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an einen Rabbi. 429 Lehre, die nun enthalten soll Verwirklichung dieser Idee — fühlen Sie Kluft. (Köstliche Diction!) Es wehet Ihnen (sie) Angst an, wenn Sie denken, daß das, (was denn? die Lehre? die ganze Lehre? die schriftliche, die münd…
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430 I. Vertrautes Schreiben patiitt O>!22VI2); Chuckim (2N'^) unv Mizwaus (Mizwoth Thoroth sind dem Vrf.'die geschichtlich geoffenbarten Wahrheiten , als Lebensprincipe (S. 53, 54); Mischpatim „die Anforderungen der Gerechtigkeit" (S. 54, 5…
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an einen Rabbi. 431 der singul. Form bezeichnet werden und mosaisch nur die Feier des Sabbath (Exod. 31, 13. 17), die mündliche Belehrung über die Passahfeier (Exod. 31, 8-9) so wie die Unterweisung über das Dasein Gottes und über die Liebe…
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432 I. Vertrautes Schreiben phische Gedanken daran zu knüpfen? Glaubt er allen Ernstes, daß das Judenthum erstarken und bestehen und bei seinen Bekenner» und Nichtbekennern an Achtung gewinnen wird, so wir die Augen zudrücken und nicht merk…
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an einen Rabbi. 433 Buch, das, unter dem Titel 11"H1 den Maimonides zum Vrfr. hat. Waren Sie aufmerksam auf vasl^ol. 144 befindliche merkwürdige kesxonsum? Dort heißt es ausdrücklich:,/Al…
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…ferdienst aus einem mystisch - kabbalistischen Gesichtspunkte betrachten und die richtigeren und helleren Ansichten des Maimonides (Mors Neduelnm III, 32), die. auch der orthodoxe Abrabanel in dessen Vorrede zu Lev. unterstützt, mit Hinzufügung viele…
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an einen Rabbi. 435 Wie wir hören, ist der Vrfr. selbst bei einer isr. Gemeinde als Rabbiner angestellt. Nun, was frommt das blose Wort und der todte Buchstabe! Die That muß reden. „Schulen," sagt der Vrfr. (S. 65), nennen wir unsere Bethäu…
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li. Grundlehren des ist. Glaubens. Abschn. I. Vom Dasein Gottes. 8. 17. Das Dasein Gottes, insofern unter dem Worte Gott nichts Anderes verstanden wird, als ein höheres, über das Weltall gebietendes Wesen, ist für den Israeliten nicht ein G…
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II. Grundlehren des ist. Glaubens. 437 Gebot lautet nicht: Es ist ein Gott, sondern: Jüdin der Herr, dein Gott, welcher rc. Willman, daß die Erkenntniß Gottes bei dem Israeliten das Ergebniß einer individuellen, innern Offenbarung sei, so h…
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438 II. Grundlchrcn des isr. Glaubens. Diese Belehrungen betreffen jedoch ausschließlich die Sitten Gottes und seine Gesinnungen gegen die Menschen, welchen Ausdruck wir uns nicht Zu gebrauchen scheuen, weil er den entsprechenden Begriff am…
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n. Grundlehren des l'sr. Glaubens 439 ligen Büchern vorkommt, sind von zweierlei Art. Sie sind nämlich zum Lheile hebräische Wörter, welche den Hauptbegriff ausdrücken, den wir mit dem Worte Gott verbinden, zum Theile aber auch eigentliche …
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…hreitbare Gränzen gesetzt habe. Die Thalmudisten sprechen noch von einem Namen in 12 und einem andern in 42 Buchstaben; Maimonides vcrmuthet aber mit großer Wahrscheinlichkeit, daß darunter Verbindungen von mehren Wörtern verstanden sind, welche Attr…
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n. Grundlehren des isr. Glaubens. 44L Es ist nicht noch einer! Höre Israel/ heißt es ferner, Gott ist unser Herr, Gott ist einzig. Diese große Grundwahrheit unsrer Religion hatten später viele Israeliten außer Augen gelassen und geglaubt, s…
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442 H. Grundlehren des isr. Glaubens. geradezu, es habe zwar unter den Israeliten keinen so großen Propheten gegeben, als Moses, aber wohl unter den Heiden, nämlich Bileam. Noch unhaltbarer ist die Behauptung, welche Spinoza in seinem traet…
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…ich nur für Palästina geboten sind, und anders wärts nur ausgeübt werden, damir sie nicht in Bergest senheii kommen (s. Raschi Deut., 11, 18.) §. 21. Der Glaube an die Einheit Gottes ist ein auszeichnenves Merkmal der israelitischen Religion und …
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444 II. Grundlehren des ist. Glaubens. fein Name einer, mehr wollen und sollen wir nicht wissen, denn wir haben mit Dingen nichts zu thun, die außer dem Kreise unsres Fassungsvermögens liegen. Ja, könnce may uns sogar durch eine spitzfindig…
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445 II. Grundlehren des isr. Glaubens. Theosophen, sondern reine Gottesverehrer und haben uns in Beziehung auf das Wesen der Gottheit Nichts weiter zu Gemüthe zu führen, als daß Gott allein der Herr ist, oben im Himmel und unten auf der Erv…
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ui. Der Kampf christlicher Theologen gegen die bürgerliche Gleichstellung der Juden, insbesondere mit Bezug auf Anton Theodor - Hartmann. (Fortsetzung und Schluß.) Mit innerm Widerstreben ging ich Anfangs an die Nachweisung, wie in dem Verf…
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III. D. Kampfchristl. Theok. g. v. bürgl. Glchst. d. Juden. 447 wir es nicht der Vertretung unserer guten Sache nach Außen schuldig fortzufahren, und hätten wir uns nicht sogleich beim Beginne eine Gränze gesteckt, innerhalb welcher doch ir…
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448 HI. Der Kampf christl. Theologen das Judenthum, und zwar der Gegenwart, zu schöpfen sucht. — Man war bis jetzt gewohnt, als Quellen einer Religion anzugeben diejenigen Schriften, welche eben zur Zeit bei der Glaubensgemeinde selbst als …