-
Staatsgebietes seinen Aufenthalt und Wohnsitz zu nehmen, Liegenschaften jeder Art zu erwerben, und über dieselben frei zu verfügen. Es ist wohl selbstverständlich und soll nur der Vollständigkeit wegen angeführt werden, daß auch die mittels…
-
Die Famiiianten von Brennporitschen aus dem Jahre 1799 (Spalene Ponci, Pilsner Kreis). Von Rudolf Rosenzweig, Prag. Damit die Zahl der jüdischen Bevölkerun…
-
terliche Stelle erhielt; *1729 Florian erhielt den Heiratskonsens auf das Glasergewerbe nach Tereschau. Elias Lederer heiratete 1811 Magdalene Fürth aus Schüttenhofen. Söhne: * 1813 Markus; *1815 Ignatz; *1817 Wilhelm; *1826 Samuel; *1829 K…
-
Schätzung. Er erwarb sich große Verdienste um die regelmäßige Abhaltung der Gottesdienste. Stelle 8: Herrmann Moises starb 1824 [Eltern: Herschel Herrmann und Barbara Steil]. Gattin: Judith Gerson, heir. 1768. Sohn: *1775 Naphtaly, heir. 17…
-
, ■ ■ - - - -----;v< : ■ und erhielt darauf den Ehekonsens. Israel heir. 1802 Ludmilla Theimer aus Raby. Söhne: *1814 Salomon; *1816 Isack, starb 1826; *1821 Moises. Salomon, heir. 1829 Katharina Klein aus Mallenitz. Stelle 15: Weil Markus …
-
…akob wurde der Ehekonsens 1803 mit dem Beisatze erteilt, daß sein Vater den Ehekonsens nicht nach Radnitz, sondern nach Brennporitschen auf den Namen Scholem Isaack Janowitz erhalten hat; Abraham starb 43
-
…use Salamon] heir. 1802 Rosina Adler in die 642. Stelle. Söhne: *1811 Rubin; *1815 David. Eine ausführliche Arbeit über Brennporitschen erscheint in dem in Vorbereitung befindlichen Werke: Die Juden und Judengemeinden Böhmens in Vergangenheit und Gegenwar…
-
Ein jüdisches Kulturdokument aus dem Jahre 5611 (1851). Von Dr. Alfred Willmann, Nikolsburg. Zu den jüdischen Altertümern der ehrwürdigen Gemeinde Nikolsburg gehört zweifellos das auf viele Jahrhunderte zurückblikkende Beth-Hamidrasch, die …
-
Das Beth-Hamidrasch, jene Anstalt zur Beförderung der Gottesfurcht und zur Verbreitung der talmudisch-rabbinischen Wissenschaften, ist von jeher als ein Heiligtum der Gemeinde betrachtet worden. Dem wißbegierigen Jünglinge wird hier Gelegen…
-
4. Die nicht Thorajüngern sollen nur im ersten Zimmer zu irgend einem heiligen Zwecke, als Gebete zu verrichten in den Psalmen zu lesen u. s. w. das Beth-Hamidrasch besuchen, und kaftn ihnen der Zutritt, um sich allda zu wärmen oder Konvers…
-
p"b mn mv wieb b"v4)> jmso^j (Nikolsburg) Schimschon Raphael Isak Bachrach6) Hirsch5) Bürgermeister. Oberlandesrabbiner. L. S. L. S. Gemeinderat Oberlandesrabbiner der Israel- Stadt der Provinz Nikolsburg. Mähren Zwi Hirsch Teltscher.7) V"j…
-
Noch einmal xbv Von B. Brilling, Breslau. In der letzten Nr. (4) dieser Zeitschrift schlägt D. Herzog vor, die vielumstrittenen Buchstaben xfop als eine Abkürzung des Wortes Sachsenland (^K^jjf^^) anzusehen, wodurch nach seiner Auffassung d…
-
Erwiderung. Von D. Herzog, Graz. Zu den hier dargelegten Ausführungen möchte ich folgendes bemerken: Auch mir war es genügend bekannt, daß in frühmittelalterlichen Texten das Wort „Sachsen" gewöhnlich mit „tf^DT"' umschrieben wird und wollt…
-
stehende Norm der Transskription gibt. Aus der also, wenn auch öfter, vorkommenden Schreibung „tftWf" *ür „Sachsen" irgendwelche Schlüsse zu ziehen, erscheint mir darum nach diesen Darlegungen unzulässig. Noch weniger aber kann der zweite E…
-
3) Was mich übrigens bewogen hat anzunehmen, daß über den Buchstaben des Wortes diakritische Punkte gestanden haben werden, war nicht allein die Annahme, daß sie die Abbreviaturzeichen waren, sondern auch der Umstand, daß der Abschreiber di…
-
Geschichte der Juden in Stupava (Stampfen). Nach dem von Oberrabbiner M. S. Herzog, Stupava, verfaßten, hebräischen Werke y^D JTHp* I. Entstehung und Alter der jüdischen Gemeinde Stupava. Wie die Geschichte vieler anderer jüdischen Gemeinde…
-
…ner nähren sich vom Ackerbau, Weinbau und von Handwerken. Besonders treiben die hiesigen Juden einen starken Handel mit allerhand Kaufmannswaren, auch mit Hasenbalgen u. d. gl. Die Tuchmacher haben hier eine Stampfmühle.4) Es werden hier zahlreiche …
-
Jahre 1763 ist das herrschaftliche Beylager allhier recht feyerlich vollzogen worden. Die Judenschaft errichtete hiebey ihre Triumphpforte und es zelebrierten dazumahl 12 Brautpaare zugleich ihren Hochzeittag, die sich dann im erst gemeldet…
-
waren der Ansiedlung jüdischer Händler sehr förderlich. Viehzucht, Ackerbau, Weinbau und Handwerk lieferten Handelsartikel, welche die dort sich niederlassenden Juden gut bezahlten und in den nahen größeren Städten noch besser verwerteten. …
-
feldes, sich gleichzeitig — wie oben erwähnt — e*ine Chewra-Kadischa bildete, welcher bei Kran'ken, Sterbenden und Toten notwendigen Liebesdienste ausübende „Heilige Verein", der Krystallisationspunkt jeder jüdischen Gemeinde zu sein pflegt…