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36 entriß, in welchem nicht nur eine Familie den zärtlichen Gatten und liebevollen Vater, sondern auch eine Gemeinde Israels den treuen Seelenhirten beweint, und indem ein Jeder, der sich seines näheren Umganges zu erfreuen hatte, ein Ideal…
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37 reit komme es darauf an — Fürsprache für die Juden bis zu den Stufen des erhabenen Throns zu wagen. Die Entstehung des Schaukelns der Juden beim Beten und beim Studium des Talmuds. (Mit Bezug auf: „das Schaukeln der Juden re." von L. Duk…
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38 tigungslosigkeit sind. Wie demnach Mangel an angemessener Lhätigkeii, des Körpers und des Geistes, den gesunden Menschen unruhig, beweglich macht, so auch zu Lange hinhaltende Geistesth ätigk eit, zumal wenn diese nicht selbstschaffend, …
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39 welches ja durch das (Talmud-) Studium schon zur Gewohnheit und selbst zur frommen Sitte geworden war und beim Beten noch eher als solche erscheinen mochte, weil das Gebet als Stellvertretung der Opfer galt — “iJUD n&DO Üpn nümpn — bei d…
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40 jüdische Volkswitz hat noch Anekdoten aus der Periode der naiven Unwissenheit aufbewahrt. Erst in der Neuzeit ist das Bedürsniß nach Volks- und Jugendschriften rege geworden. Dieses Bedürfnis hat auch zu vielen mehr oder minder glücklich…
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…toriums, — (gegen diese eine solche Pflicht der Pietät zu üben, hätte gerade in Braun schweig sehr nahe gelegen): lebte Israel Jacobson noch, er müßte ebenfalls auf die Zuhörergalerie sich begeben: ausgeschlossen ist der Präsident des französischen Konsis…
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…eit der Braunschweiger Versammlung noch zwei Rabbiner daselbst in Funktion waren, so wenig Zweifel war darüber, daß nur Leopold Stein genannt sein könne! *) (Fortsetzung folgt.) *) Allerdings ist hier das Protokoll nnv-lllständig. Wir hören mit Gewißhei…
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…el. 70 Ueber Mutorität und Erklärung der Bibel. Eine vielleicht zeitgemäße Erörterung, ' mit Rücksicht auf- Spinoza und Maimonides. Ueber Spinoza selbst, sein System, seine Ansichten über Philosophie und Theologie und das Verbältniß derselben zu eina…
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Studien. Spinoza und Maimum über Autorität und Erklärung der Bibel Worten: „Daher verwerfen wir die Meinung des Maimonides als schädlich, unnütz und abgeschmackt." Zuerst ist zu bemerken, daß sich gar nicht absehen läßt, wie der Verfasser aus…
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…telle bei Petronius hervorgehe. Dieser Vernntthung, die sich wohl auf das rpftyft 'rTD^ stützt, haben wir die Erklärung Raschi's zu 2 Mos. 12, 15 entgegen zu setzm - Dipm y'mriN dj£> rb -^ru rron mn j>öw Titan Ninty DipD bm yobo inN. In unserer Z…
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Kritiken. Geiger's Lehrbuch zur Mischna. 76 75 ihm/ wenn er herangewachsen sei, bekannt machen müsse, daß er Jude und daher verpflichtet sei, sich beschneiden zu lassen. Sollte er den Grundsätzen seines Vaters anhä'ngen, so sei erauch wie d…
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…ätze, bilden. — (Fortsetzung folgt.) Kurze Anzeigen. 9) Predigt-Skizzen. Beiträge zu einer künftigen Homiletik. Von Dr. Eduard Kley. Erster Band. Das erste Buch Mosis. Grünberg und Leipzig, 1844. 8. Levyson. Seitdem man in Israel augefangen, daß Wort …
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…itrugen, dahin wirkten, leisteten mehr, als es jetzt auf den ersten Anblick scheint. Zu diesen Männern gehört vor Allen Eduard Kley (jetzt Direktor der israelitischen Freischule in Hamburg). Beinahe dreißig Jahre lehrte er das Wort Gottes von der Kanz…
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Dibre Emeth oder Stimmen der Wahrheit a N Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von I. C. Hartman«. Jß A. Februar 1845. Die Lehre von Gott. (Fortsetzung.) d?inc andere Meinung ist nun aber die, daß zwischen Gon und dem Engel Gottes g…
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18 sehen haben, zwischen Gott und seinem Engel, und ZesaiaS Cap. 63, 9. zwischen Gott und dem Engel' seines Angesichts. Dazu kommt endlich noch, daß Gott selbst von diesem Engel nie anders als in der dritten Person redet. Sind nun aber Gott…
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19 muß der Metatton auch dem Allmächtigen ganz gleich sein. Raschi also ist ehrlich genug, frei und offen zu gestehen, daß die Rabbiner, diese Stelle von dem Metatton verstanden, welcher…
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20 anerkennt, wird demnach von keinem Unpartheiischen geleugnet werdm können, und es bleibt uns jetzt nur noch übrig, nachzuweisen, daß es auch noch eine dritte Person in Gott anerkennt, und also mit drr Lehre des Christenchums von der Drei…
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21 feit Gottes gedacht, er muß vielmehr ein persönliches vernünftiges Wesen unter dem Geiste Gottes verstanden haben; denn eine Wirksamkeit ist ja etwas Lebloses, eine bloße Kraft, die nicht reden kann. Zes. 63, 10. heißt es: „Aber fie erbi…
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22 dem bösen Geiste, welcher durch die falschen Propheten redete, ein persönliches vernünftiges Wesen verstanden werden muß, beweist aufs unwiderleglichste die Erscheinung, welche dem Propheten Micha zu Theil wurde, 1 Kön. 22, 19 — 22. Der …
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23 auch seine Ewigkeit bezeichnet. Denn ist er der Geist der Heiligkeit Gottech so muß er, wie die Heiligkeit Gottes selbst ewig, das ist, ohne Anfang und ohne Ende ist, ebenfalls ewig oder ohne Anfang und ohne Ende sein. Denn wäre er das n…