Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1932
- Issue
- Heft 37 (9.9.1932)
- Date
- 1932-09-09
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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DIE WAHRHEIT, Seite 7 GROSSFLEISCHHAUEREI tIEGM, KORNMEHL unaMaaMMBMBOHai^BBBaaHBHBnM^BHaaMMM WEN IX., BERGGASSE NR. 19 FILIALE i XVIII., WAHRINGERSTRASSE 97 Telephon Nr. A 17-3-99 and A 16-9-34 Llaforant für Heilanstalten AbteilungemürKoscherfleisch unter Aufsieht de« ehrw. Rabbinates der lep. Kultusgemainde Wien. Sämtliche Fleischsorten von ausschließlich Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreisen Mitglied der R. Accad. d. Lincei in Rom und der R. Accad. di Archeol., Lettere e Belle Arti in Neapel. Emanuel Loewy ist Spezialist auf dem Gebiete der griechischen Kunstgeschichte. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht, von denen „Inschriften griechischer Bildhauer", „Die griechische Plastik" und „Polignot" sehr bekannt geworden sind. 80. Geburtstag. Der Begründer und langjährige Kultusbeamte des Bethausvereines Marpe Laneiesch. Wien II., Herr Hermann Duckesz, der gegenwärtig die Agenden des Tempelverwalters im Versorgungshause der israelitischen Kultusgemeinde versieht, feiert dieser Tage seinen 80. Geburtstag, aus welchem Anlasse Samstag, den 10. September, auf Veranlassung des Oberverwalters Herrn Popper im Tempel des Versorgungshauses, IX., Seegasse G, ein schlichte Feier stattfinden wird. — In voller geistiger und körperlicher Frische beging Herr Albert Schwarz, Vorstandsmitglied der Döblinger Chewra Kadischa, seinen 80. Geburtstag. Herr Schwarz hat sich als Fürsorgereferent der Döblinger Chewra Kadischa große Verdienste erworben. Bekannt ist seine unermüdliche Tätigkeit auf dem Gebiete der jüdischen Fürsorge. Die große Wertschätzung des wackeren Mannes kam beim samstägigen Gottesdienste zum sichtbaren Ausdruck. Herr Schwarz wurde feierlichst zur Thora aufgerufen. Der .erhabene Mischeberach des ausgezeichneten Oberkantors D. Bohomilny erfüllte den Gefeierten mit Rührung und Freude. Die Tempelvorsteher und Chewra Kadischavorsteher beglückwünschten den verdienstvollen Jubilar mit herzlichen Worten. Die zahlreich erschienenen Damen und Herren gratulierten dem allseits beliebten Manne. Die Alten, Kranken und Hilfsbedürftigen aber segnen den guten Menschen, der ihnen ein Freund und hilfsbereiter Tröster ist. Todesfälle. Nach einem erfolgreichen Schaffen ist Freitag, den 2. d. M., Jierr Josef B e r g e r, Seniorchef und Gründer der Firma Josef Berger & Sohn, Ehrenmitglied der Vereinigung der Antiquitäten- und Kunsthädler Wiens und des Tempelvereines Wieden-Margareten, im 85. Lebensjahre im Kreise seiner Kinder sanft entschlummert. Die Beerdigung fand Dienstag, den 6. d. M., unter zahlreicher Beteiligung, die das große Ansehen des Heimgegangenen in weitesten kommerziellen und jüdischen Kreisen dokumentierte, statt. Die allgemeine Teilnahme wendet sich der Familie des Verblchenen, insbesondere seinem Sohne, Herrn Gremialrat Rudolf B e r g e r, zu. . — Am 2. d. M. ist hier Herr Mayer Augapfel nach längerein schweren Leiden verschieden. Herr Augapfel war seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Tempelvereines „Marpelene Nefesch" und hat sich um den Verein große Verdienste erworben. Sein Sohn ist Dr. Julius Augapfel, der seit mehreren Jahren als Rabbiner in Insterburg (Ostpreußen) wirkt. Das Leichenbegängnis fand am 5. d. M. unter überaus großer Beteiligung statt. Dem letzten Wunsch seines Vaters gemäß hat der Sohn die Trauerrede am offenen Grabe gehalten, die alle Anwesenden tief erschüttert hat. Der Verstorbene hat sich durch seinen echt jüdischen Lebenswandel die Achtung und ungeteilte Liebe aller, die ihn kannten, erworben und sein früher Tod hat auf alle, die ihm im Leben nahestanden, erschütternd gewirkt. Das Andenken an diesen wahrhaft frommen Menschen wird stets in Ehren gehalten werden. Für den unglücklichen jungen Menschen, dem durch eine Operation das Augenlicht gerettet werden soll, sind bisher S 38.