Mannheim
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  1. 1931-06-19 · Heft 25 (19.6.1931) · page 2

    …ch nicht die Arbeiter, die Rote Armee, nicht die Sowjetbeamten oder Intellektuellen? Außer ihnen gibt es Feuilleton Dr. Adolf Jellinek. Sein Leben und Schaffen. Von Rabbiner Dr. M. Rosenmann. (Verlag Josef Schlesinger, Wien.) Ein Roman Müller-Gutenbrunns…

  2. 1931-06-19 · Heft 25 (19.6.1931) · page 5

    …n die modernen Rabbinerbildungsanstalten, in demselben Geiste wurde von dem unvergeßlichen Prediger und Kanzelredner Dr Adolf Jellinek das Wiener Bet-ha-Midrasch ins Leben gerufen als Pflegestätte des jüdischen Schrifttums, hauptsächlich der biblisch-rab…

  3. 1931-06-19 · Heft 25 (19.6.1931) · page 6

    …Ludwig August Frankl, ferner mit dem Begründer der modernen Wissenschaft des Judentums Leopold Zunz nnd dem Philosophen Moritz Lazarus teils in brieflichem, teils in persönlichem Verkehr stand. Die Broschüre ist aber auch als ein Dokument edelster kindli…

  4. 1931-06-19 · Heft 25 (19.6.1931) · page 7

    …euchte des Auges" darstelle. Friedmann, ein Kind der Not, ist dank der glücklichen Fügung, daß damals der unvergeßliche Adolf Jellinek die führende Rolle im Wiener Judentum spielte, zu der ihm .gebührenden Bedeutung gelangt. Der Redner skizzierte in form…

  5. 1931-06-26 · Heft 26 (26.6.1931) · page 2

    …hen ihre Mitarbeit Berthold Auerbach lieferte den allerersten Beitrag. Geibel, Strom, Laube, Fontane wollten mitwirken, Ferdinand Cohn schickte schon für das erste Heft einen Aufsatz „Botanische Probleme". Berthold Auerbach ließ die Erzählung „Auf Wache"…

  6. 1931-06-26 · Heft 26 (26.6.1931) · page 5

    …, Ehrlich, Einstein, Franck, Fried, Haber; ferner: Max Abraham; Alfred, Friedrich, Guido, Max und Viktor Adler; Ballin, Ludwig Bamberger, Ludwig, Viktor Barnowsky, Salvatore Barzilai, Eduard Bendemann, Arzt Moritz Benedikt, Theodor Beniey, Elisabeth Bergne…

  7. 1931-09-04 · Heft 36 (4.9.1931) · page 4

    …, einsichtige Antisemiten von der Haltlosigkeit und Frivolität solcher Anwürfe zu überzeugen. (Fortsetzung folgt.) „Dr. Adolf Jellinek, sein Leben und Schaffen." Von Dr. M. Rosenmann. Herr Dr. M Rosenmann hat dem Wiener Judentum mit seinem obangeführten …

  8. 1932-06-03 · Heft 23 (3.6.1932) · page 4

    …tadt gelebt haben. Im British Museum befinden sich vier Grabsteine vom alten jüdischen Friedhof aus dem Jahre 1317. Als Jakob Saphir im Jahre 1860 Aden besuchte, fand er dort 250 Familien arabischer Juden und 300 Angehörige der „Beni Israel", d. h. sch…

  9. 1932-06-10 · Heft 24 (10.6.1932) · page 5

    …diesem Vorgang erfuhren, deuteten ihn, daß der Knabe, der Demosthenes hieß, einst ein berühmter Rhetor sein werde. Auch Adolf Jellinek scheint von der frühesten Jugend an mit dem Honigseim einer süßen Beredsamkeit begnadet worden zu sein. Dieser floß abe…

  10. 1932-06-24 · Heft 26 (24.6.1932) · page 2

    …unkte der Kompositionskunst), Rubinstein, Offetibach? Oder die bildenden Künstler: Markus Antokolski, Bernstamm, Bakst, Jozef Israels, der auf die holländische Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen bedeutenden Einfluß ausübte, Max Lieber…

