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JA 32. Jüdisches 1886. UtUifl’IU// Herausgegeben von Or. M. Rahmer in Magdeburg. Die Tochter des Wucherers. Von Henriette Katz. (Fortsetzung). — Uriel Acosta im Urtheil eines Zeitgenossen. — Die ersten Attllfilt4 Ruthenstreiche. Eine Remini…
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… zehn Tage in den Kerker geworfen wurde und hatte eine Strafe von dreihundert Gulden zu bezahlen. Ans diese Weise lebte Uriel da Costa einige Jahre fort, von unserer Gemeinde getrennt und in* dem festen Glauben, daß er von den durch Gott Moses geossenbar…
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…en, in Elend sollen sitzen, die gegen Gottes Wort widerspenstig sind und des Höchsten Rath verachten". - - So erging es Uriel da Costa und dies wird auch wahrscheinlich das Loos eines mtt geri nger Urt hei lskraft begabten jungen Menschen sein, eines gew…
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— 126 „Wer von Euch Dreien hat den Challif *) mit hinausgenommen?" Mit diesen Worten begann der Lehrer die „hochnothpeinliche" Verhandlung. „Wolf warst Du's oder Schäfchen Du?" Wolf heulte und Schäfchen blökte. Jetzt trat Lachs, der bei jed…
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Jüdisches J& 33. titilifi*!/#// f^J HeranSgMbm von Dr. M. Nahmen in Magdeburg. Zur Untklhaltuug 11. Kelehruug für dir israelitische Jugend. Inhalt: gum sechzicrjähriqcn Rabbinerjubilümv des Oberrabbiners Dr. Alexander Wolf in Kopenhagen. — …
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…r Ge-SchtuMeier Mendelssohn'». Von M. Mannheimer in Darmstadl. Am 4. Januar d. I., als an dem hundertjährigen Todestage Moses Mendelssohn's, wurde in vielen, fast allen, deutschen Gemeinden eine Gedächtnißfeier zur Ehre und zum Ruhme desselben abgehalten, u…
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…cht ausgeräumt worden, und überhaupt geschieht innerhalb der Mauern der Stadt nur wenig." Kleine sSdijche CharakterMge. Gabriel Rieß er, der unermüdliche, schneidige Vertheidiger der Judenemanzipation, hatte einst auch die Absicht, um die innere Emanzipat…
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— 130 — Lyrische Proben von Albert Rosenbaum in Cassel, An» dem Sprachschatz des Talmud, Poetisch übertragen von Max Weinberg. ' IV. Fr-stti-d. Ich schau hinaus zum Himmelszelt, Möcht's mit dem Blick durchbohrend Flieht unser Glaube aus der…
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… Platz hat, und dann wird er fortgehen und wir werden am Schabbes Barches mit Rosinen essen, wie die Kinder deS reichen Fleckeles." Die Mutter lächelte schmerzlich. „Gott geb's!" murmelte sie. „Aber wir wollen den Dalles sehen, Mame." „Den kann man …
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…n freundlichen, dunklen Augen erwählt. Sie war nicht reich gewesen, aber sie hatte ihm doch ein paar hundert Gulden und allerhand Gerüthe und ihre fleißigen Hände dazu in das Haus gebracht, und sie lebten so vergnügt in ihrem hübschen Laden und ihre…
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— 135 — „Was würde mir das helfen, aber Du wirst nicht aus -em Hause gehen ohne meine Erlaubniß, und Du wirst mir jeden Kreuzer geben, den Du verdient hast." „Wie Du willst, Slobe." Ein einziges Mal fand bei dem rothen Pfeffermann «in Rückf…
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* — 184 — Mußtest Du mir da erst so krank werden, kleines Närrchen? Kanntest Du denn Deinen Vater so schlecht, daß Du glauben konntest, ich würde einen Menschen wie Rüben nicht von Herzen als Schwiegersohn begrüßen? Und das, was Du als das …
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M 35. 188«. L^NilikL-Kls// Hcrausgegeben von Dr. M. Rahmer in Magdeburg. - Die Tockter des Wucherers. Von Henriette Katz. (Fortsetzung). — Die Messe zu Nowgorod. — Allerlei für den Familientisch: \HllCtli Graudenz. Lasters Bild betreffend. …
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- 136 — Die schönsten Stunden waren es ihr, wenn sie sich Abends zur Ruhe legten; dann plauderten sie meist noch stundenlang zusaminen. Wie sehr hatte sie Frau Heinemann dagegen fühlen lassen, daß sie nur die bezahlte Dienerin des Hauses se…
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— 137 — nationale Idee wachgerufen, — hier war das Volksthum der Schleppenträger der Religion. Die Römer suchten die rebellische Nationalität zu vernichten. Ihnen galt die Religion (und als deren äußerliches Sinnbild, der Tempel) als Stütze…
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…gesandt", worin es heißt: Zur Erinnerung an die Nacht vom 8. zum 9. August 1858. Der Pfarrer der katholischen Kirche zu Graudenz, der Domherr Franz Dietrich. Direktor des königlichen Schöllehrerseminars und Ritter des Ordens xour 1s msrits, hatte i…
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J6. z«. 188«. Indisches kN-S Herausgegeben von l)r. M. Rahmer in Magdeburg. Zur Untkrhalt«r.g u. öclchrung für die israelitische Jugend. - Herrn Ober rabbiner vr. W. Landau auf das frische Grab. Von Richard Landau, Chemnitz. — Die Tochter d…
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… anzusiedelll und mit Glück und Erfolg thütig zu sein." „Was Gelehrsamkeit und Bildung anbetrifft," — ruft ein Mann aus Wilna — „da vergesset nicht, meine Herren, daß das Heil von Wilna ausgeht und das Wort Gottes von diesem litthauischeu Jerusa…
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- 141 — „Wohin Du bei uns gehst, findest Du Juden. Gemeinden bestehen in Katharinaburg und Uralsk. Auch sind viele Juden an der Bahn, welche von Perm nach Katharinaburg führt, angestellt." „Habt Ihr von Euren russischen Nachbarn nichts zu l…
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…uch kein Wunder, daß die Russen jetzt den Berliner Vertrag gebrochen und Batum annektiert haben." Levy-Zachan. llvpdvp. Rudolf Kleinpaul bemerkt u. A. in seiner mit „Interjektionen" überschriebenen Abhandlung der „Gegenwart" Nr. 32: „Die Ziege nennt man in…