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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 402

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1835
Issue
Heft 3
Article
Jüdische Geschichte [Rezension]
Date
1835-01-01
Page
Seite 402 (sequence 26)
Language
German
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402 Recensionen. glked zwischen Hai, dem Gaon Babylon's, und Samuel dem Fürsten, dem gelehrten und angesehenen Spanier, der auch später mit ihm verschwägert wurde (A. 21). In seinen Werken bediente er sich entweder einer Mischung von Rabbinischem und Arabischem, und zwar in seinen talm. Werken (A. 24), oder der rein arabischen Sprache, wie wahrscheinlich in einem ethischen Werke, das das einzige,. Ln Ucbersetzung auf uns gekommene und mehrfach gedruckte ist (A. 32 ff.). Diese letztere Schrift ist eigentlich eine Sammlung talmudischer und midraschischer Erzählungen, auf deren sittlichen und tröstenden Gehalt beständig hingewiesen wird. Die Untersuchung über diese Schrift ist ganz vortrefflich gelungen, und außer den schönen Bemerkungen über (A. 11) müssen wir ganz besonders die Bemerkungen, welche diese Untersuchung veranlaßt, auszeichnen, sowohl die scharfsinnigen kritischen, bes. A. 26. 27. 40 u. 41, als auch die archäologische über die verschiedenen Titel der geistlichen Häupter in verschleimen Gegenden (A. 32). Die Resultate derselben, bereichert durch die Benutzung mebrer unserm Derf. nicht zugänglicher literarischer Hülfsmittel, ist übergegangen in Zunz' gottesdienstliche Vorträge (S. 131—134). . Ehe wir diese Arbeit verlassen, erlauben wir uns noch einige kleine Zusätze und Bemerkungen. Zu A. 16 vergl. auch Raschi und Ascher ben Jechiel zu Chullin 51 ->. Abi Haesri bei Mordechai zu Taanith §. 629 (Karo zu I. b A. Th. L., 429). — Zu A. 20. Auch Makm. führt unfern Nissim immer ohne den Titel Gaon an; so in Nr. 45 der größer« Gutachtensammlung, in einem kleinern Gutachten, das sich in seiner Briefsammlung (Ausg. Amst. 55'»., Ausg. Brünn 57 ».) findet; auch kn dem vom Verf. angeführten Ga. Nr. 142, das auch sogar vielleicht arab. geschrieben war, wird nicht seinem Namen unmittelbar der Titel beigcsetzt, vielmehr Nissim und Chefez als Beispiele von Geonim, großen Männern, angeführt. Auf dasselbe in den Briefsammlungen befindliche Ga. ist auch A. 23 hinzuweksen, indem dort ebenfalls des Buches Maphteach unsers Verf.'s gedacht wird. — Unwahrscheinlich ist, daß

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