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Dr. Bernhard Beer. 369 dem Menschen ähnlich vorgestellt werde.“ Glauben Sie jedoch wohl, dass, weil in den mosaischen und anderen biblisc…
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370 Dr. Bernhard Beer. sich verborgen habe, aber von der mächtigen Stimme der Gott-; heit als ob ald aufgescheucht und ermahnt worden sei. -—…
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Dr. Bernhard Beer. 371 weil die übrigen Menschen von Gott abgefallen seien, habe er sie verworfen und sich das israelitische Volk erwählt…
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372 Dr. Bernhard Beer. ״Diesem so vorgestellten (als äusserlich seinen Willen in den zehn Geboten kündgebenden) au sserw ältlichen Gott" -- f…
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Dr. Bernhard Beer. 373 den. Hegel hat den wahren Gottbegriff als den eines ewigen Wesens, das ״nach freiem Willen schaffend sich offenbar…
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374 Dr. Bernhard Beer. Willen Gottes richtet, Tugend und Sittlichkeit übt, und so durch Selb st Vervollkommnung . Gott möglichst in sich aufz…
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Dr. Bernhard Beer. 375 einzelnen heidnischen Völker ersichtlich ist, z. B. Num. 21, 28 u. 8. w. 24, 24. — Deut. 32, 8. In Folge dieser Nä…
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376 Dr. Bernhard Beer. Sinne und bedurfte dessen nicht, da er das Sittlich-Böse als des Menschen eigene That, infolge seiner Leidenschaft und…
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Dr. Bernhard Beer. 377 Dieses Motiv der Absehliessung ist auch einer jeden darauf bezüglichen Gesetzesstelle ausdrücklich beigefügt. Vgl.…
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878 D r. Bernhard Beer. Die Ahschliessung von den Völkern war nicht Zweck, son-? dern Mittel, um die reine sittliche Lehre zu erhalten. Die an…
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379 Dr. Bernhard Beer. Tempels» und obwohl hier der Ausdruck ״Priester“ nicht ganz richtig ist» da jetzt die Priester nicht als Priester, son…
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380 Dr. Bernhard Beer. So heisst es auch (Tr.. Sabbat 31b): ״Wer das Gesetz (die Lehre) inne hat ohne Gottesfurcht (Liebe), der gleicht dem V…
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Dr. Bernhard Beer. 381 gesetzes ist Zweck der Schöpfung. — Alle Menschen sind herufen, zur Verwirklichung׳ dieses Zweckes nach Kräften be…
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382 Dr. Bernhard Beer. wollten; Christus aber sei nicht blos Bussprediger gewesen, kämpfte nicht blos gegen einzelne Missbrauche, sondern leg…
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383 Dr. Bernhard Beer. des Nächsten begriffen werde, welche als ein moralischer Mord eben so sträflich sei, Wenn es Matth. 15, 11 heisst: ״ni…
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384 Dr. Bernhard Beer. Umstand der Lebensgefahr für seine Jünger in Anspruch nehmen, da sie wahrscheinlich im Heisshunger sich befanden, weld…
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Dr. Bernhard Beer. 385 Ausspruch Jesu thun (Matth. 15, 26): ״dass es nicht fein sei, dass man den Kindern (den Juden) ihr Brot nehme und …
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386 Dr. Bernhard Beer. wenn aber der Tempel nicht bestehet, so hat der, welcher demüthig'en Sinnes ist, so viel Lohn, als hätte er alle Opfer…
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Dr. Bernhard Beer. 387 täglichen Gebets; gross ist die Erkenntniss, sie wird Gott als Attribut zwischen zwei seiner Bezeichnungen beigele…
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388 Dr. Bernhard Beer. nomraen, dass die Meinung* der im Talmud sieh kundgebendeii Majorität in der Regel praetisch norarirend sei; doctrinel…