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  1. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. [Seite]

    …chst gesetzlich weiter bestehen, weil er auch unsere Mitglieder im Ausland vereinigt, und weil er Interessen in Wroclaw/Breslau vertritt, die wir, im Namen aller ehern. Breslauer, so lange es geht, nicht vernachlässigen wollen. Es sind besonders: …

  2. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 2

    …undschreiben (ebenfalls Iwrit u. Deutsch), wollen wir unsere ehern. Breslauer in Israel und ihre Folgegenerationen über Breslau/Wroclaw weiter unterrichten (s. auch unten). (Unseren Israeli Mitgliedern haben wir einen besonderen Brief und Material…

  3. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 3

    …itzeugen", jeder mit einem Begleiter, nach Wroclaw eingeladen, und während einer Woche in der Stadt unterhalten wurden (Edith Stein Stiftung und andere Instanzen). Von dem Bürgermeister begrüsst, wurden sie von Studenten über ihre Jugendjahre in Bresl…

  4. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 4

    …t würdiger tun [...] zu können, als durch die Fortsetzung der sozialen Tätigkeit, durch welche sich gerade die Gemeinde Breslau besonders ausgezeichnet hat.« Die >Mischung<, hinter der immer auch die religiöse Triebkraft der Verbandsmitglieder erk…

  5. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 5

    …hen Zugangs der Überlebenden haben die Texte und die Gesamtheit der Mitteilungen etwas geschaffen, wofür der Historiker Saul Friedländer den Begriff der integrierten Geschichte geprägt hat - eine Verbindung ganz unterschiedlicher Perspektiven, das Zusammen…

  6. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 6

    …Breslauer, sowie Unterstützung in Rat und Tat beim Einreichen der Gesuche auf Wiedergutmachung.1 «Der Reise Bericht aus Breslau» in der ersten Ausgabe wies auf eine weitere Richtung hin: Das Erhalten der Erinnerung an die Stadt und ihrer großen jü…

  7. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 7

    7 Die Persönlichkeit des konservativen und zionistischen Rabbiners wurde hervorgehoben, sowie sein Werk in Breslau, wo die Liberalen die Mehrheit hatten, über seine Initiative und seinen Beitrag zur Gründung der jüdischen Schule 1920,…

  8. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 8

    …edigerschule und des Johannesgymnasiums. U.a. der Artikel des Franziskaners, Ehreneinwohner Jerusalems, Pater Prof. Dr. Wolfgang Pax, «Du bist auch ein Johanner». Er betonte die gute Atmosphäre und den humanistischen Geist des Gymnasiums. Er schilderte…

  9. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 9

    9 der Gemeinde in Breslau bis 1945». Nach dem Krieg zählte die Gemeinde nur etwa 80 Personen, die in die Stadt zurückgekehrt waren. Im Haus des K…

  10. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 10

    …hrers diente. Direkt nach Kriegsende ließen sich viele Juden in Reichenbach nieder, das zunächst Rychbach, dann ab 1946 Dzierzoniow genannt wurde. Die Synagoge wurde wieder genutzt, doch ging die Zahl der Gemeindemitglieder durch Auswanderung zurück, …

  11. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 11

    …sance vom Jüdischen Reichenbach zustande? Darüber in dem Aufsatz: Jakob Egit und die jüdische Gemeinde von Reichenbach/ Dzierzoniöw nach 1945 von W. John Koch Wer oder was bewog so viele Tausende von jüdischen Überlebenden aus den Konzentrationslagern…

  12. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 12

    12 Nachkriegszeit: was Fritz walla aus Salach als Elfjähriger in Breslau erlebt hat Unglaubliches hat der Salacher Fritz Walla erlebt: Als Elfjähriger verbrachte er, ganz auf sich alleine gest…

  13. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 13

    …ass da Typhus bei manchen Leuten ausgebrochen war. Es waren viele Wasserleitungen kaputt und das Trinkwasser war knapp. Breslau war doch eine wunderschöne Stadt gewesen und jetzt war fast alles nur Trümmer. Es war schon August und jeden Tag verlie…

  14. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 14

    14 SS3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3SSSS3S3S3SSSS3S3S3SSSS3S3SSmsm88Sm88Sm88Sm88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SSSSS88SS…

  15. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 15

    …s der Sperrzone. Der Bahnhof in Leipzig ist riesengroß. Es gab da auch eine Bahnhofsmission, die ich aufsuchte, um nach Eilenburg zu fragen. Ich wusste bloß, dass Eilenburg bei Leipzig war. Ich verstand nur die Hälfte von dem, was die Leute sagten. …

  16. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 16

    …Jahrhunderts sicher zurückverfolgen. Mein Ururgroßvater, der jüdische Kaufmann Ekive Dorndorf, erhielt am 30.09.1834 in Rawitsch/Posen die preußischen Bürgerrechte. Ekive hatte mindestens einen Sohn, meinen Urgroßvater Raphael Dorndorf (01.01.1841 …

  17. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 17

    …n Urgroßvater produzierte, war auf dem deutschen Markt im ausgehenden 19. Jahrhundert noch immer schwierig. Er hatte in Breslau außer seinem alten Stammgeschäft noch eine Verkaufsfiliale eingerichtet und wegen des großen Rufs seiner Ware im Auslan…

  18. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 18

    …w http://www.friedhofcosel.info/en/foundation.php http://www.friedhofcosel.info/en/foundation.php Reservisteneinsatz in Breslau zur Restaurierung jüdischer Soldatengräber von Medizinaldireldor Wolfgang Pellnitz, Oberfeldarzt d.R. Vom 9. bis 13. Ma…

  19. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 19

    …lfreich. Die polnischen Gesprächspartner und Freunde waren von diesem Einsatz - dem ersten mit Bundeswehrangehörigen in Breslau - und dem Ergebnis der Arbeiten außerordentlich beeindruckt. Viele inzwischen gut bekannter Mitglieder der jüdischen Ge…

  20. 2011-01-01 · No. 86 (2011) · p. Seite 20

    …in. „Bei meinem nächsten Besuch auf dem Friedhof bin ich auf die Idee gekommen, eine Gruppe von deutschen Soldaten nach Breslau zu holen, die bei der Restaurierung der Gräber ihrer gefallenen Kameraden in Polen, Russland oder in der Ukraine tätig …