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  1. 1931-07-15 · 7 (15.7.1931) · page 7

    …ung.) . Der „Morgen". Nr. 2, 7. Jahrgang. Philo-Verlag. Das Juniheft enthält folgende besonders beachtenswerte Aufsähe: Max Dienemann: „Die Proletarisierung der deutschen Juden. Ihre geistigen und religiösen Folgen." Ausgehend von dem aktuellen Vorgang …

  2. 1931-09-15 · 9 (15.9.1931) · page 3

    …hristen richtet: „Gebt uns unseren Jesus zurück!" Man darf nicht so weit gehen, wie der bekannte amerikanische Rabbiner Stephen Wise, der auf der Kanzel Jesus als einem Propheten Israels gehuldigt, womit er selbst in dem freien Amerika eine Welle der E…

  3. 1931-09-15 · 9 (15.9.1931) · page 5

    …über: Mystik und Verstandesreligion, Religion der Vernunft und des Herzens. Dubnow hat recht, wenn er das Schreiben des Schneur Salman, des Oberhauptes der Chassidim vom Jahre 178-1 an die Gouvernemeutskahale in Mohilew „hochbedeutsam und heute noch ersc…

  4. 1931-09-15 · 9 (15.9.1931) · page 6

    …h. Ischuth I, 4. 10. Ebensowenig stimmt die Behauptung von der „wahrscheinlichen" Steinigung bei Untreue der Frau. Vgl. Raschi zu Lev. 20,10. 11.. Das Beispiel von Bertholet aus babylonischen Urkunden hat mit israelitischen Bräuchen nichts zu tun…

  5. 1932-01-15 · 1 (15.1.1932) · page 3

    …er anderen Nation finden wir eine solche Schätzung bzw. Ueberschätzung des Intellektualismus. B. Epstein a.a.O. zitiert Maimonides: „Der Vater ist verpflichtet, sein Kind in der Thora zu unterrichten, sobald es zu sprechen anfängt": und Josef Karo: „…

  6. 1932-01-15 · 1 (15.1.1932) · page 5

    …n ausgeübt hat. „Die Lehrer machten aus dem Kommentar ein Schulbuch und leiteten die Schüler schon früh zum Studium des Raschi» Kommentars an, der in seiner Schrift wie mit seinem Inhalte auch aus dem talmudischen Material, den Erwachsenen mit de…

  7. 1932-01-15 · 1 (15.1.1932) · page 6

    …tel, den er seinem Buche gegeben, TtnV nso heißt nicht, ein Lehrbuch für den Raschiunterricht, sondern ein Lehrbuch für Raschi. Es sollte richtiger ttrtVfl *TloV 2A0 oder iPVrsV heißen. In all den Wortverbindungen im Wörterverzeichnis, wie 'ü'lit…

  8. 1932-01-15 · 1 (15.1.1932) · page 7

    …tigkeit der Wirkenssphäre dieser Zeitschrift wieder. In zwei klemen Legenden zur Schriftvorlesung am Chanukkahfest, von Max Dienemann mitgeteilt, kommen Grundgedanken der jüdischen Rel^ giosität in der Eigenart alter Formulierung zum Ausdruck. — Martin …

  9. 1932-03-15 · 3 (15.3.1932) · page 6

    …ogie des Unglaubens. Ein topologischer Versuch" wird, getreu der „Morgen"-Tradition. ein Weg zur Gläubigkeit gebahnt. — Max Dienemann berichtet unter dem Titel „Von U r zur Gegenwart. Glaube und Judentum, Geschichte und Politik in neuen Büchern" über ei…

  10. 1932-04-15 · 4 (15.4.1932) · page 6

    … selbst, an Israels ewigen Bestand so zuversichtlich vor die Seele führt. M. Steinhardt. D r. M. R o s e n m a n n. Dr. Adolf Jellinek, sein Leben und Schaffen. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der israelitischen Kultusgemeinde Wien in der zweiten Häl…

