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-66 44 *** 44 Eigenthümer des Ochsen mit nichts mehr als mit dem Ochsen. .— War aber einem Ochsen das Stoßen, oder Beißen was gewöhnliches, so derlohr er seinen ersten guten Namen, und hieß dafür Schor Moed Und bey solchem Faste, mußte nich…
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«XO 24 -67 Tholdoß, d. i. in die U)erkzenge, oder Gliedmasen, wodurch der Schade geschicht, z.E. beydem Ochsen das Horn, der Zahn, der Fuß, und in die Beschädigungen selbst, welche daher entstehen, eingetheilet. i—. Mainronideerlälitert die…
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»68 4L »X* LS des sehr vollständlich behandelt, wollen wir nie, uianden beschwerlich fallen. — -X- -X Der zwepte Abschnitt Nindii Hilchuß Genewah, redet sowohl von dein groben , Üls subtilen Diebstahle, und enthalt 2 Ge - und 5 Verbote nach…
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LL OX* . 26großes und kleines Maaß Haben, nach; B. Mos. 2s, cz. 14. «Es soll in deinem Hause nicht Gewicht, und Gewicht, nämlich schweres und leichtes seyn." — 6. Niemand soll Mäßig Gewulseyn, d. i. (eigentlich genommen) seinen Nächsten kei…
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s?ö L-L «X* Nes Nächsten vergreift, nicht mit der Geißlungsstrafe belegt werden, ob er gleich ein Verbot übertreten hat. Aller Diebstahl, er werde nun an Glanbensvcrwandtett, oder an fremden, und abgöttischen Nationen, an Erwachsenen, oder …
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LZ «X« 27! zu erstatten. Damit aber der diebische Knecht, oder das leichtfertige Kind sich des Diebstahls nicht mehr gelüsten lasse, soll ihm die Obrigkeit eine tüchtige, jedoch der Gesundheit nicht nachtheilige Mahlzeit Prügxl besorgen. Da…
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»XO kaufen, und von dem Preiße seiner Haut den Bestohlenen zu befriedigen. Doch wissen wir durch dis Tradition, daß das letztere nur von denen Mannspersonen gelte, ein Frauenzimmer aber durchaus nicht verkauft werden dürfe. So ist es auch d…
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Der Jude. Siebenter Band, Achtzehentes Stück. ^as ist ein anderer Rechtsfall, den Maimonides in der Erklärung des zweyten Abschnittes seines n tcn Buchs anführt: wenn jemand von einem Oepollco vorgiebt, daß es-ih…
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»74 EX» L-k diese Weise zu noch mehrern Diebstählen veranlasset und aufmunterk^ Das ist es, was die Schrift sagt: Wer mit dem Diebe theilek, der hasset seine Seele. Daher soll man nichts kaufen, davon sich nur einigermaßen vermuthen läßt, d…
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*X» »75 bezahlet, eine solche Geldeinbuße verbunden, so würde diese Scharfe der ganzen Handlung Eintrag thun, indem jedermann etwas zu kaufen, Bedenken tragen würde wo nur der geringste Schein eines Verdachts statt fände. — dm 7 und 8ten Ca…
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-76 »XE 24 sich-auf dieser Sünde ertappen lassen , sogleich auf der Stelle und vor Len Augen aller Leute auf das empfindlichste durchzubläuen wie viele i unserer Schacherer würden gesunde Rücken haben! und hernach ohne Umstände vor die Obri…
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»X* 44 -77 weil 2 B. Mos. 2l,i 6. stünde: „Wer einen Mann stiehlt, und ihn verkauft, so, daß er unter seiner Hand gefunden wird, der soll des Todes sterben. Daraus zieht er den Schluß, daß der Dieb mit dem von ihm verkauften Menschen weder …
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-7» 4L *x» Umständen einen Dieb tödtet,wird als ein Mörder betrachtet. Dieses darfauch alsdann nicht geschehen, wenn man die Absichten des Diebes kennet, und gewiß weiß, daß er, nicht zu tödten, gekommen ist; welches die Worte r B. Mos. 22,…
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»X* 24 «7» Betrachtung kommen, und enthält 2 Ge - und 5 Verbote.!. Niemand soll die Güter eines andern mit Gewalt an sich reißen, nach r B. Mos. 19, i z. „Du sollst nicht rauben." 2. Niemand soll seinen Nächsten unterdrücken, und iW unrecht…
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»N8MMS S8s OXG wenn er ihn nicht kennte, es der Obrigkeit des nächsten Orts auszuliefern. Das verlangen die Worte 5 B. Mos. 22, 4. „So sollst du eS machen mit einem Esel, mit einem Kleide, und mit allem, was deinem Bruder angehört du sollst…
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LA *X* LA rzr nach etwas, (concupiscenrig) wird von ihm als» erläutert: Wenn z. E. jemand von dem Eigenrhume eines andern etwas begehret, und, wofern er dasselbe nicht bald an sich ziehen kann, allerley Mittel braucht, es zm überkommen, er …
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»Sr TS »X» TS der an feinen rechtmäßigen Besitzer oder dessen Erobrer zurückfallen. Wie aber, wenn aus dem geraubten Gute mittlerweile etwas bessers und vortresiichers, z. B. aus einem Kalbe eineKuh, und aus gestohlnen Most, guter Wein gewo…
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HK OX» HK -8r unrechtmäßige Mittel, das Geld ihres Mitmenschen an sich zu bringen suchten, und diese, weil sie gemeiniglich fremde Tauben, einfingen, und ihre eignen Tauben auf fremde Felder ausfliegen ließen. Aus eben dem Grunde verwirft e…
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-84 LS LS „deinemBruder sollst dus wiedergeben." linker die Elaste der verlohrnen Dinge setzet er auch dasjenige, was man im Handel und Wandel aus Versehen, und Jrrthum einbüßet. Wenn sich daher ein christlicher Kaufmann in seiner Rechnung …
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LS «XO LS 28s Juden in gleicher Anzahl unter einander wohnten, etwas fände, so müsse ecs öffentlich ausrufen lassen, und so sich alsdenn ein Jude meldete , welcher entscheidende Merkmale anzugeben wüßte, so sey er schuldig, es ohne Wiederre…