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…erichtet: Tobias Jakobovits, Wer ist Abraham Aron Lichtenstadt? in der Monatsschrift GWJ., 74. Jahrg., 1930, S.35ff. 22 Leopold I. schreibt am 23. Mai 1690 an die Statthalterei: „Wolf Wedeies Spira ersucht, daß den Prager Juden kein Moratorium gewäh…
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…dürfte seine Lebenskraft vorzeitig gebrochen haben. 40 Über Jakob Bakofen-Reischer, seine Familie und seine Werke, vgl. Max Freudenthal, Aus der Heimat Mendelssohns, Berlin 1900, S. 286ff. und Jakob Duschinsky, Toldot hagaon David Oppenheimer, Budapest 19…
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…milie Baron von Eskeles. 57 R. Elias war auch Predikant der Prager Judengemeinde und seit etwa 1700 Rabbiner in Tiktin (Tykocin); seine Stelle in Kolin übernahm R. Baruch Austerlitz, der auch das Prager Predigeramt mit ihm teilte. Seine Grabschrif…
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…mt er bis zu seinem Tode (1743) versah. 74 Rubin Michl Kolin, Salomon Klaber Wotitz, Wolf Popper Bfesnitz, Hersch Moses Töplitz, Berl Kralowitz und Lazar Flöhau. 75 Hirschl Kalmus Ulmo Lichtenstadt, Abraham Janowitz, Kaufmann Katz Raudnitz, Jakob …
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Beiträge zur Geschichte der Jitschiner Juden im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert Von Josef Jircdk, deutsch von Dr. Anton Blaschka Der Geschichte der Jitschiner Juden hat bisher einzig und allein der verstorbene Ferdinand Mencik seine…
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mit der Begründung, daß die gesamte Judenschaft des Königreiches Böhmen von jeglicher Berna, von allen Kammerzinsen, Steuern und Kontributionen, sowie von der Soldateneinquartierung und anderer Drangsalierung befreit worden war, als Anerken…
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volk mit unterschiedlicher Handels- und Krämerware versorgt und auch sonst alle Unbilden geduldig getragen hätten, dann damit, daß die Juden schon jahrelang in Jitschin wohnten und der Kaiser ihnen den Aufenthalt im Königreich Böhmen gestat…
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Diese Waren durften die Juden nach den gültigen landesfürstlichen Verordnungen in offenen Läden und bei Jahr- und Tagmärkten feilhalten y nur nicht an Sonn- und Feiertagen. Verboten dagegen war den Juden der Getreidehandel. Zur Pestzeit abe…
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sie sich auf die Bezahlung von Schulden bezogen, die wucherfrei und in aller Rechtsform kontrahiert waren. Streitigkeiten zwischen Christen und Juden um Pfänder, Geldleihen, Kauf gestohlenen Gutes u. dgl. sollte der herrschaftliche Hauptman…
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del, von denen die Ratsprotokolle der Stadt Jitschin wimmeln, und wollen nur die größeren, bedeutenderen ins Auge fassen. Beinahe ganze zehn Jahre zog sieh ein Prozeß der Juden mit der Stadt um ihre Militärbequartierungspflicht hin. Der Str…
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und fand bei ihm tatkräftige Unterstützung; dieser erteilte der Gemeinde den Auftrag, ihm den erbetenen Platz zu verkaufen. Die Jitschiner Gemeinde beriet über Lazars Gesuch am 22. März 1697 und beschied es abschlägig; gleichzeitig stellte …
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ten büßen und ebensoviel als Strafe in die Judenkasse. Der Hauptmann teilte die Kontribution unter die einzelnen Juden zu ihrer Zufriedenheit auf und sie erklärten sich aus freien Stücken bereit, 20 Reichstaler als Buße in die obrigkeitlich…
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gegen die übrige Bewohnerschaft einschreiten, die das Kehricht sogar auf dem Ringplatz vor dem Schloß ablagerte. Untereinander hatten die Juden „staares" (verabredet), sie würden in ihren Häusern keinen verheirateten Söhnen Unterkunft biete…
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hätten von der Obrigkeit nicht aufgenommen, geschweige denn ohne Wissen und Willen des Königs mit Privilegien begabt werden sollen, wie dies eben Rudolf Freiherr von Teuffenbach ohne Zustimmung des Kaisers getan hatte. Darum sei die gegenwä…
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… 2. Im 3. Hause wohnte Mojsl Benjamin (46 Jahre alt), aus Jitschin gebürtig, samt seiner vierzigjährigen Frau Bema, aus Jungbunzlau gebürtig, und mit den Kindern Markus (20 Jahre), Jakob (17 Jahre), Feischel (14 J.), Mändl (8 J.) und der Tochter Fögle…
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Er hatte seinen Laden am Ringplatz, verdiente 100 fl. jährlieh und zahlte der Obrigkeit ein Schutzgeld von jährlichen 14 fl. und der Stadt einen Monatsbeitrag von 28 kr. an Kontribution. Im 6. Hause wohnte Baruch Saudek (22 Jahre alt), gebü…
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…nis. Auch die aufgrund der Verordnung des Kreisamtes in Smirzitz vom 6. März 1743 vorgenommenen Hausdurchsuchungen nach allerhand französischen Seidenstoffen und französischen Tücheln sowie nach Gold- und Silberspitzen und -borten, die beschlagnahmt…
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Theresia als donum gratuitum 4338 fl. zu leisten. Die Jitschiner Juden sollten den auf sie entfallenden Teilbetrag möglichst in Metallgeld bis 20. März entrichten. Ihr Anteil war folgendermaßen repartiert: Name Repartierter Auf die Zugabe B…
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men zwecks sicherer Eskortierung der Auswanderer getroffen werden könnten, um sie vor aller Ungebühr zu schützen. Dabei wurde neuerlich strenge eingeschärft, die Juden zur Berichtigung ihres Kontributionsrestes und zur Regelung ihrer Eigent…
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die erwähnte Verpachtung von rechtswegen verboten. Sollte er sieh aber unterstehen, gegen dieses Verbot etwas zu unternehmen, so beantragten die Gemeindeältesten ihn der höheren Instanz anzuzeigen.26 Der Ratsherr aber leistete keine Folge-u…