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…trachten. Er legt ja unleugbares Zeugniß ab, daß sie Abkömmlinge sind der alten Solymer, jenes kräftigen, mächtigen, in Homer's Gesängen gepriesenen Volks. Einer Widerlegung dieser Meinungen bedarf es nicht: sie sind meistens so gesucht, daß auc…
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106 Jllustr. Monatsh. für die ges. habe also, so meinen sie, die Finsternis; überwältigt, ihre Erstgeborenen seien geschlagen, ihr Vieh getödtet und endlich sie selbst mit dem Aussatz behaftet worden. Warum aber gerade diese Plage, die in d…
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…uffassun zug der Juden bis um 750 v. Chr. unter der Regierung des Königs Boocharis herunterrückt, ein Bericht, dem sich Tacitus im allgemeinen anschließt, der aber außer der verschiedenen Zeit, in die die Vertreibung gesetzt wird, nicht sehr von d…
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…rstörte die Mauern Jerusalems.*) Nach anderen Berichten soll er in seiner Milde und Schonung noch weiter gegangen sein. Plutarch erzählt in der Sentenzensammlung von Königen und Feldherren, daß Antiochus bei der Belagerung Jerusalems den Juden, die…
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…enes schreckliche Geheimniß des ruchlosen Volks, einen Esel unter einem goldenen Weinstock" deutlich gesehen habe. Auch Plutarch (I'oinp6ju8, 23), Dio Cassius und Appian erwähnen die Veranlassung, Tacitus aber und Ammianus Marcellinus schweigen übe…
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… so günstige. Unter Tiberius baten die Provinzen Syrien und Judäa, durch Lasten gedrückt, um Verminderung des Tributs. (Tacitus, Annal., II, 42.) Unter seiner Regierung, erzählt Josephus (Xnt., XVIII, 4 und 5), habe ein wegen Gesetzesübertretung f…
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…icher, unheilverkündender Name, erhielt Palästina. Es war ein furchtbarer Zustand unter seiner Gewaltherrschaft. Selbst Tacitus, der nüchterne Geschichtschreiber, weiß keine Worte zu finden für die Willkür und Zügellosigkeit, mit der er das Land d…
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112 Jllustr. Monatsh. für die gef. den jüdischen Gesetzlehrer Smmnai fragte, ob er ihm den Grundgedanken des Judenthums angeben könnte, während er auf Einem Fuße stände, wies dieser ihn erzürnt von sich. Denn wie wäre es möglich, die große …
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Der Talmud. 113 MM». MM -V) LMi Hilberg^s Jllustrirte Monatshefte. H, — November 1865. 8 Dosluit) läftl die bonne ftiUesiehen. Stach einer Federzeichnung des Rudolf Safage.
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114 Jllustr. Monatsh. für die gef. Interessen des Judenthums. Sinne zu nennen, und ebenso wenig läßt sich diese Bezeichnung all den Erkenntnissen beilegen, die nothwendig aus jenem Gottglauben strömen. Sehen wir ferner von diesem innern Wid…
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Der Talmud. 115 Sein ist er an den Dialog gewiesen, und die tiefen Lehren, die er oft in langen Abhandlungen vor uns entwickelt, werden in Trilogien, Tetralogien und Pentalogien mit wahrhaft dramatischer Lebendigkeit durch die schärfsten Di…
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116 Jllustr. Monatsh. für die gef. Interessen des Judenthums. merke denn: wenn der Besitzer des Hauses auch ein Gesetzeskundiger ist, sodaß er mit Bestimmtheit sich bewußt ist, ein wirklicher Aussatz hat das Haus ergriffen, so darf er denno…
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Der Talmud. 117 eine mehr als schwankende Stütze zu geben, die den nahenden Sturz mit Sicherheit erwartet. Soll ich bei dieser Gelegenheit der innern Gärung nicht gedenken, die mit der Stellung der Samaritaner schon im Exil ihren Anfang nim…
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…ernpunkt, der in Interessen des Judenthums. den Differenzen der Sadducäer, der Boethusen und Pharisäer, besonders unter Jannai Alexander zwischen der Königspartei und dem Volk sich mit Leben und Triebkraft umgab, daß er gestaltend sich forterzeug…
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…rklänge aus altrabbinischsr Zeit. Hat Esra zu dem Riesenbau des rabbinischen Judeuthums den Grund gelegt, haben Hillel, Jochanan ben Sakkai, Akiba Meir und Jehuda der Fürst seine Mauern anfgeführt, Rab, Sainuel, Abaje, Raba ihm die Befestigung und Bedachung g…
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120 Jllustr. Monatsh. für die ges. Interessen des Judenthums. Redner und Dichter gewesen. Aus dieser Zeit dürfte z. B. das jetzt am Sabbathmorgen übliche Gebet: „Gott, Herr aller Werke, gesegnet und verherrlicht in aller Munde, seine Hoheit…
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… die Dichtkunst wieder; ihre Sonne leuchtet aber erst hoch am Himmel der jüdischeil Literatur unter den Salomo Gabirol, Jehuda Halevi, Mose und Abraham Jbn Esra, nach deren Hintritt sie sich wieder gen Westen senkt. Nehemias Brüll. Der cheiMltze „Mchmho…
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122 Jllustr. Monatsh. für die ges. Interessen des Judenthums. statte (Stadt) nutzen kommen sein, avch haben wir demtzetben fritzen behaim die frevntschaft getan, ob wir den Juden oder hmanten anders dertzelben hovcstat iht mer zu kaufen geb…
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123 Der ehemalige Leichenhof der Juden in Nürnberg. jedoch geht mit ziemlicher Sicherheit hervor, daß dieser Stein lange Jahre nach Ausweisung der Juden auf dem „Judenkirchhof" ausgegraben und an dein Orte, wo er sich jetzt befindet, zu ewi…
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124 Jllustr. Monatsh. für die gef. Interessen des Jndenthums. „Dieser Grabstein ist zu Häupten der ehrbaren Jungfrau Rebecca, Tochter Rabbi Mosche, des Leviten, gesetzet worden, welche in die Ewigkeit eingegangen am sechsten Tage des Monats…