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… aus dem Kanals aufsteigt. In erhabener Einfachheit steht gegenüber der Palazzo Vendramin-Calergi, in dem im Jahre 1883 Richard Wagner sein bewegtes Leben beschlossen hat. Eine Gedenktafel erinnert daran, deren Text Gabriele d'Annunzio verfaßt hat. Weite…
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…, der allerdings bereits vorher öfters erschienen war. In den Jahren 1543 bis 1545 taucht Schwarz in Ichen- Hausen auf. Moritz Steinschneider (geb. 1816 in Prosnitz in Mähren, geft. 1907 in Berlin), neben dem Altmeister Zunz unstreitig der größte Kenner der jüd…
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…desgenossen gestellt und schmunzelnd registriert, daß Schopenhauer die Juden ebenso verachtet habe wie Kant, Goethe und Richard Wagner. Da bekanntlich im Lande der Dichter und Denker wenig gedacht wird, ist heute die Ansicht allgemein verbreitet, daß die…
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…seit Spinoza kein Jude mehr etwas so Bedeutendes geschrieben habe. Selbst ein strenggläubiger christlicher Theologe wie Franz Delitzsch wurde dadurch angeregt, sich den Jüngern der von Zunz geschaffenen Wissenschaft beizugesellen, und seine 1836 erschiene…
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…nal ins Deutsche übertragen von Franz Rosenzweig — dieses mittelalterlichen spanisch-arabischen Dichterfürsten, von dem Heinrich Graetz sagt: „Jehuda Halevys Bedeutung als Dichter liegt in seinen national-religiösen Schöpfungen. Da, wo er aus der Tiefe se…
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…gen, wie viele Spezialgebiete schon damals die eine Wissenschaft vom Judentum in sich schloß. An erster Stelle ist hier Moritz Steinschneider zu nennen, der 1852— 60 seinen gewaltigen Katalog der hebräischen Drucke in' der Bodleianischen Bibliothek in Orford He…
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…ndern auch an ihrem Aufbau selbst tätigen Anteil genommen haben. An erster Stelle ist hier auf den oben schon genannten Franz Delitzsch hinzuweisen, der 1856 angesichts der ersten Leistungen der jungen Wissenschaft freimütig bekannte^: „Wir fangen an, die…
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…end: „Judith" von Friedrich Hebbel; 4. Abend: „Herodes und Marianne" von Friedrich Hebbel; 5. Abend: „Uriel Akosta" von Karl Gutzkow; ö.Äbend: „Nathan der Weise" von G. E. Lessing. Wie aus der Formulierung des Themas ersichtlich, ist beabsichtigt, jewe…
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…m Gewände. 1.12.26 —• 4. Abend: „Herodes und Mariamne" von Friedrich von Hebbel. 8.12.26 — 5. Abend: „Uriel Akosta" von Karl Gutzkow. 16.12. 26 — 6. Abend: „Nathan der Weise" von G. E. Lessing. Jeweils Mittwoch von 8.30 Uhr bis 9.30 Uhr im Vibliotheksa…
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…n. München, den 7. Juli 1927. Das Wohlfahrtsamt des Verbandes Bayerischer Israelitischer Gemeinden Dr. Elias Straus. an Richard Wagner erinnert, wenn Worte gebildet werden wie „Wolken wölken" oder „König, wärst du wohl gern bei uns, König?" oder „Walter …
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…1. RM. —.50. 15. N. Müller: Die jüdische Katakombe am Monteverde zu Rom. 1912. RM. 1.50, geb. RM, 2.50. 16. I. Elbogen: Ludwig Philippson. 28. Dez. 1811 bis 28. Dez. 1911. Vortrag. 1912. RM. —.50. 17. L. Blau: Papyri und Talmud in gegenseitiger Beleuchtung.…
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… Wirkung, sondern die Nachwirkung solchen Erlebens bei den Kindern nachzuprüfen, findet eine Bestätigung des Wortes von Theodor Storm: „Wenn Du für die Jugend schreibst, so darfst Du nicht für die Jugend schreiben." So hat auch Keßler „Der Mutter Traum"…
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… Deinem heiligen Berge!" (Ps. 45), so sinkt, wie Mose im aufgehenden Sonnenlichte, gebeugt vor der 8 Dr. I. Braunstein: Richard Wagner und die Alpen. Nachr. d. Av. Donauland Nr. 79, Wien 1928. 9 Siehe Lämmer a. a. O. unergründlichen Erhabenheit und Macht…
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…e Jugendverein zu einer Aufführung seiner Spielgruppe in den Cherubinsaal geladen. Gespielt wurde „Leonce und Lena" von Georg Büchner. Es ist sowohl ein Risiko wie auch ein Problem, in einer mit guten und nicht einmal immer rentierenden Theatern ausgest…
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… Väter des Liberalismus, die fast alle in Berlin zur ewigen Ruhe gebracht worden! sind: Israel Jakobsohn, Leopold Zunz, Abraham Geiger, Samuel Holdheim, Chajim Steinthal, Moritz Lazarus, Hermann Cohen, Siegmund Maybaum, Hermann Vogelstein, Eugen Fuchs, L…
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… Kulturmenschheit ist von abergläubischen Vorstellungen dieser Art nicht immer frei. In seinem Romane „Effi Briest" hat Theodor Fontane meisterhaft geschildert, wie die abergläubische Furcht vor einem toten Chinesen, von dem es im Volksmund heißt, er spuc…
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… so daß er seinen Führergeift in dem Iubelhymnus: „Mohameds Gesang" feierte. Ein lebender Augenzeuge jener Glaubens- 1 (Moritz Steinschneider, Polemische und apologetische Literatur in arabischer Sprache. Leipzig 1877.) kämpfe aber sagte von den Islamiten, sie …
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…dann wissen wir, daß wir von ihm jene Worte heute auch sagen dürfen, die einstmals Fr. Th. Bischer seinem toten Freunde Berthold Auerbach nachries: „Nicht ganz werde ich sterben, darfst du mit dem alten Dichter " „Vor dem Feind." Trauerspiel in 5 Akten. (Ve…
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…. 7 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 111 „Gebet" aus der Oper „Jerusalem" von Verdi (für Klavier übertragen von Franz Liszt) von Dr. Waldner in bekannt trefflicher Weise eingeleitet. Herr Oberlehrer Dr. Siegfried Keßler hielt die Gedächtnisred…
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… haben, ist das Verdienst S ch a y s, der damit auch der praktischen Politik Wege weist. Karl Marx, Ferdinand Lassalle, Moses Heß, Johann Jacoby, Gabriel Rießer, Friedrich Julius Stahl, Eduard Laster, Ludwig Bamberger, Eduard Bernstein, Ludwig Fran…