Mannheim
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19121916
  1. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 17

    …ter Caroline, nunmehr verehelichten Gräfin Triangi, diese Caution. (Landrechtsarchiv.) Tafel "VXXX. Katharina Freiin v. Wetzlar 1) X Franz Graf Festetlcs von Tolna 1767—1807 1763-1822 k. k. Kämmerer Karl Albert G. F. v. T. 2) Johanna Nepomucena G.…

  2. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 18

    …ft „Im deutschen Reich"3) eine Kritik des Theihaber'schen Buches, in der er sich bemühte, der Wucht der Tatsachen durch allerhand wissenschaftliche Ausstellungen und Einwände Abbruch zu tun. Da er den massenhaften Verlust, den die deutsche Judenheit…

  3. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 19

    19 'Gegenstand des Streites, die Frage des Geburtenrückganges nur vorübergehend streifte. So hat man sich in den Kreisen, die es angeht, wieder beruhigt, und die Erörterung des Problemes, wie das deutsche Judentum seinem kontinuierlichen Au…

  4. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 20

    20 Nicht nur, daß eine ungewöhnlich große Zahl von Juden in unserer Zeit nicht zur Ehe gelangt und dadurch für die Fortpflanzung nicht mitzählt; nicht nur, daß die jüdischen Jungen Leute erst verhältnismäßig sehr spät heiraten und darum nur…

  5. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 21

    21 vollends hinfällig, wenn man sich die Geburtenziffer in der vorigen Generation dieser 3 Familien ansieht. Es waren in der vorigen Generation vorhanden: Farn. R. Farn. Fr. Fam. Fe. 27 Ehen 11 Ehen 14 Ehen Diesen Ehen entstammten: 120 29 4…

  6. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 22

    …sem Begriff nur diejenigen Städte fasse, die als Plätze für Massensiedlungen der Juden in Betracht kommen, also Berlin, Breslau, Frankfurt a. M.v Hamburg, Königsberg, Nürnberg etc.): Familie R. Familie Fr. Familie Fe. 36 4 6 Oder wie oben in Proze…

  7. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 23

    2$ Geburtenrückgang bei den Juden Deutschlands sei keine für diese spezifische Erscheinung, er trete in demselben Maße auch bei der Gesamtbevölkerung auf. Das ist in der Tat richtig, und Presse und Parlament haben sich ja vor gar nicht lang…

  8. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 25

    25 findet; ferner unter dem Jahre 1364 ein Aron von Krems. Die Identität dieser Beiden mit dem Bräutigam, beziehungsweise mit dem Brautvater der Kethubah ist nicht ausgeschlossen. — Die äußere Beschreibung der Fragmente wird mein in den Sit…

  9. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 26

    Familien der einstigen Marannen zu verstehen seien. Aber ich stellte mich unwissend und frug den Gastgeber: „Wie kommt es nun, dass Sie selbst zugeben, dass der Mann, von dem hier die Rede ist, Christ und Mitglied einer alten adeligen Famil…

  10. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 27

    27 Angolakolonisation für die Juden hätte, deren Wesen Sie ja gar nicht kennen und nicht verstehen." Der Gelehrte erhob sich von seinem Sitze und antwortete heftig: „Wie können Sie sagen, dass ich die Juden nicht kenne und nicht verstehe. S…

  11. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 28

    28 G. Th. Zeitinann (1696-1747) und seine Nachkommen. . Anfrage 10. Ein Krakauer Jude namens Hirschl (geb. 1696) als Sohn des Mordecnai und der Sarah) zog von Polen nach Deutsehland und wurde dort evangelisch. soll dann angeblich Pastor gew…

  12. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 30

    30 Jüdisches Museumswesen. Im vorigen Hefte wurde darauf hingewiesen, dass wir eine Anzahl von Zuschriften erhielten, die sich mit den Zuständen in Wiener „Jüdischen Museum" beschäftigen. Die meisten Einsender weisen darauf hin, dass die Be…

  13. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 31

    …lung begegnen. Um -einige Beispiele anzuführen: Wozu die vielen Adressen an Ritter von Goldschmidt? Die Pfeife, aus der Salomon Sulzer eine halbe Stunde vor seinem Ableben rauchte, die Brille des Rabbiner Mannheimer, die Schreibf eder, die die „Concordia…

  14. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 32

    … den anderen friaulischen Dörfern auswandern mussten und sich meist in Triest niederliessen. Der Sohn dieser Eltern war Samuel David! Luzzatto. Für die Erklärung, die S. D. L. für die Namensänderung von Cormons auf Loli gibt, passt vor allem besser לא־־לי als לו…

  15. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 33

    33 ^Loli Salamon" und „Loli Leon" vor; der Name Cormons bleibt unerwähnt. Dagegen finden wir im Census von 1788 „Cormons Leon — detto Loli", d. i. Cormons genannt Loli. Es unterliegt nun keinem Zweifel, dass es sich hier nicht um eine auf W…

  16. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 34

    vergüten. Unter uns herrschte grosse Freude darüber, dass meine Mutter, seligen Angedenkens, in Frieden in ihr Haus zurückgekehrt war. Ich war umsomehr erfreut, als sie mich mit einer Jungfrau aus Mannheim, der Tochter eines dortigen angese…

  17. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 35

    …cht länger meines Bleibens war. Da ausserdem für die Hochzeit grosse Ausgaben nötig waren, kehrte ich auf dem Wege nach Nymwegen und Cleve zurück. Dort wollte der sehr angesehene Herr Bär Cleve Gomperz mir seine Tochter geben, aber ich hatte wirkli…

  18. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 36

    …e dann im Wagen über Rheinberg nach Cleve und übernachtete im Hause des angesehenen R. Feiwelmann, Sohn des R. Benedict Nymwegen (Philipp, Sohn des Benedict Gomperz), und auch seine Schwester, Frau Simelie. wohnte damals bei ihrem Bruder R. Feiwelm…

  19. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 37

    37 gefallen aufgenommen werde. Die ganze Zeit aber lebte ich in Kummer und sagte mir, dass es nicht meiner Ehre und auch nicht der Ehre meiner Familie entspreche und erzählte all dies dem angesehenen R. Wolf Berlin. Er gab für mich mehr als…

  20. 1913-01-01 · 4, 5 und 6 (1913) · p. Seite 38

    …erom zum Grab von R. Schimeon b. Jochai und dem seines Sohnes R. Elieser und R. Isaks Lur ja, zu den Grabstätten von R. Jochanan Hasandelar, Schammai und Hillel und der Schwiegertochter von Schammai. Montag kehrte ich nach Safed zurück und erhielt ein Geschen…