Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1933
- Issue
- Heft 42 (20.10.1933)
- Date
- 1933-10-20
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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»IE WAHRHEIT SefteJ Spezialhaua für Voll« und Strickgarne Moritz Nagel Wien, 2. Bez., Tal» orStraße Nr. 17 Fabrlksniederlage. Wirku. Strickmoden Telephon A 45-8-69 Aus dem Wiener Kultusvorstand. Wir erhalten iolgende Zuschritt: Sie schreiben in der Nummer 40 Ihrer geschätzten Zeitschrift vom 4. Oktober 1933 unter der Ueberschrift „Spaltung in der Jüdisch-Demokratischen Arbeitsgemeinschaft": Die Vereinigung der werktätigen Juden, mit der die „Union österreichischer Juden" anläßlich der letzten Kultuswahlen unter Beiseitestellung so mancher Bedenken und Hemmungen zur Durchführung eines festumschriebenen Programmes eine Wahl- und Arbeitsgemeinschaft abgeschlossen hat, hat plötzlich gelegentlich der letzten Plenarsitzung des Kultusvorstandes die überraschende Mitteilung gemacht, daß sie diese Arbeitsgemeinschaft für aufgelöst erkläre und damit ihre volle Selbständigkeit wieder gewonnen habe. Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Die Vereinigung werktätiger Juden hat allerdings in der letzten Plenarsitzung des Kultusvorstandes dem Präsidium der Kultusgemeinde und dem Klubobmann der ..Union" von der Neukonstituierung des Klubs der werktätigen Kultusvorsteber und der Wahl des Klubobmannes Mitteilung gemacht, von einer Auflösung der Arbeitsgemeinschaft war durchaus nicht die Rede. Auch die „Jüdische Volkszeitung", das Organ der Vereinigung werktätiger Juden, verbindet mit dieser Mitteilung die Erklärung, daß die werktätigen Kultusvorsteher, wenn sie auch zu allen die Kultusgemeinde betreffenden Fragen selbständig Stellung nehmen, nach wie vor ein Teil der Arbeitsgemeinschaft, die zwischen ihnen und der Union für die Kulfusangelegenheiten gebildet wurde, bleiben. Es erübrigt sich daher eine Widerlegung der in Ihrem Blatte aufgestellten Behauptungen, wonach es sich hinterher herausgestellt hat, daß „zumindest zwei von den vier Herren der Vereinigung sich vor ein fait accompli gestellt sahen". Es entspricht vielmehr den Tatsachen, daß sämtliche vier der Vereinigung werkätiger Juden angehörenden Kultusvorsteher der Versendung der vorerwähnten Mitteilung an das Präsidium der Kultusgemeinde und den Obmann der Union in Kenntnis ihres Inhaltes zugestimmt haben. Für die Vereinigung werktätiger Juden Dr. Josef L ö w y. 9emeindechronik. ■ Bukarest. Der Präsident der spanischen Republik hat dem sephardischen Oberrabbiner von Rumänien, Sabetay Djaen, der vor kurzem eine Reise nach Spanien unternommen hat, in Anerkennung der Verdienste, die sich Oberrabbiner Djaen durch seine Tätigkeit in der unter dem Vorsitz des ehemaligen rumänischen! Justizmänisters Stelian Pope scu stehenden Vereinigung der Freunde Spaniens und durch seine kulturelle Arbeit in den sephardischen Gemeinden Rumäniens um die Vertiefung der spanischrumänischen Beziehungen erworben hat. zum Kommandeur des Ordens der Republik ernannt. Durch die Auszeichnung des offiziellen Repräsentanten des sephardischen Ritus in Rumänien wünschten Staatsoberhaupt und Regierung der