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  1. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 504 · Bodenbesitzordnung in Palästina

    504 Franz Oppenheimer: völkerung, die es heute besitzt; und von dieser besteht weit über die Hälfte, 9x/3 Millionen Köpfe, aus ganz oder fast…

  2. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 506 · Bodenbesitzordnung in Palästina

    506 Franz Oppenheimer: Damit kommen wir in Palästina nicht aus. Die zionistische Siedlungsbewegung arbeitet nicht mit einem Bauernvolke, sond…

  3. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 508 · Bodenbesitzordnung in Palästina

    So8 Franz Oppenheimer: Man braucht nur einmal mit einem der schweizerischen oder holsteinischen Bauern gesprochen zu haben, die in fast könig…

  4. 1918-01-01 · Heft 11 · p. 510 · Bodenbesitzordnung in Palästina

    5io Franz Oppenheimer: Mittelbauernbetrieb zu beschaffen und dementsprechend als Vollarbeiter oder „Heuerling" in dem Zentralbetriebe weiterz…

  5. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 558 · Die Bedeutung der Erbpacht für den Neuaufbau Palästinas

    …des Bodens. Der Boden eines Landes wird weder durch das Schwert noch durch das Geld gewonnen, sondern durch die Arbeit. Franz Oppenheimer betont mit Recht, daß wir bisher einen großen Teil unserer Kolonien auf nationales Verlustkonto buchen mußten, da sie d…

  6. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 570 · Aus dem religiösen Leben der Ostjuden

    …rschätzt hatte, oder, wenn auch zur Zeit der Verlobung und Verheiratung noch sehr reich, im Laufe der Zeit jedoch durch allerhand Ungunst der geschäftlichen Konjunkturen sein Vermögen einbüßt, was bei den anormalen sozialen Verhältnissen der Ostjude…

  7. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 571 · Aus dem religiösen Leben der Ostjuden

    …sschicht, die man schlechtweg als „Luftmenschen" bezeichnet. Ohne bestimmten Erwerb oder Beruf sehen sie sich genötigt, allerhand unsicheren, gewagten, aber immer schweren Verdiensten, wie z. B. Maklerei, Kleinkrämerei, Hausiererei usw., nachzugehen…

  8. 1918-01-01 · Heft 12 · p. 572 · Aus dem religiösen Leben der Ostjuden

    …rgeld für die angeeigneten Fachkenntnisse und Routine bezeichnet), die größten und verwickeltesten Geschäfte, wie z. B. allerhand Handel, industrielle Unternehmungen, Mühlen, Brennereien und Bierbrauereien oder gar sehr große landwirtschaftliche Bet…

  9. 1918-01-01 · Editorial · p. 1

    …Siegfried Bernfeld, Das europäische Erziehungsvorbild und die jüdische Gegenwart 383 M. J. Bodenheimer, Erinnerungen an Tschlenow.................. 24 Max Brod, Grenzen der Politik........................... 463 Martin Buber, Zion und die Jugend....…

  10. 1919-01-01 · Heft 5-6 · p. 362 · Deutschtum und Judentum

    …rem Wesensgrund unchristlich geblieben. Oder sollte etwa der Weltkrieg die Existenz einer christlichen Kultur beweisen? Israel Zangwill meint, dieser Krieg bedeute den Bankrott des Christentums. Dieses Urteil ist ungerecht, da die Voraussetzung falsch ist…

  11. 1919-01-01 · Heft 5-6 · p. 418 · Die Aufgabe [Rezension]

    …Keineswegs darum, weil sie die Liebenden schlechtweg sind, sollen die Andern Völkerliebe von ihnen lernen, sondern weil allerhand Umstände sie dazu besonders geeignet machen, sollen sie für ihren Teil und bei sich mit dem weltbürgerlichen Patriotism…

  12. 1919-01-01 · Heft 3 · p. 119 · Die Sache des Landarbeiters

    … äußeren Grundlagen für die Gemeinschaft geschaffen sein, dann erst könnte man diese mit dem neuen Geist erfüllen. Seit Werner Sombart ist es ein Gemeinplatz geworden, die Juden als Hauptträger der kapitalistischen Entwicklung hinzustellen. Wenn nun auch…

  13. 1919-01-01 · Heft 4 · p. 146 · Westjüdische Dynamik

    …Umwelt zersplittert und verschwendet, weil sie eben das rechte Feld ihrer Wirksamkeit noch nicht kannte; aber dann trat Theodor Herzl auf. •. Daß wir unter Herzls Impuls tatsächlich gegen ein zersplittertes Allerweltsjudentum rasch Boden gewannen, mußte…

  14. 1919-01-01 · Heft 4 · p. 164 · Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums

    …deutsche Sprache wird, wenngleich in gewisser Modifikation, von den Juden der Slawenländer gesprochen. Ein Fachmann wie Heinrich Loewe, bekanntlich einer der ersten Vorkämpfer des Hebraismus, urteilt also: „Zu dem Begriffe der Nation gehört die Sprache n…

  15. 1919-01-01 · Heft 4 · p. 168 · Zur materialen und formalen Bestimmung des Nationaljudentums

    …gemäß beherrscht die Formalisten die Aufgabe, den dauernden Wert***) und die *) APD III S.91Ü. **) Auch Theoretiker wie Nathan Birnbaum, Joseph Klausner, Ignaz Zollschan, in gewissem Sinne auch Martin Buber, dürften beispielsweise hier noch zu nennen sein…

  16. 1919-01-01 · Heft 5 · p. 195 · Nationalismus und Sozialismus

    …ußtwerden noch bedeutungsvoller als für irgend einen anderen Menschen; denn ihm war seine Zugehörigkeit bis dahin durch allerhand Rankwerk fremder Kulturen verdeckt und die Erkenntnis gibt ihm erst sein volles Ich zurück; und darüber hinaus erwächst…

  17. 1919-01-01 · Heft 9 · p. 418 · Das Leben des Kindes im Cheder

    …on Kurt Hammerstein.) JA AK OBS TRAUM*) In dem trotz all seiner Schönheit quälenden Drama „Der Graf von Charolais", das Richard Beer-Hofmann vor etwa fünfzehn Jahren veröffentlichte, legte der Dichter in einer der ersten Szenen seinem Helden das stolze Bekennt…

  18. 1920-01-01 · Heft 1 · p. 9 · Theodor Herzls Verhandlungen mit dem türkischen Sultan

    … in der es heißt: „Zu Beginn der vorigen Woche verbreitete sich unter den Juden Konstantinopels die Kunde, daß Herr Dr. Theodor Herzl, begleitet von dem Mitgliede des Zionistischen Aktionskomitees, Architekten Oscar Marmorek und dem Direktor der Jüdisch…

  19. 1920-01-01 · Heft 1 · p. 10 · Theodor Herzls Verhandlungen mit dem türkischen Sultan

    …21. Feber 1902 an leitender Stelle folgende Notiz: „Wien, am 20. Feber 1902. — Einer Einladung folgend, reiste Herr Dr. Theodor Herzl Ende der vorigen Woche nach Konstantinopel. Auf dieser Reise begleitete ihn Mr. Joseph Cowen, einer der Governors des J…

  20. 1920-01-01 · Heft 1 · p. 16 · Heidentum, Christentum, Judentum

    …rdert. Drei Wege? Es kann doch nur einen geben, da es nur ein Absolutes, einen Himmel gibt! Auf diesen Einwand erwidert Max Weber in einer seiner religionsgeschichtlich-soziologischen Untersuchungen : „Das religiöse Erlebnis als solches ist selbstve…