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…n die Stadt und aus derselben; aber auch dazu war er mehrfach nur durch die Einmischung des kaiserlichen Hofgerichts zu Rottweil und durch die Drohung mit einer Klage wegen Justizverweigerung zu bewegen. Sonst ist, soviel ich sehe, im 16. Jahrhunde…
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…ttelbar, daß nicht wenige Eltern von beiden Orten ihre Kinder auf die Schule nach Dessau brachten. In meiner Vaterstadt Gröbzig, ferner gelegen, ist ein solcher Fall nur ganz vereinzelt vorgekommen, bis 1830 sich die Sache auf höheren Befehl änder…
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… Gemeinde ein, die Hauslehrer schwanden, und es wuchs ein rohes, aller Kenntnis bares Geschlecht auf. Da nun eben hatte David Frankel, der Director der Franz-Schule, von der Regierung den Befehl an die jüdischen Landgemeinden erwirkt, die polnischen Leh…
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…ichte nach dem kleinen Bredow oder Geographie nach dem Anhange eines Lesebuches. Wir wußten, zu Wasser und zu Lande von Odessa nach Paris und um die ganze runde Erde zu reisen, obwohl ich für mich die Vorstellung von der Kugelform der Erde und vo…
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…an der Franzschule, und der berühmten Grammatik von Meidinger. Wir übersetzten die reizenden Anecdoten. Aehnlich wie in Gröbzig wird es in Jeßnitz (welches ja eine durch viele Drucke alter hebräischer Schriften berühmte Gemeinde hatte) und in den …
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…ginnen kann. Im verflossenen Zahre ist der Bestand der Sammlung durch einige werthvolle Dichtungen über Verfolgungen in Wiener Neustadt 1230, Prag 1389 und Frankfurt a. M. 1614 bereichert worden. Auch für allgemein deutsche Geschichte wird die Sammlung ni…
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… Tod schwer beklagt worden, ist ihm ein dauerndes Andenken gesichert. Der vierte Band des „Urkundenbuchs des Hochstifts Halberstadt und feiner Bischöfe" von vr. G. Schmidt enthält nur eine wichtigere Urkunde für jüdische Geschichte: u. 2665, Verpfändu…
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…- und Hauskalender für das Jahr 5650 (1890) mit einem Jahrbuch zur Belehrung und Unterhaltung" herausgeg. von M. Brann (Breslau, Chatzkh 1889) enthält von dem Herausgeber: Alte jüd. Grabsteine in Schlesien und von L. Cohen: Chronologische Beiträge…
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A. Warschauer: Die Entstehung einer jüdischen Gemeinde. 171 darunter Kurnik, Flatau, Krojanka, Lobsenz, Bartschin, Bnin und 736 Dörfer. Dazu bekleidete er als Wojwode von Kalisch eines der höchsten Staatsämter, war Senator des Reiches und …
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… Brombeeren — um die Juden zu vertreiben. So verbannte König Ladislaus, 30. Januar 1455, die Juden für ewige Zeiten aus Breslau 2), 1457 wurden die Juden aus Schweidnitz vertrieben u. s. w. Im Jahre 1447 wurden die Juden aus Liegnitz durch die Her…
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…schichte der Juden in Schlesien. 183 und warf sie zunächst ins Gefängniß, hierauf mußten die wenigen Juden, die noch in Liegnitz waren, die Stadt verlassen. Erst im Jahre 1725 wurde es einigen Juden wieder gestattet, sich in Liegnitz niederzulassen…
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…m Weibe, deren zwei Schwestern und ihren Kindern gestattet sein, nach dem Privilegium des Kaisers Rudolf im Fürstenthum Großglogau und in dem Herzogthum Schlesien Handel und Wandel zu treiben, die ihnen erblich zustehenden Häuser und Wohnungen, aufzu…
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…uckerei ein, welche 1661 behufs christlicher Zwecke errichtet wurde ^). Benedict Israel erhielt 1598 das Privilegium in Glogau wohnen zu dürfen, im Jahre 1714 lebten aber bereits 2000 „Benedixer" (will nämlich sagen Verwandte, Bekannte:c. in Glog…
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…atenden Benedixer Juden gegeben, mithin durch dieses Mittel der Multiplication „vorgebogen" werden sollte. Die Juden in Großglogau zahlten 1350 Thaler schlesisch Steuer. Im Jahre 1735 verlangte man 16900 Thaler. Sie wendeten sich daher an den Kaiser …
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…stgesetzt, daß die Juden, die insbesondere zu Jahrmärkten aus Rußland und Polen oder auch aus anderen Ländern kämen und allerhand Nereantieu treiben, folgende Steuer zu zahlen haben: Jeder Jude und jede Jüdin, die sich im Lande aufhalten oder da ang…
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…teuer, so wie das Pfeffergeld zur Jahr^ marktszeit, dem Stadtvogte entrichten müssen. Es sei jedoch der Bürgerschaft zu Breslau nicht bewußt, wie viel die in den Breslau'schen vier Jahrmärkten jährlich warekanäii-euäe fremde Juden aus Polen, Rußla…
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… „ „ „ 6, „ „ „ 9 6. „ „ bis „ 500 „ „ „ 3, „ „ „ 6 Diese Steuer kann in Raten (zu ^okanvis Laxtlstae und NLekaelis) in Breslau, Schweidnitz, Jauer, Glogau, Grüneberg, Oppeln, Ratibor, Zültz, Liegnitz, Brieg, Wohlau, Sagan, Troppau, Jägerndorf, Oe…
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…thaler Steuer. Im 18. Jahrhundert noch war es den Juden verboten sich aufzuhalten: in den Fürstenthümern Neisse, Sagan, Liegnitz, Schweinitz, Jauer, Status minores Bielitz (Herrschaft), Deutschleuten, Steuberdorf, Obersdorf, Reichenwalde (Gut), Fre…
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…ibe und es den Juden gestattet werde, dort zu wohnen. Sie motivirten diese Bitte in folgender Weise: Zum Gottesacker in Krotoschin (das damals zu Polen gehörte) seien eilf Meilen und nach Breslau 4 Meilen. Prausnitz oder Dyrnfurh eignen sich daher am…
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G. Wolf: Zur Geschichte der Juden in Schlesien. 197 Betreff der Juden zwei Mandate vor. Das eine, Breslau 14. Juni 1743, befiehlt: „Weder ein christlicher noch ein judischer Hauswirt soll sich unterstehen einen Juden zu beher…