Mannheim
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  1. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. Seite 5

    …t, die davon zeugt, daß das Judentum lebt und daß es in seinen Heiligtümern sich nicht zu verstecken braucht. Wenn auch Benno Jacob nicht in einer Zentrale der Gelehrsamkeit, nicht in einem Brennpunkt jüdischen Lebens seine besten Jahre vollbringen ko…

  2. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. Seite 12

    … Max Hachenberg, Levin und James Goldschmidt, G. Iellinek, Moritz Liepmann, Hans Kelsen, Albert Pinner, Ignatz Iastrow, Franz Oppenheimer. M. I. Bonn usw. dem kritischen Rassenurteil der Breslauer Studenten nicht standhalten können. Der unvoreingenommene Re…

  3. 1933-01-01 · Heft 1 (Januar 1933) · p. Seite 33

    …ich aufs Beste bewirtet durch eine Anzahl liebenswürdiger K. C.-Schwestern, die jeweils einen Tisch für 12 Personen mit allerhand leckeren Dingen ausgerüstet hatten. Nicht minder groß waren die künstlerischen Genüsse. Ausgezeichnete Musikvorträge, v…

  4. 1933-02-01 · Heft 2 (Februar 1933) · p. Seite 49

    …ts-, Kommunal- und Genossenschaftssozialismus der Gedanke des Stiftungs- und Anstaltssozialismus, wie ihn neben anderen Walther Rathenau in seinen Schriften gefordert hat. Seine Verwirklichung bedeutet letzten Endes die Verwirklichung uralter deutscher Rec…

  5. 1933-02-01 · Heft 2 (Februar 1933) · p. Seite 57

    …ig diskutiert wird und nehmen kritisch dazu Stellung. Gustav R a d b r u ch schreibt über: „Faschistisches Strafrecht". Franz Oppenheimer über „Staat und Nationalismus". Ernst Michel erörtert in seinem Aufsatz „Die politische Front des Liberalismus und der …