  11. 1932-09-09 · Heft 37 (9.9.1932) · page 7

    …auf findet täglich von 9 bis 5 Uhr im Sekretariate der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8. Telephon B 47-4-66, statt. 4) Dr. Adolf Jellinek, sein Leben und Schaffen, zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, in der zweiten Hä…

  12. 1932-12-23 · Heft 52 (23.12.1932) · page 5

    …tern. Vom alten Bankhaus Rothschild sind nur das Privatkontor der beiden letzten Inhaber, der Freiherren Mayer Carl und Wilhelm Carl von Rothschild, der Treppenaufgang und das Aeußere des Hauses vollständig in der ursprünglichen Form erhalten geblieben. Im Erdgeschoß…

  13. 1933-01-13 · Heft 2 (13.1.1933) · page 4

    …tischen Gemeindebundes, der 1872 konstituiert wurde. Die vorangegangenen Präsidenten waren Moritz Kohnci, Jacob Nachod, Samuel Kristeller, Alartin Philippson und Salömon Kalischer. Der D. I. G. B. unter Prof. Sobernheims Leitung zeigte sich in erster Reihe …

  14. 1933-10-20 · Heft 42 (20.10.1933) · page 7

    … «ehaltvolle Ansprache hielt In derselben gedachte er der drei Wienern Rabbiner Isak Noa Mannheimer. Lazar Horowitz und Adolf Jellinek, welche im November 1863. demnach vor 70 Jahren, diese Institution errichtet haben. Der Redner hob besonders lobend her…

  15. 1933-11-17 · Heft 46 (17.11.1933) · page 2

    …terfertigung als „Ihr treuer Freund" sandte und der doch auf den Monarchen bei weitem nicht den Einfluß besaß, den etwa Ludwig Bamberger auf Kaiser Friedrich ausgeübt hatte. Eine dieser Unterredungen, in denen sich zwei Juden um die Erhaltung des Weltfried…

  16. 1933-11-24 · Heft 47 (24.11.1933) · page 6

    … Vor 70 Jahren, Ende Oktober 1863, wurde in Wien von den geistigen Führern der Kultusgemeinde, Isak Noa Mannheimer, Dr. Adolf Jellinek und Lazar Horowitz m der Tempelgasse ein „Bet ha Midrasch" gegründet, an welchem ununterbrochen bedeutende, dem Judentu…

  17. 1933-12-01 · Heft 48 (1.12.1933) · page 9

    …ehnten verstorbenen, an dem Wiener Bet h* M'drosch lehrenden Vortragenden «ind m"r in De-sönlicher Erinnerung nebst Dr. Adolf Jellinek die Lektoren I. H. W e i ß. MeTr Friedmann. Rektor Hofrat Dr. Adolf Schwarz. wie "die Rabbiner Dr. Abraham Schmiedl und…

  18. 1934-01-05 · Heft 1 (5.1.1934) · page 2

    …sie eines Tages mit sanftem Munde (Peh-rach) einlud, gleich ihm Kelle und Mörtel zur Hand zu nehmen, um tfeuilteton Dr. Adolf Jellinek. Zum vierzigsten Jahrestag (20. Tebet 5654). Von Rudolf Kraus, Amtsleiter i. R. Ein sehr langer Zeitraum ist verstriche…

  19. 1934-02-02 · Heft 5 (2.2.1934) · page 4

    … wie „La Societö de Vienne" ähnliche Gesellschaftsbilder auch von Berlin und London geliefert hat. J. Levi Kohn ist Dr. Gerson Wolf. Der erste jüdische Professor der Wiener Universität hieß Jak. Goldenthal, der hier gemeinte Sohn Jonas Königswarters w…

  20. 1934-03-02 · Heft 9 (2.3.1934) · page 4

    … hindernd im Wege stehen. Die Schöpfer der Klassenkampüehre waren die Juden Ferdinand Lassalle und Karl Marx (der Arier Friedrich; Engels wird verschwiegen). Nach dem letzteren nennt man diese Lehre „Marxismus". Auf Seite 15 heißt es: „Was tut es, daß der F…