— der Redaktion der „Wahrheit" zugekommen, die gerne bereit ist, weitere Spenden für diesen edlen Zweck entgegenzunehmen. Jesod Hathora. Die Einschreibungen für den Kindergarten, die Knaben- und Mädchenreligionsschule und für den ganztägigen Jeschiwohvorbereitngskurs in Verbindung mit dem Handelskurs finden Mittwoch, den 13. und Donnerstag, den 14. Elul (14. und 15. September), ferner bonntag. den 17. und Montag, den 18. Elul (18. und 19. beptember) von 11—1 Uhr vorm. und von 3—5 Uhr n.at*m. in der Direktionskanzlei. II.. Nestroygasse 11, statt. Unterrichtsbeginn Montag, den 18. Elul (19. Sept) v Uhr vormittags. JederXesevtkat dasWowtl Xusdäriftem. aus «lernt Sufififtiim. Das Aufstehen beim Sch'mä-Gebet. (Eine weniger gelehrte, dafür aber um so sachlichere Darlegung, die der ganzen Diskussion ein Ende bereiten dürfte.) Abkürzungen: H Herzog, J Jellinek. K Kahan, Ro Rosenmann, RW Redaktion der „Wahrheit", Sch.A. Schulchan Aruch. Sp Spanier. Von Prof. Dr. Ph. G o I d b e r g c r. Es ist geradezu herzerhebend — und für den im talmudischen Milieu Lebenden ein wahrer Oneg nephescb (Seelenerquickung), was „Die Wahrheit" in ihren Folgen (Nr. 32, v. 5., Nr. 33, v. IL, Nr, 34, v. 19. VIII. 1932) ihren Lesern bot; nichts weniger als eine halachische Diskussion in altklassischer Weise, erhaben über die Sorgen des Alltags im allgemeinen und des jüdischen im besonderen, niedergeschrieben in stiller Gelehrtenklause, vor unserm geistigen Auge wieder erstehen lassend das Lehrhaus zu Jabne des R. Jochanan b. Sakkai eder die Lehrhäuser zu Sura und Pumbedita, geführt von Religionsweisern der Gegenwart über die Frage: „Das Aufstehen beim Sch'mä - G e b e t", wie RW schreibt, was aber soiort richtig gestellt werden soll: denn nicht um das Sch"mä-Gebet handelt es sich im vorliegenden Falle, sondern um den E i n - leitungs- oder Ueberschriftssa tz: Sch'mä bis tciiäd. Und doch bei aller Herzensireude drängt sich hier das — in Deutschland übliche — geflügelte Wort auf: „Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich!" i. Der Fachmann staunt! A. Denn ihm ist es kein Geheimnis, daß mit dem — berechtigt oder unberechtigt, das wollen wir vorläufig dahingestellt sein lassen — seit Beginn des vorigen Jahrhunderts auftretenden Verlangen nach „Ordnung und Würde" im „synagogalen Gottesdienst" in den Tempeln der damals als „liberal" oder „fortschrittlich" oder „reformiert" oder „neuzeitlich" oder „modern" bezeichneten Gemeinden auch das Aufstehen und Sitzen der Gemeinde beim Gebet geregelt wurde, und zwar, wie nicht verhehlt werden soll, im Hinblick auf die in den christlichen, katholischen wie protestantischen, Kirchen herrschende Ordnung, Ruhe und weihevolle Stimmung, die natürlich tiefere Gründe hat, von denen man aber das Aeußerliche übertragen wollte, um denselben Effekt zu erzielen.') ^i;|||||||||lll[lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllinilllllllllllHlllllllllllllllllin I in vorneiimer jüdisdier Familie I M werden ein oder zwei Pensionäre(innen) § H aufgenommen. Pensionspreis S 200.—. g § Zuschriften unter »Jeglicher Komfort" § m an die Administration des Blattes. MÄSiÜiS Wien I., Seitenstettengasse 2, Tel. U 28-1-28 XI., Zentrallriedliof, Kill Im I. for, Tel. U18-0-85 M if In den Synagogen Deutschlands also, wo naturgemäß schon durch die Umgebung der Sinn iür eine gewisse Ordnung früher erwachte, als z. B. in Oesterreich, das ja bekanntlich in vielen Belangen mindestens um 50 Jahre hinter Deutschland zurück ist» war Sitzen und Aufstehen soweit geregelt, daß z. B. (diesmal wieder nach protestantischem Vorbild) die damaligen Prediger, genau wie die Lehrer in der Schule den Kindern, den Anwesenden zuriefen: „Erhebet Euch!" „Setzet Euch!" — Wir wollen hier die Frage, ob in „Schul", d. h. in den sogenannten orthodoxen oder knoservativen Gebethäusern, wo von einer solchen „Ordnung" keine Rede ist. und es keinem einfällt, zum Sch'mä aufzustehen, die „Würde" leidet, nicht erörtern; man kann darüber verschiedener Meinung sein; selbstverständlich wurde von dieser Seite jenes „Ordnungsbestreben" als Chukkath hagoi (Nachahmung unjüdischer Sitte) bezeichnet, wer aber die Art und Weise des Betens, wie sie dort gepflogen wird, kennt oder wenigstens einmal früher mitgemacht hat, weiß, daß das zur Frage stehende Problem dort keines ist, weil es nicht existiert. B. Denn er muß auch wissen, daß diese „an sich schöne Geste" (K) „beim Glaubensbekenntnis (sie!) aufzustehen" (K) eine „Einführung" ohne oder auch gegen den Sch. A. ist, weil bei solchen — sozusagen dekorativen Anordnungen — in den sogenannten „modernen" (K) Tempeln der Sch. A. entweder gar nicht gefragt oder wegen der dem betreffenden selbstherrlichen Vorstande unwesentlich erscheinenden Angelegenheit einfach übergangen wurde. Denn er muß auch wissen, daß diese „Geste" dem Verlangen entsprungen ist, dem in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts sprunghaft zunehmenden Am hoorazuth (Unwissenheit in jüdisch-religiösen Dingen), in der Kenntnis des Lesens und Verstehens des Siddur (Gebetbuch) und der hebräischen Gebetsprache überhaupt ein Paroli zu bieten; dem im Meere des Singsangs des Vorbeters rettungslos versinkenden Beter einen Anhaltspunkt zu bieten3), dem Olam (Publikum) Gelegenheit zu geben, sich zu sagen: „Aha, jetzt steht man auf, jetzt kommt das Sch'mä, das kann ich noch, da kann ich mitsagen, das ist ja unser Glaubensbekenntnis, „mit dem wir leben und mit dem wir sterben". (J)3) C. Er muß ferner wissen, daß J. es war, der diese „an sich schöne Geste" im Tempel der Wiener Kultusgemeinde in der Seitenstettengasse, der ja in vielfacher *) Im katholischen Gottesdienste wird bekanntlich durch Glöckchen oder auch durch Einsetzen der Kirchenglocken der Menge in und außer der Kirche der Höhepunkt der kirchlichen Handlung angezeigt, und damit das Zeichen zum Hinknien gegeben, da ja der Einzelne nicht immer der priesterlichen Handlung folgen kann und auch die lateinische Sprache nicht versteht; ähnlich in der großen Synagoge zu Alexandria, wo der Chasan (Zeiger) mit einer Fahne der Gemeinde das Zeichen gab, dem Vorbeter mit Amen zu antworten. s) Siehe Anmerkung 1. 3) Jellinek. Sch'mä Jisrael. 5 Reden über das israelitische Glaubensbekenntnis. Wien 1869. Beziehung für die übrigen Wiener Synagogen und Tempel beispielgebend wurde, einführte. ') (K in Nr. 32. S. 6. Sp. I.: „Ich weiß nicht, wer diese an sich schöne Geste, beim Glaubensbekenntnis aufzustehen, eingeführt hat!") — Modifikationen des Gottesdienstes bei Ro., a. a. O.. S. 129, Anm. 25. 5) J. vertrat bekanntlich den Standpunkt, gegen Reformbestrebungen überhaupt dann aufzutreten, wenn sie den Frieden der Gemeinde gefährden, „sofern es sich nicht um Ordnung, Würde, Anstand und Vermeidung von Chillul Haschern handelt". (Ro. a. a. O., S. 130.) — Ebenso wurde auch zu J's Zeit die Freitag-Abendpredigt an Stelle der am Sabbath-Vormittag eingeführt, eine Einrichtung, die bis heute in fast allen Wiener Tempeln besteht und ebenfalls keinen andern Zweck hatte, als die Lauheit im Besuch des Erew Sabbath Gottesdienstes zu beheben, welche Absicht auch erreicht wurde. (Ro., a. a. O., S. 182—183.)' D. Der Fachmann muß auch wissen, daß ein untergeordnetes Ordnungsorgan — Schames — (ohne irgendwie dieser ehrenwerten und unentbehrlichen Standesgruppe nahetreten zu wollen), nicht das geeignete Forum darstellt, vor und mit dem eine gelehrte Diskussion über diese „an sich schöne Geste" (K) abgeführt werden kann, noch dazu während des Gottesdienstes: daß dieser Schames, vermöge seiner Dienstpflicht und der ihm vorgeschriebenen Ordnung K. auffordern mußte, aufzustellen, wenn es eben einmal „eingeführt" (K) ist; daß dieser Schames sich wahrscheinlich eine scharfe Rüge seitens des Tempelvorstehers zugezogen hätte, wenn dieser mit seinem „Aeuglein des Gesetzes" diese Unterlassung des Schames, K. nicht zur Ordnung zu rufen, bemerkt hätte.") Dazu kommt aber noch, daß nach der ebenso gelehrten, wie gründlichen Darlegung H.