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… von ihm zürn Schabbes verlanget". Er wollte sie ihm aber nicht geben, bevor er ihm die Fälschungen offenbart hätte. S. Perlhefter gab ihm 1 17kr-Stück. Salomon Joseph habe dann, als der polnische Adlige, der „Kemppen in Mittung gehabt" hätte, nach B…
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5. [Das Todesjahr des S. Oppenheimer muß dort im Text in 1697 (statt 1797) verbessert werden.] — Daß L. H. auch mit dem im Rep. Scheinig 2678 (jetzt F 8d) genannten Breslauer Juden L. H. v. J. 1705 identisch ist, kann vermutet werden. 46) N…
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53) a. a. O. f. 52b-53a. Es unterstanden ihm folgende Familien: Marthel von Proßnitz, ihre 4 Kinder .... 5 Personen David Moses v. Proßnitz, dessen Weib u. 2 Kinder 4 Personen Alexander Isaak von Proßnitz u. Sohn ... 2 Personen Gabriel Jaco…
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…, ist nicht feststellbar. Die früheste Meldung über sie bringt das — i *) Aus dem in Vorbereitung befindlichen "V^erke: Hugo Gold: „Die Juden und Judengemeinden Bölhmens in Vergangenheit und Gegenwart- I.n 21
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älteste erhaltene Stadtbuch, das im Jahre 1465 begonnen wurde. Da es schon beim nächsten Jahre, 1466, den Verkauf des Hauses einer Jüdin an einen Christen vermerkt, muß auf eine bereits länger dauernde Ansässigkeit dieser Frau und wohl auch…
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versprachen. Nach Davids Tode veräußerte seine Witwe gemeinsam mit seinen Söhnen Chaym, Isak, Abram, Josep und Hes dieses Haus an Salmon J., dessen Schwiegervater Samuel J. dem Isak J. 20 Schock weniger 20 Groschen schuldete, welchen Betrag…
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klar an den Tag legen. 1478 kaufte von dem Christen Lorenz Kürschner der Jude Daniel dessen Haus und sicherte drei christlichen Bürgern, die ihm 17 Schock geliehen hatten, diesen Betrag auf dem Hause an; auch nahm er von Chaim J. ein Darleh…
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fiel dadurch mit Leib und Gut dem Pfandherrn Johann von Lobkowitz; seine Töchter Edel und Belam mußten diesem alle Gerechtigkeit und Rechtsforderung, so sie auf dem väterlichen Hause hatten, am 6. August 1512 abtreten, er aber stellte in gr…
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strecken, wovon sie mit 12 Schock Jakobs Forderung befriedigte. Für das Darlehen räumte sie dem Amschel das Haus ein mit der Befugnis, es zu verkaufen oder zu verpfänden, wenn er nach drei Jahren sein Geld nicht erhalten hätte. Da dies wede…
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seinen Rang über die sonstige Stadtjudenschaft wäre emporgehoben gewesen. Daß sie aber doch zu einer mehr oder minder losen Vereinigung zusammengeschlossen waren, wenigstens um ihre Toten nach hergebrachtem Brauche zu begraben und sonst ihr…
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stein habe kein einziger Jude in die kgl. Kammer gehört und mit den dem Hassensteiner gehörigen Juden habe die Stadt nichts zu tun gehabt, von den anderen Juden aber hatte jeder seinen eigenen Herrn. Kaum war die Sonne der Freiheit wieder ü…
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Amte [und mußte sich verpflichten, in acht Tagen in Eidlitz dem Bauer entweder ein anderes Pierd oder 11 Schock Groschen zu geben]. 1567 erschien Abraham J. von Lichtenstadt wiederholt wegen nicht bezahlter Lederlieferung vor dem Kaadner Ge…
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schmied, vielleicht eine Persönlichkeit, verschafften sich mit gerichtlicher Hilfe die Bezahlung für verkaufte Pferde; [letzterer erhielt dafür 28 Schock und 1 Strich Korn]. Schließlich erscheinen noch Moises J. von Körbitz, der 1595 eine G…
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gefaßte Ratsbeschluß wieder zum Leben gebracht und den Juden wenigstens die freie, öffentliche Herberge und die Gepflogenheit, Niederlagen zu mieten, eingestellt werden, wo man doch vollauf berechtigt gewesen wäre, dem Beispiele vieler Herr…
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Von den Aufenthaltsverhältnissen der Juden in Mähren in älterer Zeit. Von Dr. Theodor Haas, Brünn. Die älteren Gesetze und Verordnungen enthalten verschiedene Beschränkungen über den Aufenthalt der Juden, welche bis zum Jahre 1848, teilweis…
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wanderte, hatte der Gemeindevorsteher bei empfindlicher Strafe sofort die Anzeige an die Qutsobrigkeit und an das Kreisamt zu erstatten. Ein Hofdekret aus dem Jahre 1795 verordnete, daß ein jüdisches Familienoberhaupt in Mähren, welches ein…
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Unterstand gegeben werden, anderseits sollten nach der jüdischen Polizeiordnung vom Jahre 1745 „vagierende, müßige und bettelnde" Juden angehalten und dem nächsten Gerichte oder der Obrigkeit zur weiteren Vorkehrung übergeben werden. Nach V…
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…sten der gesamten steuerpflichtigen Judenschaft, in Schlesien dem jüdischen Gemeindefonde des betreffenden Fürstentums (Troppau oder Tesches), in welchem der Auswandernde eine Familienstelle besaß. Außer der Abwanderung nach Wien erfolgte bekanntl…
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sollte jedem an der Grenzstation außer dem gewöhnlichen Passe auch die von der k. k. Statthalterei erhaltene Bewilligung zur Einwanderung abgefordert, und wenn er diese nicht vorzeigen konnte, sollte er zurückgewiesen werden. Allerdings wur…
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…hlossen gewesenen Orte niedergelassen hatten, insbesondere in den königlichen Städten Mährens, in Brünn, Olmütz, Iglau, Znaim und Ung. Hradisch, ihren Wohnsitz dortselbst beibehalten durften. Erst nach dem Zusammenbruche der Reaktion zufolge der…