Mannheim
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  1. 1897-01-01 · Heft 3 · page 6

    22 Gott hat Israel seine Gunst erwiesen (Pf. *47, 20). Gr ließ sich von dem Volk sehen und hören (2. M. 24, **; 5. M. 4, 33. 36), gab ihm das Gesetz (2. M. 2% (2; Apg. 7, 53; Röm. % 4), die Bündnisse (Apg. 3, 25; Röm. 9, 4), die Verheißunge…

  2. 1897-01-01 · Heft 3 · page 7

    23 den Fragen niedergelegt. Da er in seiner Eigenschaft als Ltadtbaumeister manche Örtlichkeiten der heiligen Stadt untersuchen konnte, welche Nichtmuhammedanern für gewöhnlich unzugänglich sind, und da er bei verschiedenen größeren Ausgrab…

  3. 1897-01-01 · Heft 3 · page 8

    …n 72, 83 ausmacht. Die Juden bildeten 1/84 dev Gesamtbevölkerung. In Berlin wohnten 86*52, in Frankfurt a. M. *9488, in Breslau *8449, in Röln 7932, in Posen 58*0, in Hannover 4*5*, in Rönigsberg 4076, in Danzig 2474, in Altona 2209, in Raffel 2*9…

  4. 1897-01-01 · Heft 4 · page 1

    Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Wr. L — 53. Jahrgang. — 1897. Anhalt: Line Passiflora im Alten Testament. — D?r bekehrte Fanatiker. — Samani. — Durch des Sobnes Wunden. — Line schlagende Antwort. — Die Bibelkenntnts unse…

  5. 1897-01-01 · Heft 4 · page 2

    26 Nun Zieht es in Jesu Ehristo einen solchen. In unsere Sündennacht leuchtet die Gnadeflsonne hinein. Sie kann uns zu neuen Geschöpfen machen und uns dann auf allerlei Weise beglücken. Sie erhellt das Dunkel der Unwissenheit und Ungewißhei…

  6. 1897-01-01 · Heft 4 · page 3

    27 Der Missionar stellte diesem Ausspruch die Warnung vor falschen Propheten entgegen, die sich Jer. 23, 3s f. findet. Dann führ er fort: „Ich werde Ihnen ein Neues Testament leihen. Lesen Sie es mit Aufmerksamkeit und Gebet! Später können …

  7. 1897-01-01 · Heft 4 · page 4

    28 das Weberhandwerk. Doch besuchte er auch eine jüdische Schule, wo er die 2H2 Buchstaben des amharischen Alphabets kennen und den Psalter lesen lernte. Sein Lehrer, Debtera Beru, war ebenfalls Priester und Weber zugleich. Durch ihn wurde …

  8. 1897-01-01 · Heft 4 · page 5

    29 Iudenchrist, an Ehristum glaubten, bemühte er sich, sie zum Abfall zu bringen. Aber beide widerstanden dem Versucher. Sie wollten lieber verhungern, als ihren Heiland verleugnen. Das Geld, welches ihnen Hal^vy gegeben hatte, brachten sie…

  9. 1897-01-01 · Heft 4 · page 6

    30 angestellt. Inmitten einer starken jüdischen Bevölkerung sammelte Samani junge Falaschas um sich und eröffnete eine Schule. Außerdem predigte er das Evangelium den Erwachsenen, Juden und Lhristen. Von Asseso aus machte er oft Missionsrei…

  10. 1897-01-01 · Heft 4 · page 7

    …Golgatha das Lrlösungswerk vollbrachte._ Kirre schlagende Antwort. An der Tafel Friedrichs des Großen sagte der Spötter Voltaire eines Tages: „Ich verkaufe meinen Platz im Himmel für einen preußischen Thaler. wer will ihn haben?" Sofort erhob sich …

  11. 1897-01-01 · Heft 4 · page 8

    …lehem. 50 Stuck kosten 25 Mk.. *00 Stück <*5 Mk. Kleine Beträge können in deutschen Briefmarken eingesandt werden. — In Aleppo durfte der dorthin berufene Missionsarzt Dr. Piper feine Arbeit noch nicht beginnen. Missionar Goldenberg wohnt unter d…

  12. 1897-01-01 · Heft 5 · page 1

    Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Ilr. 5, — 53. Jahrgang. Jityatt: Ganz gewiß. — Zum tobe der Bibel. — Christiane Florentine Becker. — was ist der Mensch? — Jüdische Chronik. Gan) gewiß. Ganz gewiß ist, daß ich bin Nur ein…

  13. 1897-01-01 · Heft 5 · page 2

    …selbst und milder gegen andere. Jedes Wort ist Wahrheit, und jeder kurze Satz schließt eine Welt von Gedanken in sich. (Friedrich Wilhelm III.) — Für viele gebildete Menschen unserer Tage ist die Bibel ein überwundener Standpunkt, ein Buch, das nie ganz gelesen…

  14. 1897-01-01 · Heft 5 · page 3

    35 des deutschen Reichsheeres. Ihre Mutter stammte au- Hohensolms. Als sie acht Jahre alt war, starb der Landesherr, der reichsunmittelbare Graf Ludwig Ferdinand zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Sein Nachfolger war Graf Christian Heinrich. U…

  15. 1897-01-01 · Heft 5 · page 4

    36 mich wie Du und wo Du bist einst finden Ruh'. — Nun walte über mir, Gott Vater, Gott Sohn, Gott heiliger Geist. Amen." Gin anderes Blatt enthält das nachfolgende, am 26. Januar 1(830 ausgezeichnete Gebet: „Hoher und erhabener Gott, anbet…

  16. 1897-01-01 · Heft 5 · page 5

    37 schied die eine der beiden verheirateten Töchter als blühende junge Frau von ihrem Gatten und ihrem neugeborenen Rinde mit Lobgesängen, um dem Ruf des Allmächtigen in die andere Welt zu folgen. Einer der drei Söhne widmete fein Leben dem…

  17. 1897-01-01 · Heft 5 · page 6

    38 großen und vielen Gnadenmittel des lieben Wortes und die heiligen Sakramente, woran wir die große Liebe und das genaue Verbündnis erkennen können. Alles das und noch viel tausend Proben zeigen uns die große Liebe an." Zu den Erweisen die…

  18. 1897-01-01 · Heft 5 · page 7

    39 sah, mußte in den Wunsch einstimmen: „Meine Seele müsse sterben des Todes dieser Gerechten, und mein Ende sei wie ihr Ende." Mit freudiger Fassung blickte sie der letzten Stunde entgegen. Am Abend vor ihrem. Scheiden besuchte ihr Seelsor…

  19. 1897-01-01 · Heft 5 · page 8

    …lästinensische Dörfer, in denen Juden dem Landbau obliegen. Die Zahl der jüdischen Bewohner beträgt 6000. — In Bizerta (Tunis) starb der Rabbiner Israel Ayman, nachdem er ein Alter von 400 Jahren erreicht und sein Amt 80 Jahre lang versehen hatt…

  20. 1897-01-01 · Heft 6 · page 1

    Ein MonatMatt für Israeliten und Freunde Israels. Lbre Mrnelh Wr. 6. — A3. Jahrgang. — 1897. Anhalt; Stephanus im Sterben. — Geheimchristen. — Erlebnisse auf einem russischen Bahnhof. — Gesinnungswechsel. — Zu Jef. 63.7. — Das tiefste Elend…