-Graz die Ansicht K's, durch Aufstehen beim Sch'mä gegen die Vorschrift zu verstoßen, nicht nur bestritten, sondern auch widerlegbar, zumindest aber anzweifelbar ist. E. Der Fachmann muß noch mehr staunen! denn K. ist doch Rabbiner; und so dürfte es ihm auch — selbst in seiner Betergemeinde nicht entgangen sein, wie unsere lieben „Männlein und Weiblein" (letztere insbesondere) an Sabbathen, Feier- und selbst an den höchsten Festtagen bei den heiligsten Gebeten (Keduschah) oder bei „geöffneter Lade", ja sogar beim „Aus- und Einheben" zum Teil es gar nicht der Mühe wert finden, sich zu erheben oder sogar ruhig ihre — meist sehr profanen — Gespräche7) weiter plätschern lassen; ob Unwissenheit im großen, Unkenntnis der Gebete und des Gottesdienstes im Besonderen, Indolenz oder Mangel an Teilnahme oder gar Absicht und Willen die Ursachen sind, und wodurch derartige Dinge hervorgerufen werden, wollen wir hier unerörtert lassen; wichtig ist in diesem Zusammenhange für uns, daß in solchen Fällen der — taktvolle — Einfluß einer Ordnungsperson (männlich oder weiblich) sehr notwendig ist und daß daher dem Schames — sei es auch nur in Blick oder einer zum Schweigen ermahnenden Geste — Autorität zugebilligt werden muß. der sich jeder ohne Unterschied des Standes und Ranges besonders wenn es sich um eine in dem betreffenden Gotteshause herrschende Einführung handelt — fügen muß, wenn er nicht ohnehin durch Hillels Autorität sich, selbst bei gegenteiliger Meinung, zur Befolgung des Grundsatzes al tifrausch min hazibbur (bilde keine Ausnahme in der Gemeinschaft!) — Pirke Aboth (Sprüche der Väter) II, 5 — veranlaßt sehen sollte. (Vgl. hiezu auch H, gegen Ende, Wahrheit Nr. 34, S. 7, Sp. 2). Unter den oben angeführten — im Gottesdienste herrschenden — bekannten Uebelständen ist es geradezu begrüßenswert, daß es wenigstens eine Stelle im Gebetdienst gibt, bei der alle — wie Einer — und auch beth Jaakob (die Gesamtheit der Frauen) sich erhebt und erhebend und erhoben bekennt: Sch'mä Jissroel. Höre Israel, der Ewige unser Gott, der Ewige, ist einig, einzig!" Schluß folgt! Bethaus in der Mensa academica judaica. Der Verein zur Erhaltung und Förderung der Mensa academica judaica veranstaltet auch heuer anläßlich der hohen Feiertage im Lokale der Mensa, IX.. Zimmerrnannplatz 8, ein Bethaus (Minjan). Für gute Vorbeter wurde gesorgt. Das Reinerträgnis wird zur Gänze für Freitische an arme Studenten verwendet. Der Kartenverkauf findet täglich von 9 bis 5 Uhr im Sekretariate der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8. Telephon B 47-4-66, statt. 4) Dr. Adolf Jellinek, sein Leben und Schaffen, zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, in der zweiten Hälfte des W.Jahrhunderts von Rabbiner Dr. Rosenmann, Wien 1931. Jos. Schlesinger-Verlag. *) Leider war bei der Kürze der Zeit, die für obige Darlegung zu Gebote stand, weder die dort angeiührte Nummer der Neuzeit, Jahrgang 1872, noch die ebenfalls dort angeführte Isr. Wochenschrift, Magdeburg 1872, erreichbar. ") Eine gründliche Darstellung über Stellung, Wesen, Verhalten, Rangordnung, Psychologie etc. des Schames im neuzeitl. Gotteshaus ist bisher noch nicht erschienen. 7) Weshalb diese Unsitten — trotzdem die Prediger seit jeher diesen Uebelstand rügen — fast unausrottbar bleiben, so daß die beobachtende mittlere Jugend darin einen Grund zur Verleidung des Tempelbesuches sucht und findet, und über die tieferen Gründe dieser Erscheinung! wäre ein gründlicher Beitrag — vielleicht unter der ständig einzuführenden Rubrik „Mehr Würde" sehr begrüßenswert.