spanischen Republik gleichzeitig Zeugnis für das Interesse abzulegen, das sie den Sephardim Spaniens entgegenbringen. Linz. Am 15. d. fand im Rahmen einer Versammlung der Kleinrentner CDr. Zalman) im dicht gefüllten Saale des Gasthofes „Zum grünen Baum" in Linz eine Kundgebung gegen den Antisemitismus statt, die sehr würdevoll verlief und die bewies, daß es selbst in Oberösterreich noch Menschen gibt, die nicht vom Rassenhaß blindlings erfüllt sind, sondern von Menschenliebe. Den Höhepunkt dieser Versammlung bildete eine Rede der aus Wien erschienenen Hauptmannsgattin Frau Irene Harand (eine Frau ohne Doktordiplom und höherer Bildung, wie sie selbst erklärte), die in schlichten, aber ergreifenden Werten darlegte, daß sie es sich zur Aufgabe gestellt hat, an allen Orten gegen den Rassenhaß zu predigen. Hut ab vor dieser Kämpferin, die den Mut aufbringt, in dieser Zeit des Hasses und Kampfes eine Lanze für das Judentum zu brechen. Rührend war es. wie die von Begeisterung erfüllte Rednerin zum Ausdrucke brachte, daß die Mehrzahl der Juden nicht Kapitalisten sind, sondern daß fast jeder dritte Jude in Wien auf die Befürsorgung angewiesen ist und daß sie sich seäbst anläßlich der Wahlpropaganda im Jahre 1930 im zweiten Wiener Bezirke von dem unbeschreiblichen Elende der Juden überzeugen konnte. Die Schilderung ihrer jüngsten Vorsprache bei Sr. Eminenz dem Kardinal Dr. I n n i t z e r. erregte größtes Interesse, insbesondere der Ausspruch des hohen Kirchenfürsten, „daß der Rassenhaß unchristlich sei". Gespannt lauschte die Menge den Worten dieser edlen Kämpferin für Menschenrecht. Wahrlich, so lange es in Oesterreich solche Menschen gibt, braucht den Juden nicht bange sein! In der Debatte ergriff der Präsident der jüdischen Kultusgemeinde Linz. Herr Benedikt Schwager, das Wort, der in bescheidenen, aber treffenden Worten unter dem Beifall der Versammlung schilderte, wie er seine Ausbildung bei einem arischen Zuckerbäcker genoß und seine christlichen Mitbürger gelegentlich des Zusammenbruches eines arischen Linzer Kreditinstitutes vor Schaden bewahrte. Kl. Beth Hamidrasch CiL. Tempelgasse 3). Anläßlich der Eröffnung des Wintersemesters wurde Sonntag, den 15. Oktober, im kleinen Tempel unter starker Beteiligung eine Feier veranstaltet, bei welcher Oberrabbiner Dr. I. Taglicht eine «ehaltvolle Ansprache hielt In derselben gedachte er der drei Wienern Rabbiner Isak Noa Mannheimer. Lazar Horowitz und Adolf Jellinek, welche im November 1863. demnach vor 70 Jahren, diese Institution errichtet haben. Der Redner hob besonders lobend hervor, welche in der ganzen jüdischen Welt ruhmvoll anerkannten Größen des jüdischen Schrifttums als erste Vortragende dem Beth Hamidrasch angehört haben. Nebst dem ausgezeichneten und in seiner Art unvergleichlichen Dr. Adolf Jellinek hielten der Meister der Halacha. Isak Z. Weiß, sowie der tiefsinnige) Forscher Meir Friedmann Vorträge. Unter den widerlichen wirtschaftlichen Verhältnissen unserer Tage hat die Institution'sehr zu leiden. Oberrabbiner Dr. Taglicht apellierte deshalb an die Anwesenden, sie mögen zugunsten der Erhaltung des Beth Hamidrasch Mitglieder und Spender werben. Kultusvertreter Dr. Josef T i c