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…m 1. Mai 1819 teilte Moses Friedländer im Namen seines Vaters David, „der jetzt in Charlottenburg wohnt", Bendavid mit, Joseph Mendelssohn habe die Büste, die noch in der alten Berliner Wohnung stand, besichtigt, sei zum Ankauf geneigt und wolle den Preis wi…
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…u erblicken — „wohl, weil ich es wünschte" schrieb er an Friedländer — und nahm vom völligen Verkauf Abstand. Er schlug Joseph Mendelssohn vor (13. Mai), die Büste leihweise an sich zu nehmen, das Eigentumsrecht der Schule zu bescheinigen und für den Nießbra…
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…Abschriften von Moritz Stern gütigst überlassen (nur mit Geh. Staatsarch. zitiert); c) Zeitschriften: Jedidja, hgg. von Jeremias Heinemann, Berlin 1817 ff.; Allgemeines Archiv des Judentums (Jedidja, Neue Folge), vom gleichen Herausgeber, Berlin 1841 ff.; Su…
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…nnt gemacht, Hanau 1715 (Cat. Bodl. No. 6513, 137). Der Kommentar von Zebi Hirsch erschien mit den Approbationen von R. David Fränkel, Berlin, R. Moses Rapp, Frankfurt a. M. und vom damaligen Dessauer Landrabbiner Joseph Abraham Asch (s. Wiener, Bibl. F…
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…inde, von Jacob Jacobson zur Verfügung gestellt). 32) Näheres in: Magine Reim, ein Rückblick auf 100 Jahre, verfaßt von Jeremias Heinemann, fortgesetzt von Georg Minden, Berlin 1904. 33) Friedhof Schönhauser Allee, Grab No. 4938 D 8. — Jeremias starb am 4. C…
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… besonders, wie erwähnt, in Berlin zu den häßlichsten Erscheinungen geführt hatte. Es ist ein Verdienst von Männern wie Jeremias Heinemann, die nicht bloß Neuerer, sondern Erneuerer des Judentums auf historischer Grundlage sein wollten, durch ihre pädagogisc…
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… die Gebete voraus, die den religiösen und wissenschaftlichen Standpunkt des Verfassers als übereinstimmend mit dem von Jeremias Heinemann erweist, so daß dessen Lob für das Behrsche Religionsbuch begreiflich ist. Die im Gebetbuch von Behr angekündigte hebrä…
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… der Sohn, war am 8. März 1796 geboren. Dagegen Lazarus a. a. O., S. 183 Anm. 3, der Jacobson diese Ehre zuteilen will. David Frankel in Sulamith IX, Teil 1, S. 18, bringt eine unklare Notiz, in der auf alle Fälle unrichtig ist, daß Loeb Berlin in Kasse…
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…tzte die Abschiedspredigt bei der Übersiedlung nach Breslau im März 1837. Die Herausgabe dieser Sammlung erfolgte durch Jeremias Heinemann, der ihr eine Sammlung der Predigten des Vaters J. Wolf folgen lassen wollte. Alle diese Predigten sind wie die jener g…
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…. Tochter des Benjamin Neumark-Fränkel, Benjamin Berlin genannt. Dieser, ein Bruder des Dessauer und Berliner Rabbiners David Fränkel, war 1718 nach Fürth übergesiedelt und vermählte sich mit Gittel, der Tochter des Vorstehers Meir Eger daselbst. Rösle,…
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…chlechtes als dem zur Erziehung der künftigen Jugend berufensten Kreise zu. Schon in Dessau unterrichtete er an der von David Fränkel mühsam errichteten Töchterschule, „in der auf die Erweckung und Belebung des religiösen Gefühles, freilich mit Beseitig…
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…eistlicher eine besonders festliche Bedeutung. Sie hatte allerdings für diese Teilnehmer ein unangenehmes Nachspiel83). Friedrich Wilhelm III., der aus einem Bericht der Spenerschen Zeitung von der FeLer Kenntnis erhielt, war sowohl über den Bericht wie über di…
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…r Juden in Deutschland I, 3; Jahrg. 1929, erbracht), von dem konservativen, deutsch-christlichen Frankfurter Staatsmann Johann Friedrich von Meyer aus, der es 1818 (in der Vorrede zu Hamanns „Golgatha") aussprach: „Zur Zeit, wo die Juden in schwererem Druck waren, w…
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… Mendelssohns. S. u. II, 58. Weitere Literatur über M. s. u. II, 53—62. 33——34. Henriette Herz: s. u. 11,70 bis 71. 35. Rahel Varnhagen: Menschen untereinander. Herausgegeben von Bertha Badt. Berlin, Weltgeistbücher, 1928. 36. dies.: Ein Lebensbild aus ih…
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…in Sohn von Rabelais! ein melancholisch gewordener Ariost! ein heiter gewordener Dante! ein Goethe ohne Langeweile! ein E. T. A. Hoffmann ohne Tabaksqualm! Barbey hat auch von den moralischen Flecken gesprochen, die mit dem Vergänglichen der Dichter erlösch…
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…Schuyer — Cello, Ernst Böhm — Konfrabass. Dienstag, 28. April, Mitiw. 29. April Gr. Saal des Saalbaus F i d e 1 i o von Ludwig van Beethoven Musikal. Leitung: Hans Wilhelm Steinberg a Scenische Leilg.: Intendant Dr. Kurt Singer, Berlin. Gutscheine und Abbonnem…
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…hre 1812 das „Edikt betreffend die bürgerlichen Rechtsverhältnisse der Juden in den preußischen Staaten“. Hier erklärte Friedrich Wilhelm III. „die in unseren Staaten jetzt wohnhaften, mit Generalprivilegien, Naturalisationspatei\ten, Schutzbriefen und Conces- …
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…d unzivilisiertesten Provinz besser als die der anderen Untertanen in den anderen Städten war. So kam es, daß der König Friedrich Wilhelm III. und seine Regierung dem Rabbi besondere Dankschreil>en durch einen besonderen Gesandten überbringen ließen. Der Gesand…
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…lühende Frucht mit Axt und Brandfackel zu vernichten. Wo ist ihr Scheich oder Mufti, der gleich unserem Chassidimrabbi (Rabbi Nachman von Brazlaw) um die (Mitternacht aus dem Bette springt und die Hütte verläßt, weil er in der aus gefällten jungen Bäume…
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…estantische Kirche stellte, von denen ins Judentum zurückgewiesen, an die er es verraten wollte? Revue der Flüchtlinge: Rahel Varnhagen, die in der Todesstunde ihrer jüdischen Herkunft gedachte; Heinrich Heine, der die Taufe mit einer schmerzlichen Liebe …