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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1835-01-01 · Heft 3 · p. Seite 387

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1835
Issue
Heft 3
Article
Jüdische Geschichte [Rezension]
Date
1835-01-01
Page
Seite 387 (sequence 11)
Language
German
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387 Rap.'s Biographien. Hai. Kalir. Zu bemerken ist zu A. 7, daß der angeführte Vers des Salomo den Gabirol sich auch bei Ebn Esra, Zachoth in der Abhandlung über das Versmaas (sä. lckxpmanri, Fürth 1827. 11 b) findet; A. 8 unter Nr. 6 ist als ein Wort zu lesen; A. 32 erfordert das Versmaas 0N1- Ein Mann, höchst einflußreich auf Cultus und Li turgie, mit der größten Hochachtung von den Alten, namentlich den Nichtspaniern, anerkannt, in ein dichtes Dunkel gehüllt, ist Elasar Kalir, der fruchtbare Festgebetdichter (Paitan). Weder sein Geburtsort noch seine Zeit war bekannt, und er war so den Augen entrückt, daß schon die Verfasser der Tosaphoth, Ascher aus Lünel und mehre Andre ihn für einen Tanna hielten und ihn bald mit diesem bald mit jenem iventificirten (A. 1). Und so wuchs die Ehrfurcht immer mehr vor ihm und seinen Quasipoesien; man dichtete ihm sogar schon in alter Zeit Wunderbares an, so wie Nathan ben Jechiel 3, an Loll^ra denkend, meint, er habe einen Kuchen gegessen, in den ein Amulet eingeschloffen gewesen, woher seine Weisheit, oder Jacob Tam von seinem Lehrer .gehört haben will, bei manchen Dichtungen habe ein himmlisches Feuer ihn umgeben (A. 32); und alle diese Männer haben kaum, wie wir sehen werden, ein Jahrhundert nach ihm gelebt. Eben so war sein Ort unbekannt; irregeleitet durch seine Akrostichen, in denen man zuweilen als feinen Wohnort -WO. angegeben findet, so wie auch durch andre mißverstandne Umstande glaubte man ihn nach Palästina versetzen zu müssen (A. 1). Die Verehrung nun, die man ihm wegen dieser Annahme,, er sei, ei»-MischnahlehreL mt. heiligem. Lande

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