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— 38 - ein Vorstand von 10 Personen (einschließlich der St«llv«rtre1er> eine solch« Monstregemeinde von einigen hunderttausend Mitgliedern regiert, und daß unter diesen 10 Personen noch nicht einmal ein einziges besoldetes Mitglied ist, das…
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— 30 — ist kein« Sonüertagung «inberufen worden, und auch di« ordentlich« Tagung ist nicht mit einer diesbezüglich«» Vorlage auSgestattet worden. Wir sollen nun in freier Red« Anregung geben. Ich Hab« feftgestellt, daß, nachdem wir im Juni …
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— 40 - ®t« txr Personalgemeind« dasselbe Schicksal! Ich bedaur« be« der so kurz bemessenen Redezeit auf all« notwendigen Einzelheiten nicht eingehen zu können. Ich hoff«, daß wir Gelegenheit haben werden, in der Kommission zusammen zu arbei…
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- 41 — geht und nicht glaubt» vier Wochen vor dem nächsten DerbandStag in rasch aufeinanderfolgenden Sitzungen di« SÄ« fördern zu können. Wenn ich insbesondere als Vertreter der Gemeinde Kassel hier gesprochen habe, so erkläre ich immer wie…
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- 42 - Präsident Sonnenfeld: Di« Fraktionen haben sich ans di« Vorschläge für ihr« tzauptvertreter zn beschränken and ans di« Zahl, di« ihnen zukömmt. Infolgedessen gibt es kein« Rechenfolg« der (Einberufung. Bisher haben wir es so verstand…
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- 43 - Abg. Dr. Freund (Hannover): Lin« Schwierigkeit bei dieser Frag« besteht darin, daß di« Friedhöfe sich vielfach in Orten b«. finden, wo überhaupt kein« Gemeinden mehr vorhanden sind. Der letzte Jude ist tot oder verzogen und nur att U…
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- 44 - fassung sein. — Der Etat bleibt also in Einnahme und AuSgab« auf der Summ« von 916 472,40 Mark. Wir beantragen, diesen Etat mit den vorgetragenen Abänderungen, aber in der unveränderten Endsumme anzunehmen. Di« dem Ausschuß übergeben…
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…iftung der innerjüdischen Atmosphäre mitzuarbetten. Eine» der Grundelement« d«S jüdischen WesenS ist — darauf hat z. B. Martin Buber wiederholl hingewiefen — di« Idee der „Tat". Wenn wtt dies« ganz« Frag« nicht auf das Gebiet der Gesinnung schieben, so…
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Herr Dr. Peyser hat gestern hier «ine, wie ich gern bestätig«, sehr maßvoll« Red« gehallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn eS nicht bei dieser Red« blieb«, sondern wenn auch di« ganz« Haltung seines Blattes hinfort dieser Red« entsprechen…
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— 47 — einer allgemeinen deutschen Konferenz zu beginnen, die sich mit der Frage der Mischehen und der zu chrer Bekämpfung geeigneten Mittel befassen soll. Abg. Dr. Kahn.Jaffa: M. D. u. H.I Ich möchte zunächst namen« meine« Präfidialkollege…
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- 48 — mehr Respekt verwendet werden. Wissen Sie nicht, daß in den meisten jüdischen Häusern Renegaten, d. h. getaufte Juden, «in- und ausgehen, daß diese Subjekt« wie anständig« Menschen behandelt werden, von denen man doch weiß, daß es ke…
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…er hat weiter gesagt: „Wir wollen über Verschiedenes in der Tätigkeit des Geschäftsführers den Mantel der Nächstenliebe bretten mtt Rücksicht darauf, daß Herr Dr. Freund inzwischen sein Amt niedergelegt hat." Darauf Hab« ich folgend« Erklärung abz…
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— 60 — „3><r Preußisch« Landesverband jüdischer Gemeinden ist «ine Religionsgesellschaft." Diesen in der Verfassung festgelegten Grundsatz müssen wir als maßgebend ansehen bei der Bildung und bei der Arbeit aller unserer Ausschüsse. Das Wor…
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— 51 — Minuten zur Verfügung stchen, denn sonst könnt« man fünf Stunden darüber -»rechen, ohne zum End« zu gelangen. Auf di« Weltanschauungsfragen, di« hier aufgerollt worden sind, kann ich mich jetzt. Mischen Tür und Angel, nicht mehr «inl…
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- 62 - Rat das bisher Versäumt« nachhol« und von sich aus die ihm vorgelegt« Beamtenordnung ergänz« und verbessert zur Erledigung bringe. Wir hoffen, daß all« Parteien unser Bestreben unterstützen werden, den Beamten durch «in« Beamtenordnu…
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- 68 — Beschlüsse des Der «ai wird ersucht, btt zum nächsten VerbandStag durch de» RechtSauS schuß de» Verband«- eine Gesamtrevision der Verfassung de- Verband«- vorzubereiten. Der folgend« Antrag hirschberg wird dem Rat att Material überwi…
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…hal, Berlin Engerer Rat: 1. Iustizrat Dr. Blau, Frankfutt a. M. 2. Dr. 2«mar Freund, Berlin 3. Geh. Iustizrat Goldfeld. Breslau 4. Rechtsanwalt Dr. Herzfeld, Essen 5. Direktor Kareski, Berlin 6. Prof. Dr. Türk. Berlin Beratende Mitglieder des Enge…
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…de» Andenken. Berlin, den 2. Mürz 1927. Preußisch« Landesverband jüdisch« Gemeinde». Wolfs. Kultussteuern 1927. Don Dr. ISmar Freund. Da Preußisch« Minist» für Wissenschaft. Kunst und Vollsbildung hat durch Erlaß vom 4. März 1927 die Erhebung da Kirche…
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— 66 - ftin&cnfteuercrträg« der Vorjahr« öfter Ueberschüsse über den Kirchensteuerbedarf (val Ziffer 4 Abs. 3 der Richtlinien) ergeben haben; solch« Uckerschuff« stehen den Gemeindeorganen nicht znr beliebigen Verfügung, msbesonder« nicht f…
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des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden 5. Jahrgang Berlin» den 22. Aprll 1927 Nr. 4 GeltütttsteUe: Bte»^ilq»t La»»«r»«ttoUt jidtschet •mtfaiieii, Baffai NH Otatimtotgtt ett.fc« 89 1 Ctf4*iat in fntti Fall». D«r Ptei» »leset N,m…