-
…einer Religion fast durchgängig streng nach lebte und gerade wegen seiner ,starren Anhänglichkeit“ an dieser so arg von Tacitus geschmäht wurde, ist die Annahmfc, dass *) Erst R. .Nsrhrasn bestritt ihn und führte den söge nannten Hesseth-Eid eia..
-
…wie der Geschichtsschreiber Tacifus — beinahe hätte ich Treitschke gesagt-waren von dieser ״lues“ inficirt Die Art, wie Tacitus von den Christen — und von den Juden — spricht, ist ein Beispiel dafür, wie das Vorurtbeil auch den edlen Menschen vers…
-
…er Spott den Kranken treffen werde, und erfüllte ge-- schmeichelt die Bitte des Blinden, dessen Augen nach. Aussage des Tacitus ״in Gegenwart noch jetzt lebender Zeugen wieder ן der Tag beleuchtete“. — Ein noch grösseres Kunststück bewies bekanntl…
-
… falschen Prämissen zu ziehen. Von dem Schnitzer des odium generis humani kann Sie keine Auslegungskunst mehr befreien. Tacitus spricht nur von den Christen, und nicht von den Juden. Nur die Christen klagte Nero der Brandstiftung an und ließ sie g…
-
… beispielsweise in seinem! er mit Bewußtsein gcrathen ist. Jetzt ist es nur noch ein Aussatze das Unglück passtrte, des Tacitus ockium generis' persönlicher Streit zwischen Grätz und Treitschke. Sowohl Immuni als auf di- Juden gemünzt zu citiren, …
-
… für Graetz und evident der Nachweis> dass Treitschke Graetz ebenso sorglos gelesen und oberflächlich citirt, wie den — Tacitus. Dabei aber hätten wir gewünscht, dass der Herr Verf. sich weniger seines Vorrechtes als Ausländer bedient hätte,-,dass…
-
…f. die Sache macht! Sogar die Citate von den verlogenen Fabeln des Manetho bis zu den Angaben des Chäremon, Lysimachus, Tacitus, Diodor und Justin werden frisch darauf los dem Gewährsmann Schiller oder richtiger dem Fl. Josephus c Apion nachgeschr…
-
…-Charakter nicht aus dem Leben eines einzigen, einzelnen Helden, ja man pflegt da gern recht weit zurückzugehen und auf Tacitus zurückzugreifen und eben weil und soweit die von ihm erwähnten Eigenschaften der Deutschen eigenartig geblieben und sic…
-
…genüber den, in allen Zeiten über den Stammescharakter der Juden auSgegossenen Beschuldigungen, wie sie schon Apion und Tacitus sich gestatteten, haben wir es immer für eine unserer Ausgaben gehalten, den wahrhaft ethischen Grundzug in unzeideutig…
-
…als von dem Volke, welches sie als eine göttliche Offenbarung verehrt, machen! Nein! so weit verstieg sich nicht einmal Tacitus in seinen Aeußerungen gegen Christen und Juden. Die Bibel, welche den Juden befahl, selbst die Aegypter, von denen sie …
-
…ebte, Apollonins, trug viel zur Verbreitung dieser Lüge bei, ihm folgten dann Trogns Pompejns, Apion, Plutarch, Diodor, Tacitus und Minntius Felix behauptet allen Ernstes von den Christen (ich führe seine eigenen Worte an, Christiani venerantur ca…
-
…er im Allerheiligsten nach Schätzen suchte, auch einen goldenen Eselskopf gefunden haben. Ein anderer Bericht desselben Tacitus aber führt uns dieser Eselssage noch näher ans die Spur. Er berichtet: als Pompejus Jerusalem eroberte, drang er in den…
-
…ng", waren ausgeschloffen. Die Reden, die gehalten wurden, waren von der nämlichen Sorte wie in der ersten Versammlung. Tacitus wurde angeführt, wobei natürlich verschwiegen wird, daß dieser ein noch viel schlimmeres Urtheil über die Christen als …
-
…, und die große Mehrzahl schlägt niemals wieder zu verlangen und zu suchen. Wenn nicht die Umstände einen Cicero, einen Tacitus, einen Homer auf. Und doch günstig sind, werden selbst jene beiden Sprachen vernachlässigt, liegen hier die Wirkungen d…
-
… 18. ״Dass wir aber den Kopf eines Esels anbeten“ — sagt Tertullian Apol. l•'« — ״ist eine Tränloerei. welche Cornelius Tacitus aiisgeheckt hat. Er berichtet in seiner Geschichte, dass die Juden dergleichen gethun haben .... datier hat mau geschlo…
-
… zuzuführen. Das ist in unnachahnilichem Lakonismus der Grundtext, wie ihn die Judengegner seit 2000 Jahren bearbeiten. Tacitus, der sich die kindischen Mährchen über Juden aufbinden ließ und sie mit allem Ernst erzählte, der von der Vehrehrung ei…
-
…tet gewesen, mit ihren Nachbarn um der Religion! willen Krieg zu führen. Die fünfzehnte beleuchtet die 1 Iri thümer des Tacitus in Betreff der Juden; die sechszente i handelt von den verschiedenen Klassen jüdischer Gelehrten, deren er drei untersc…
-
…ende Einwohnerzahl von 250,000 Seelen hatte; während der Belagerung seien etwa 600,000 Menschen darin gewesen, wie auch Tacitus angiebt. Jerusalem ist übrigens im Wachsthum begriffen. Rach Luncz' Angaben besteht die jüdische Bevölkerung Jerusalems…
-
…efen. Er berichtet: Jerusalem ist eine von Natur sehr starke Festung, innerhalb wohl bewässert, außerhalb ganz trocken. Tacitus drückte sich darüber ebenso bestimmt aus: Die Stadt hatte eine unversiegbare Quelle, durch den Berg gegrabene Canäle, P…
-
…efen. Er berichtet: Jerusalem ist eine von Natur sehr starke Festung, innerhalb wohl bewässert, außerhalb ganz trocken. Tacitus drückte sich darüber ebenso bestimmt aus: Die Stadt hatte eine unversiegbare Quelle, durch den Berg gegrabene Canäle, P…