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Also ist die Religion für die erste Kinderzeit keine Lektion, sondern die Erziehung selber, und erst mit dem wachsenden Alter des Kindes geht der gesonderte Unterricht an; nach und nach tritt die Geschichte und mit ihr die äussere Religions…
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— 7 — Dies zur Entschuldigung, dass ich, ein Unbekannter, mir die Freiheit nehme, Sie mit meinen Briefen zu behelligen. Erlauben Sie mir daher Einiges über einen solchen Lehrer überhaupt vorauszuschicken. Ein Religionslehrer hat zuvörderst …
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…ass von der Bestimmung der Königlichen Kabinetsordre vom 19. Mai 1817, wonach „es bei der der israelitischen Gemeine zu Breslau bereits im Jahre 1790 bewilligten Erlaubniss, eine allgemeine Synagoge zu erbauen, lediglich sein Bewenden behalten müs…
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Die Verwaltung der Gemeinde scheint indessen mit der Anstellung Z\ gezögert zu haben, was aus der Thatsache hervorgeht, dass er an eine Anstellung bei der Tempelgemeinde in Hamburg dachte. Z. erkrankte nämlich Anfangs August und reiste gege…
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— 10 — suchten ikn in seinem Ehrgefühle zu kränken'). Hauptsächlich aber war es der wenig erfreuliche Zustand der Synagoge selbst, der ihn entmutigte. Mannheimer nannte die „berliner Anstalt" ein „Unding" und Z. selbst sagt von ihr (Predigt…
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— 11 — 1 Religiosität. 1817, Sept. Pred. 12,1.') 31 Die Bösen, Werkzeuge 1821, 14/7. 4. B. Mos 23, 2 Barmherzigkeit. 1820, 20./5. Habac 3, 2 zur Beförderung des 12. 3 Begeisterung. — 3./6. 4. B. Mos. 11, Guten. 29. 32 Die Seinen nicht zu ve…
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- 12 - Jetzt begann für Z. eine Zeit der drückendsten Existenzsorgen, in der er nur in seinen ■wissenschaftlichen Arbeiten Freude und Erhebung fand.1) Von einer Reise nach Hamburg kehrte er mit „getäuschten" Erwartungen zurück (Siehe oben S…
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…und da die von verschiedenen Seiten eingeforderten Schulpläne ihm nicht zu genügen schienen, so betraute er am 12. Dec. David Friedländer und Zunz mit der Ausarbeitung eines Schulplanes. Schon am 10. Februar 1825 schickte Z. dem Gemeindevorstande seinen Sch…
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— 14 — schulen zu äussern hatten, verneinten zwar die Bedürfnisfrage, klagten aber über die geringe Teilnahme der Verwaltung für die Gemeindeschule, die keinen einzigen festangestellten Lehrer habe, und die nach zweijährigem Bestände noch n…
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…Sie widersetzten sich den Beschlüssen des Curatorii und fanden an dem scheinbar harmlosen, in Wahrheit überaus schlauen Baruch Auerbach, bisherigem Lehrer an beiden Anstalten, ein willfähriges Werkzeug, um die Verschmelzimg beider Anstalten vorläufig zu v…
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— 16 — Und schon am 21. Oktober verhandelte hierüber das Curatorium in Gegenwart des Kommissars des Gemeinde-Vorstandes, Herrn A. Muhr und beschloss wie folgt: „In Erwägung, dass Herr Dr. Zunz, seiner Erklärung zufolge, die ihm von den Aelt…
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- 17 — schwindet die Aussicht zu der Stelle in Berlin. Ich sehe mich um eine Buchhalterstelle um." Aber auch die Buchhalterstelle wollte sich nicht finden lassen. Am 3. Januar 1833 brachte er Dr. Gr ans eine Anzeige für das schwarze Brett, …
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- 18 — Noch am 26. August schrieb er an Steinheim: „Ich denke nicht mehr an Anstellungen und Beschäftigung. Man vertröstet mich auf einen Ruf, aber ich bin von Reichen und Freunden verlassen." Da erhielt er am 12. Sept. von Johlson in Frank…
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— 19 — dass ich Ihren Brief meinem Gönner, dem Herrn Ministerialrat v. Kuder zur Einsicht mittheilen kann. Sie könnten darin auch — wenn Sie meine Ansicht theilen — von der Uniwechslung jenes ominösen Titels sprechen. — Sapienti sat. — Es h…
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…eine religiösen Gesinnungen betreffend, so verweise ich auf meine früheren Schriften (Ueber rabbinischc Literatur 1818, Raschi 1S22, Predigten 1823, Rede auf Mendelsohn 1829, Beleuchtung des Chiarini 1S30) vornehmlich auf mein grösseres Werk: „Di…
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— 21 — An II. Ministerialrats v. Kuder zu Darmstadt. Frft., dem 22sten Sept. 1833. Ew. Ilochwohlgeboren haben mir durch Ihr sehr geehrtes Schreiben vom lOten ds. grosse Freude gemacht, und ich weiss meinen innigsten Dank dafür nicht genügen…
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jrns *ion3n "pcc p«i . . . nosnm mwn lynaa ^i;n osnn nnxi . . . nai rtap# ^roSm jT'np^a *.S fya^tejn 0*0 BW JO DVD1JJ?J3j;^T Bjn DliOKÖ D\S u. s. w. Noch beifälliger drückt sich Rapoport in Lemberg aus, und rühmlich gedenkt meines Buches He…
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- 23 — Hamburg, d. .9. Oetober 1833. Heim Kriegs-Kanzlei-Sekretair Lind heim, Wohlgeboren. Wohlgeborener, Hochzuverehrender Herr! In der Hoffnung, dass Sie sich meiner von der Zeit unseres kurzen aber sehr ertreulichen Zusammentreffens in D…
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— 24 — Zustandes der Israeliten im Grossherzogthum Hessen hervorgerufen, oder wenigstens begründet werden soll. Gewissheit vermögen wir Ihnen in dieser Beziehung erst in einiger Zeit zu geben. Die Gründe hiervon werden Sie begreifen; sie si…
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— 25 — Frankfurt, den 14. Octob. 1833. Hochgeehrtester Herr und Freund! Der II. Stadtrath Posen zu Offenbach sagte mir gestern, dass er Nachrichten von Darmstadt erhalten, welche günstig für Sie lauten, aber der Vorstand fände sich genöthig…