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IV. Die Inschriften des alten Judenfriedhofes in Wien. Von B. Wachstein. V. Samuel Oppenheimer und sein Kreis. Von M. Grunwald. VI. Beiträge zur Gesch. <L Juden in Steiermark. Von A. Rosenberg. VII. Nachlässe der W…
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Kleine Beiträge zur Geschichte der Juden in der Steiermark. Von D. Herzog, Graz. II. Die Vertreibung der Juden aus Graz i. J. 1439. Nicht anders, als mit der angeblichen Vertreibung der Juden aus der Steiermark und Kärnten im Jahre 1310, ge…
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waren, an verschiedene christliche Bürger verkauft hat4 Aus diesem Grunde hat man nun später allgemein angenommen, daß die juden im Jahre 1439, — denn seit diesem Jahre hören Verkäufe von Judenhäusern in Graz durch Friedrich auf4 — aus Graz…
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Auch muß es auffallen, daß weder der gerade um diese Zeit lebende Israel (Isserlein) b. Petahjä, der allerWahrscheinlichkeit nach damals auch die Seelsorge in Graz geführt haben dürfte14 und der uns so manchen wertvollen historischen Berich…
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des Königs gewesen, wahrlich sie würden noch in demselben Jahre vergeben worden sein. Das ist ein klarer Beweis dafür, daß im Jahre 1439 eine allgemeine Konfiskation der Judenhäuser in Graz nicht stattgefunden habe.22 Auch lasse man die Tat…
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nossen haben, herangezogen werden. Zu diesem gewiß wohlberechtigten Verlangen gesellte sich aber auch das egoistische und sittlich gewiß nicht zu rechtfertigende Streben des Bürgertums neben den Fremden, auch die im Lande seit sehr langem e…
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der drohenden Einengung des Handels der Juden ein Wunder, wenn sie — die ja hauptsächlich auf den Handel angewiesen waren — die Stadt verlassen und ihre Häuser verkauft haben?34 Nur so können wir es erklären, daß mehrere Marburger Juden hie…
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de erlaubten, viel zur Hebung des Bürgerstandes in seinen Landen beigetragen hat.44 So löste er denn, nachdem er sich entschlossen hatte, der Stadt einen Ausgang nach dem Süden zu geben, den größeren Teil der Judenhäuser ab, was ihm umso le…
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Sehnsucht nach Wissen und Bildung, Hoffnung auf erfolgreichere Betätigung im Erwerb und Handel, in dem für den Handel viel günstiger gelegenen Marburg, nicht zuletzt die Ablösung ihrer Häuser in Graz, ließ sie, wenn auch schweren Herzens — …
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sen wir vorläufig nichts — noch durchaus nicht zu der Annahme berechtigt, die Juden hätten zu einer gewissen Zeit die Mehrzahl der Häuser in der Bürgerstraße besessen, zumal man ja den Flächenraum eines Hauses in der damaligen Zeit sich dur…
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…ie!) und verbot ihnen den Aufenthalt in Graz". 2 SA. aus „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums", Breslau 1991, S. 7, Anm. 3. 1 Vgl. Beilage u. Scherer, a. a. 0., 477 ff. 4 Vgl. Chmel Joseph, Geschichte Kaiser Friedrichs IV.,…
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sen vnd nu an vns komen vnd geuallen ist vnd ligt zwischen vnsers getrewn lieben Hannsen des Vngnaden vnsers Hofmarschalichs vnd Thomans des Gyebinger vnsers Hubmaister zu Grecz hewsern und dauon man jerlichen dient drey helbling zu gruntdi…
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vgl. Krones F., Beiträge zur Kunde steierm. Geschichtsquellen, Graz, 1901, XXXI 183, angefertigten Kopie, die sich im steierm. Landesarchiv befindet, vergleiche Anhang, Urkunde, besitzt eine ähnliche Originalurkunde das HHßtA. in Wien unter…
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fen'' in ihrer Bibel, den sollten sie billig mit goldenen Buchstaben schreiben. Noch auf seinem Totenbette soll der Kaiser seinem Sohne die Juden zu schützen empfohlen haben. Er hatte auch einen jüdischen Arzt, Jakob Loans, der bei ihm so i…
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a. 0., S. 243, Anm. 2). Aber diese Vereinbarung scheint nicht lange von Bestand gewesen zu sein. Denn nach dem Jahre 1436 hören wir fast nichts mehr von gemeinsamen Verhandlungen und Abschlüssen, es sei denn am 1. Mai 1438, wo sie König Alb…
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und Adeligen Klage geführt worden war, was aller Wahrscheinlichkeit nach sich hauptsächlich auf Graz bezogen haben dürfte. 87 Vgl. Chmel, a. a. 0. , 1. 184 ff. u. 386 f. So z. B. kauft Friedrich III. auch am 19. Juni 1448 (H H St Arch.), na…
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genuß und die Wohnung in diesem „alt marchfuettrerhoff' innehatten. Daß zu dieser Zeit auf diesen und den benachbarten Gründen mannigfache Veränderungen vorgenommen wurden, ersehen wir daraus, daß das von Ulrich von Wallsee im Jahre 1313 ge…
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einem in der Mesnergasse gemachten byzantinischen Münzenfund zu schließen versucht. Vgl. Schreiner G., Grätz. Ein naturhist.-stat.-topogr. Gemähide, Graz 1843, S. 148 u. Andorf er Eduard, Die Grazer Stadttore In „Grazer Schreib- und Amtskal…
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inngewonet haben" vgl. Anhang, Urkunde vom 28. März 1441, bald aber als in der Gottleichnamsgasse gelegen bezeichnet wird, vgl. Anhang, Urk. vom 22. Oktober 1450. Aus dieser letzteren Urkunde ersehen wir gleichzeitig klar und deutlich, daß …
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… Graz 1931, IX. 44 ff. * Vgl. Elbogen, Der jüdische Gottesdienst, Frankfurt a. M., 1931, SS. 450 f. u. 595. In Wien hat Leopold I. am 18. August 1670 die Synagoge „als eine Mördergrube, zum Hause Gottes aufrichten lassen", wie eine Inschrift geschma…