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Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Hinweis auf ein Kapitel aus der Rechtsgeschichte der Juden von Georg Landauer Mit einer gewissen Berechtigung darf man sagen, daß kein Gebiet aus der Geschichte der Juden bisher so vernachlässigt w…
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Georg Landauer. Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Das Sonderrecht der Juden im eigentlichen Sinne — vom Kirchenrecht der Jude…
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Georg Landauer. Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Individualität ihrer führenden Gelehrten eingehen zu können, seien nur als …
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Georg Landauer. Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Religions-, Zivil- und Prozeßrecht schnell spürbar. Auch von den Kontrovers…
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Georg Landauer. Zar Geschichte der Judenrechtswissenschaft handelt Rechte und Pflichten der Taufe; Verbot, aber positive Folgen der Zw…
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Georg Landauer. Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Christian Gottlieb Gmelin (Tübingen 1785), aus der großen schwäbischen Juri…
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Georg Landauer. Zur Geschichte der Judenrechtswissenschaft Karl Anton, C. G. von Zangen), über das erwähnte Thema des Dotalprivilegs d…
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Die Münchener Judenschaft 1750—1861 Eine bevölkerungs- und wirtschaftsgeschichtliche Studie von Arthur Cohen - München Nachdem die Münchener Judengemeinde am 12. Oktober 1285 ein so schauriges Ende gefunden hatte1), blieb sie fortan unanseh…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 amtes München über die ganze zweite Hälfte des Jahrhunderts führt zu folgender Tabelle5): Jahr Oberhäupter der Familien deren Weiber Kinder Dienerschaft Zusammen 1750 9 1 1 9 20 1781 23 6 3 …
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…ndelsleute und Krämer in München" an die Landesregierung (Beil. zu N. 4 v. 24.1.37) wirft den Juden vor, daß sie 1. mit allerhand Waren, Juwelen und Silbergeschmeid Handel treiben, 2. Geld auf Zinsen gegen tibermäßiges Interesse "herleihen, 3. mit S…
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…mer stammte aus Wien und hatte dort schon eine finanziell bedeutsame, ja glänzende Vergangenheit hinter sich11). Nächst Samuel Oppenheimer war sein Neffe Simson 8) Z. B. Jüd. Lexikon, Art. Geldhandel (Handel mit verfallenen Pfändern). 9) Meist in der Fassung…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 Wertheimer der bedeutendste jüdische Finanzagent in Wien. Wertheimer war 1684 aus seiner Vaterstadt Worms nach Wien gezogen. 1713 (nach Mensi) oder schon 1710 (nach Grunwald) übergab er sein…
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…eistet" (1798). Die Familie Marx wird erst 1798 erwähnt. Jakob Marx von Treuchtlingen, 40 Jahre alt, also 1758 geboren, Hoffaktor seit 1789, handelte 1798 mit Juwelen, Pretiosen und Münzen. Er war bereits sehr vermögend (Juwelen 20 000, Forderungen …
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…ndert und gibt sich nur mit den Wissenschaften, nicht mit dem Handel oder sonstigen verdächtigen Geschäften ab." (Ueber Simon von Geldern siehe Kaufmann David, Heinrich Heines Ahnensaal. Das Reisejournal Simon von Gelderns verzeichnet nur, daß er sich im Ja…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 alen Neuerwerbungen, durch die Bayern ein anderes Gebilde wurde) zur unaufschiebbaren Notwendigkeit geworden war, unter dem Einfluß der „Aufklärung", des von Westen eindringenden politischen…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 hutsamer Schritt zur Emanzipation der Juden gewertet werden, weil die Juden für völlige Gleichberechtigung noch nicht reif seien und zum bürgerlichen Leben erst erzogen werden müßten. Noch n…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 Phasen seines Entwicklungsprozesses materiell wirksam unterstützt und somit zur Entstehung des modernen bayerischen Staates nicht unwesentlich beigetragen. (Soweit Hümmert.) Nun beziehen sic…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 Der nächstbedeutende jüdische Finanzier dieser Periode ist Jakob Hirsch, geboren 1765 in Königshofen bei Würzburg31); seit 1800 in Ansbach, 1818 geadelt, wurde er 1821 Königlicher Hofbankier…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judensdiaft 1750—1861 Vorurteil und, ohne nach Individuen zu unterscheiden, werden die strafbaren Handlungen eines einzelnen gewöhnlich unserer Nation zur Last gelegt. Wir wollen aber an keinem dieser „herangesch…
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Arthur Cohen. Die Münchener Judenschaft 1750—1861 Professor der Rechtswissenschaft in Würzburg, dann Vorstand des Statistischen Büros, schließlich Regierungspräsident von Oberfranken, „müssen im väterlichen Hause als Müßiggänger leben, die …