); Maimonides endlich, wenn er ihn auch, …

  19. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 401 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    …bbon, Führer der Verirrten 2, 14-u. 3,18, also: vielmehr, sogar. Etwas älterer Zeitgenosse und Landsmann Chananel's war Nissim ben Jakob, dessen Vater Jakob ben Nissim vor Chuschkel, dem Vater Chananel's, geistliches Haupt in Kairoern war, welchem letztem …

  20. 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 402 · Jüdische Geschichte [Rezension]

    402 Recensionen. glked zwischen Hai, dem Gaon Babylon's, und Samuel dem Fürsten, dem gelehrten und angesehenen Spanier, der auch später mit ihm verschwägert wurde (A. 21). In seinen Werken bediente er sich entweder einer Mischung von Rabbin…