h o begrüßte namens des Kuratoriums die Anwesenden und hielt eine sehr interessaivte und tfefdWrctftfachte Abhandlung! übfer „Naasse wenischmo". welche in beifälligster Weise aufgenommen wurde. Sodann hielt Lektor Dr. Rubin einen tief fundierten wissenschaftlichen Vortrag. R. K. Graz. Am 29. v. M. hat Bürgermeister V. Much i t s c h am Beginne der öffentlichen Plenarversammlung des Stadtschulrates Graz als Vorsitzender folgende Ansprache an das Gremium gehalten: „Herr Landesrabbinar Universitätsprofessor Dr. Herzoa der zufolge Wahl der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz am 24. Februar 1908 sein Amt als Rabbiner angetreten hat. gehört seit dieser Zeit dem Stadtschulrate als Mitglied an. In dieser langen Zeit von 25 Jahren hat Herr Professor Dr. Herzog mit größtem Eifer an der Entwicklung und am Aufbau des Grazer Schulwesens mitgearbeitet. Herr Professor Dr. Herzog, der dem Plenum als Religionsvertreter angehört, hat aber seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Gegenstände seines unmittelbaren Wirkungskreises beschränkt, sondern darüber hinaus stets sein Interesse auch auf alle übrigen Gebiete des Grazer Schulwesens erstreckt. Der Stadtschulrat verdankt Herrn Professor Dr. Herzog viele und bedeutende Anregungen, vor allem auf dem Gebiete der Schulerziehung der Kinder und der Vorbildung der Lehrerschaft. Ich nehme diese Gelegenheit gerne wahr, um Herrn Professor Dr. Herzog namens des Grazer Stadtschulrates für seine vieljährige Mitarbeit im Plenum des Stadtschulrates zu danken und verbinde diesen Anlaß mit der an ihn gerichteten Bitte, auch weiterhin die Bestrebungen des Stadtschulrates nach Kräften zu fördern und mit seinem reichen Wissen und seinen vielseitigen Erfahrungen auch fernerhin wie bisher an dem Aufbauwerk des Grazer Stadtschulrates zum Wohle der Schuljugend mitzuarbeiten." Die mit überaus großer Herzlichkeit gesprochenen Worte des Bürgermeisters fanden bei allen Mitgliedern des Plenums ohne Unterschied dter Parteistcflung, tfebhafiten, einstimmigen Beifall und wurde Professor Dr. Herzog zu dieser seltenen Ehrung allgemein beglückwünscht. Herr Bürgermeister Muchitsch und Herr Stadtschulrat Dr. Speck nahmen überdies nech Anlaß, auch schriftlich dem Jubilar den herzlichsten Dank auszusprechen. Dies« vollauf verdiente Ehrung löste in der ganzen Gemeinde aufrichtigsten Beifall aus. Tempelverein Döbling. Sonntag, den 22. d. M., 5 Uhr nachmittags, findet ,im Gotteshause XIX., Dollinergasse 3, für das verstorbene Ehrenmitglied, den langjährigen verdienstvollen Tempelvorsteher Herrn Michael Tauber s. A., eine Trauerandacht mit Predigt (Hesped) des Herrn Rabbiner Prof. Dr. A. Frankfurter statt. Trauung. Sonntag, den 22. d. M., 3 Uhr nachmittags, findet im Tempel X., Humboldtgasse 27, die Trauung des Fräuleis Lilly Ma n d e 1, Tochter der Rabbinerswitwe Frau Anna Mandel, mit Herrn Arthur Weizenhof statt. Predigt. Am Samstag, den 21. d. M.. 