  11. 1932-04-15 · 4 (15.4.1932) · page 7

    …Schluß: Voltaire hat wenig vom jüdischen Schrifttum des Mittelalters und der Neuzeit gekannt. Bon den drei Angaben über Maimonides sind zwei falsch. „In oer Tat kann man in Voltaires Anschauungen über Juden und Judentum keine Entwickelung beobachten.…

  12. 1932-05-13 · 5 (13.5.1932) · page 2

    …ühren: Rabbi Elieser war krank. Da samkeit der jüdischen Oessentlichkeit nur durch irgendeine Leistung \ tarnen zu Ifyn Rabbi Tarfon, Rabbi Josua, Rabbi Elasar, der auf jüdisch-wissenschaftlichem Gebiet erregen. Die junge jüdische Sohn des Afqrja, und …

  13. 1932-05-13 · 5 (13.5.1932) · page 5

    …ntstehung der „Wissenschaft vom Judentum" auf dem Gebiete der Halachaforschung ein merklicher Wandel vor sich gegangen. Zacharias Frankel und seine Schüler haben hierbei bahnbrechend gewirkt. Aber obwohl in den letzten Jahrzehnten schon Bedeutendes geleiste…

  14. 1932-07-15 · 7 (15.7.1932) · page 4

    …tliche humanen Lehren und Grundsätze nicht von propagandistischen Ab- Eeduld. sichten bestimmt waren, beweist am besten Rabbi Akiba, der zu f Und so erwarten oder gar fördern wir nicht etwa die Aufeiner Zeit lebte, wo jeder Versuch zur Propaganda von …

  15. 1932-08-15 · 8 (15.8.1932) · page 4

    …hetach und sie Eesetzesentscheidungen suchten und keine. Begründungen aus der Thora zu erbringen wußten, da sagte ihnen Schimon ben Schetach: Wer eine Begründung aus der Thora . zu erbringen weiß, sei würdig, im Synhedrion zu sitzen; hingegen wer keine Begründ…

  16. 1932-09-15 · 9 (15.9.1932) · page 2

    …sten lebt. Auch der in diesem Satze zuletzt angeführte Name, »dz, ist hebräisch. Er kommt von dem Stamm no/uz, funkeln. Raschi und andere bedeutende Bibelerklärer und Semltologen sehen deshalb in diesem Namen die Bezeichnung für einen Vogel, der …

  17. 1932-09-15 · 9 (15.9.1932) · page 6

    … denn die gute Christ ist in erster Reihe durch das zweckentsprechende einwandfreie Schreibgerät bedingt. Otto Geismar. Adolf Ältmann, Das früheste Vorkommen der Juden in Deutschland. Juden im römischen Trier. (Herausgegeben: von der Gesellschaft für nü…

  18. 1932-09-15 · 9 (15.9.1932) · page 7

    …te Vorkommen der Jude« ln Deutschland. Juden 'im römischen Trier. Nach historischen und archäologischen Quellen von Dr. Adolf Altmann, Oberrabbiner > in Trier. Mit 9 Abbildungen. Herausgegeben von der Gesellschaft für nützliche Forschungen und dem Provi…

  19. 1932-10-14 · 10 (14.10.1932) · page 1

    …h mit thinschemes gewiß vertauscht. Denn scholodi gehört, wie wir sehen werden, ZU koös und rodiom- Zu scholoth bemerkt Raschi: „Unsere Lehrer erklären: es ist derjenige, welcher Fische aus dem Meere herauszieht: auch der Targum übersetzt das Wor…

  20. 1932-10-14 · 10 (14.10.1932) · page 2

    … Raschierklärung für das nächste Wort dudiifas können wir nicht ohne weiteres hinnehmen. Sie ist grammatisch unhaltbar. Raschi analysiert nämlich haduchikas in sdt’haudau kappauss (derjenige, dessen 'Schmuck ein Federwedel ist). Er rechnet also -…