Mannheim
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  1. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 25

    …es gesunden Instinkts, der in seiner Intuition allen gedanklichen Zergliederungen himmelhoch überlegen ist oder, um mit Walter Rathenau zu sprechen, der uns vor nun 3 Jahren entrissen wurde, war eine Tat der Seele, die nicht irren kann, weil sie nicht den…

  2. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 29

    …eugung des einzelnen abhängig macht, daß ihre Träger nicht die Geschlossenheit und Festigkeit der Orthodoxie haben, daß allerhand ständig im Fluß befindliche Nebergänge vorhanden sind und daß, wenn Menschen individueller Einstellung sich nicht überh…

  3. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 52

    …r Nation eine Gemeinschaft der Abstammung, worauf schon die etymologische Verwandtschaft mit na8ci hindeutet. Wenn auch Friedrich Meinecke 2b) zweifellos recht hat, daß in jeder Nation ein naturhafter Kern, der durch Blutsverwandtschaft entstanden ist, unbed…

  4. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 95

    …„Dafür tritt um so unverhüllter und schamloser der echt jüdische Gei st desProfitmachensund derGeldg i e r hervor."4 5) Hermann Gunkel: „Sicherlich darf man auch in dieser Freude des alten Hebräers an Klugheit und List, die ihn manchmal auch an Betrug un…

  5. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 96

    …t ihm wesensfremd und selb stlose Hingabe an Ideale ist ihm ebenfalls wesensfremd."^) I. Haller: „Das Schauspiel, einem Maximilian Harden, reetiu8 Isidor Wittkowski, als Hüter der öffentlichen Moral zu sehen, war 6) a. a. O. Seite 312.?) Schraub, Fr.: „Der …

  6. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 111

    …igung des deutschen Judentums an der Landwirtschaft diesem bringen würde, braucht wohl nicht weiter erörtert zu werden. Walther Rathenau sagt einmal in der „Kritik der Zeit": „Man züchte nicht Serien von Großstadtgeschlechtern, sondern befördere den genera…

  7. 1929-03-01 · Heft 2 (März 1929) · p. Seite 25

    …nen richtet sich der Kampf der Kulturantisemiten gegen die Verjudung der deutschen Literatur. Der Hauptschreier ist Dr. Adolf Bartels und seine „^Literaturgeschichte^ Geschichte der deutschen Literatur", ein Meisterwerk antisemiticher Hetze und Judenrie…

  8. 1929-11-01 · Heft 4 (November 1929) · p. Seite 67

    …en der deutsche Jude als Persönlichkeit? Was bedeutet ihnen die schöpferische Kraft eines Ballin, eines Rathenau, eines Hugo Preuß? Sie alle sind „fremdstämmig", „rassenfremd" — und infolgedessen charakterlich minderwertig. Hinweg mit ihnen aus der …

  9. 1930-05-01 · Heft 4-5 (Mai 1930) · p. Seite 76

    …. Von jüdischen Persönlichkeitrn sah man u. a. die Rabbiner Dr. Bleichrode, Dr Löwenstamm und Dr. Alexander, ferner Dr. Alfred Nossig, Vorsitzenden des jüdischen Friedensbundes, Bildhauer Jacob Pleßner. Nach Begrüßungsworten des Präsidenten Di*, h. c. S…

  10. 1930-06-01 · Heft 2 (Juni 1930) · p. Seite 23

    …e Verhältnisse gegebenes, taktisch für uns als Minorität ausgezeichnet brauchbares Mittel erblickten! Ein Mitglied nur, Magnus Hirschfeld, trat anläßlich der Couleureinführung aus der Verbindung aus, weil die Couleur sich mit seiner grundsätzlichen politisc…

  11. 1930-11-01 · Heft 9 (November 1930) · p. Seite 150

    160 K.C.-Blätter Nachr.-Left Unter fremdem Gesetz. Von Franz Oppenheimer. Nachstehende Ausführungen des bekannten Gelehrten, die zuerst in der „Vossischen Zeitung" erschienen waren, bringen wi…

  12. 1931-01-01 · Heft 1 (Januar 1931) · p. Seite 32

    …en Strebers Iadassohn ins Gericht, der natürlich positiv christlich und ein strammer Antisemit ist. Der wandlungsfähige Hermann Bahr, der nach seinem eigenen Wort auch einmal in Antisemitismus debütiert hat, lehrt in seinem Roman „Die Rotte Korah", daß…

  13. 1931-02-01 · Heft 2-3 (Februar 1931) · p. Seite 45

    …chungen und wissenschaftlicher Nachrichten enthält der Anhang diesmal wieder die von Aniversitätsbibliothekar Prof. Dr. Heinrich Loewe (Berlin) zusammengestellten wertvollen „Bibliographischen Notizen" (Neuerscheinungen) über „Die Juden in Deutschland". …

  14. 1931-04-01 · Heft 4 (April 1931) · p. Seite 61

    …h an weiteste Kreise; gleiches gilt von den Beiträgen zur Bibelerklärung, welche Dozent Dr. Torczhner und Professor Dr. Heinrich Lewy beisteuern, — letzterer mit sehr lehrreichen Ausblicken auf die Geschichte jüdischer Sitten und Bräuche. Wie wir hören,…

  15. 1931-05-01 · Heft 2 (Mai 1931) · p. Seite 60

    … Für jeden praktischen Familienforscher, nicht nur den jüdischen, sind gerade solche Anweisungen von besonderem Wert. — Heinrich Kurtzig, Berlin, gibt aus einem vor hundert Jahren erschienenen „Verzeichnis sämtlicher Israeliten im Großherzogtum Posen" rech…

  16. 1931-10-01 · Heft 10 (Oktober 1931) · p. Seite 168

    …Oberpostrat, Berlin. — Lic. theol. Albert Esenwein, Stadtpfarrer, Stuttgart. — Emil Felden, Pastor primarius, Bremen. — Anton Fendrich, Schriftsteller, Zähringen. — Dr. Hermann Fischer, M. d. R., Rechtsanwalt und Notar, Berlin. — Johannes Fischer, M. d. …

  17. 1932-04-01 · Heft 2 (April 1932) · p. Seite 37

    …to 17 500. Die Einsender des Erlöses von RM. 10.— erhalten zum Dank die in Leinen gebundene bildgeschmückte Schrift von Wilhelm Schäfer „Goethes Geburtshaus". Lucker- und Llätterlckau Theodor Heust: Hitlers Weg. Anion Deutsche Verlagsgesellschast. 1932. A…

  18. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. [Seite]

    …. Inhalt' 3ur Erinnerung an Earl Marcus — Iustizrat Münz S. 1 — Umschau S. 2 Zum —_L_! 70. Geburtstag von Rabbiner l)r. Benno Jacob lViadrinae) S. 3 — Benno Jacobs Kampf mit Liebermann v. Sonnenberg S. 5 — Goethe und die Studenten S. 7 — Deutsch — ode…

  19. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. Seite 3

    …as, das in der Tat nicht von der Parteien Haß und Gunst verwirrt werden kann. R. H. Zum 70. Geburtstag von Rabbiner Dr. Benno Jacob (Madrinae). I. Vor einigen Monaten hat unser ällverehrter Freund und Bundesbruder Benno Jacob, der jetzt in Hamburg im …

  20. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. Seite 4

    … eine ganze Reihe derjenigen Bundesbrüder, die mit ihm aktiv gewesen sind, um einen Aufsatz gebeten, der unseren lieben Benno Jacob in seiner Ganzheit würdigen sollte. Keiner wollte und konnte ihn schreiben, weil die angegangenen Bundesbrüder der Mein…