'All Uhr vormittags, findet im Schönlaterntempel. I.. Schönlaterngasse 6. eine Predigt des Herrn Oberrabbiner S. Fürst statt. Akademie mit Tanz. Als erster Frauen-Wohltätigkeitsvercin eröffnet der Frauen-Wohltätigkeitsverem XX. (Präsidentin Olga Fried mann), die neue jüdische Saison mit einer Akademie mit Tanz am Sonntag, den 22. d. M.. 4 Uhr nachmittags, im Festsaal des Hotel Continental. II.. Taborstraße 2. Erstklassige Mitwirkende. Regiebeitrag S 1.50. Simchas Torah-Feier der „Emunah". Am Sonntag, den 15. Oktober, veranstaltete die „E m u n a h" in ihren Räumen eine wchlgelungene Simchas Torah- Feier. Eingeleitet wurde der Abend durch einen kurzen Vortrag des Herrn Obmannes G r ü n h u t. Das darauf folgende Programm künstlerischer Vorträge brachte zunächst Songs, gesungen von Sascha Fiderer. und Couplets, die Ernst Rubinstein-Calutta vortrug. Nach einigen ausgezeichneten Klaviervorträgen von Karl Rößler betrat noch efnmal Sascha Fiderer das Podium und führte mit seinen jiddischen Chansons die Stimmung des Abends auf den Höhepunkt. Man darf sagen, daß Fiderer diese seine Spezialität zu einer ganz großen Kunstleistung entwickelt hat. Die stimmliche Oualität wfrd durch den fein pointierten Vortrag unterstützt. Die nette Art, wie er sich selbst konferiert und den Hörern, die Jiddisch nicht verstehen, den Inhalt der Lieder verständlich macht, sei besonders erwähnt. Die Höner kamen sehr rasch in beste Stimmung und verlangten Zugaben, die das ursprünglich vorgesehene Vortragsprogramm mehr als verdoppelten. Geselliges Beisammensein und Tanz beschlossen den angenehmen Abend. Konzert-Abend Mario Prestini, Tenor im Theatersaal Hotel Post, I., Fleiachmarkt 24, am Samstag, den 21. Oktober, 8 Uhr abends Mitwirkend; Ernst Friedländer« <«m.t An Ki-vier, Kurt Fuchsgelb Danksagung. Gelegentlich der mir vom Verein des Deutschen Volkstheaters und dessen Direktion gewidmeten Nachfeier meines 50jährigen Schriftsteller-Jubiläums und 70. Geburtstages sind mir von Behörden. Korporationen. Presse und einzelnen Personen soviel Beweise der Sympathie, des Wohlwollens und der Liebe zugekommen, daß ich außerstande bin. sie einzeln zu bedanken und dies denn mit aller Herzlichkeit auf diesem Wege tue. Professor Heinrich Glücksmann. _Dramaturg des Deutschen Volkstheaters. Sukkaus im Merores-Waisenhaus. Bei der festlichen Einweihung der Sukka im Garten des Merores-Waisenhauses wurde nachstehendes Lied, verfaßt von Frl. Herta Schwarzbart, von den Kindern des Heimes eindrucksvoll zum Vortrag gebracht: Als Rosch Haschonoh. Jörn Kippur vergangen. haben wir freudig angefangen, in Frohsinn und mit Gottvertrauen uns. diese Hütte der Freude zu bauen. Denn ist sie aus Holz auch nur und Papier, sind wir darin, so fühlen wir uns wohler als im festen Haus: dürften wir. zögen wir gar nicht mehr aus. Fanden vor vielen hundert Jahren in Hütten, die auch nicht besser waren, die Väter Schutz vor Wettergefabren. so wird auch uns der Himmel bewahren. Denn nicht auf festen Hauses Grund stützt sich für uns des Glückes Bund: in ewig erneutem Gottvertrauen müssen wir Juden Hütten bauen. Möchten, die schutzlos und vertrieben. ohne ein Dach überm Haupte geblieben. den Heimatfrieden wieder finden. sich heimatlich aufs Neue binden! Die Hütte des Friedens, der Einigkeit Zelt umfasse alle Völker der Welt. daß endlich einmal komme die Zeit. da von allen Völkern, zur Eintracht bereit. ein Sammelfest begangen werde zur Freude aller Kinder der Erde. Xunst Der Bund jüdischer Frontsoldaten veranstaltete als erste große Veranstaltung in der beginnenden Saison am Sonntag vormittags im Großen Musikvereinssaal ein Konzert, bei dem die Hauptattraktion die Mitwirkung des berühmten Kammersängers Friedrich Schorr btklete. Wohlklingend kam in den drei Arien, die er zum Vortrag brachte, sein umfangreicher Baß zur Geltung, zart im Piano, wuchtig im Forte. Stürmischer Beifall lohnte den großen Künstler, der sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache gestellt hatte. Auch die Vorträge des Wiener Konzertorchesters, von Prof. Hugo Reichenberg er glänzend geleitet, ernteten viel berechtigten Beifall. Ein jüdischer Musikabend fand am 7. d. M. im Konzertsaal „Post" statt. Im Mittelpunkt stand der hier sehr bekannte Konzertsänger J. Segal-Rosenbacb. der mit seinem ausdruckswannen lyrischen Tenor viele neue Palästina-Lieder und Volkslieder, wie auch ostjüdische Lieder und Volkslieder in Hebräisch und Jiddisch mit Innigkeit zum Vortrag brachte. Das begeisterte Publikum feierte J. Segal-Rosenbach demonstrativ und verlangte Zugaben über Zugaben. Prcf. Jose* Z i m b 1 e r brachte mit viel Verständnis Konzertstücke von Bloch, Elman. Achron u. a. und wurde lebhaft akklamiert. Kapellmeister Rudolf Beck begleitete mit viel Geschmack und Können. —berg. Wiener Jüdischer Gesangverein (gegründet 1919). Alle Glaubensgenossen, die sich für unsere schöne Kunst interessieren, kommen jeden Dienstag. K-8 Uhr bis J410 Uhr abends, in den Holländersaal (Konzerthaus. Wien. I.. Lcthriagerstraße) und singen mit uns. Auch Sie laden wir herzlichst dazu ein. Sollten Sie sich musikalisch noch nicht genug sicher fühlen, so werden Sie uns dennoch in kurzer Zeit folgen können, denn Sie lernen bei uns auch den theoretischen Teil, das Lesen der Noten. — Also bitte kommen Sie und singen Sie mit uns! „Ronacher." Das Oktoberprogramm kann sich sehen lassen, mehr: man konnte ein solches Varieteprogramm in Wien seit langer Zeit nicht sehen. Jede Nummer erstklassig, so gediegen, daß man keiner die Siegespalme reichen kann. Selbst nicht Leo Slezak, dessen Auttreten auf diesen Brettern allein eine Sensation bedeutet. Ihn wie fast alle anderen Attraktionen kündet das Programm mit dem die Rührigkeit der Direktion Hamber beweisenden Beisatz: „Zum ersten Male im Ronacher. beziehungsweise in Wien."' Nur Lcopcldi und Mi 1 skaja kennt das Publikum und sie kennen die Wünsche ihrer Wiener Enthusiasten, denen sie auch diesmal gerecht werden. Wer einen vergnügten, genußreichen Abend verbringen will, der besuche das „Ronacher"! Das Erölfnungsprogramm des ..Theater der Komiker". In der Vorwoche eröffnete das „Theater der Komiker" mit einem Programm, das 100 Prozent auf Lustigkeit eingestellt ist. Dafür bürgen schon die Namen Armin Berg. Sander Rott und Armin Springer. Das Theater will keine Revuebühne sein und nicht durch Ausstattungseiiekte, sondern nur durch Humor sein Publikum zufriedenstellen. Es wird als Rauchtheater mit billigem Restaurationsbetrieb geführt. Neben Armin Polenfahrt. Vom 12. bis 26. November findet eine besonders billige Fahrt nach Polen statt. Visum gratis. Nähere Auskünfte ..Francopol". III.. Renn weg l, Telephon U 16-490.