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Bürge sty»» der bleibt gefangen hier, ihr eilt zum Daker und bringt ihm Dorrath, das Leben zu fristen. Mit Korn reich beladen eilen sie dem Vatcrhausc zu, und dem Vater erzählten sie, was geschah. O» jammert der fühlende Greis» mich wollt i…
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217 noch, der alte Vater? und jetzt begegnet sein umhcrspahen» der Blick dem Bruder, seiner Mutter Eehn. ״Ist daS Der kleine Bruder?" O Gokt begnadige dich mein Sohn!" Das ist alles, was der gerührte Joseph sprechen kann. Thronen «ntquillcn…
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fcn das graue Haupt deines Dieners unseres Vaters mit Jammer in die Gruft gebracht. £> laß mich an des Knaben Statt dem Herrn leibeigen scyn, er mag der Freiheit genießen; ich kann, ich will nicht des Greises Antlitz schaue«, wenn ichs nich…
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219 Worte. Der Greis spricht zuerst: Ich will nun gern sier» Leu, nachdem ich dich gesehen, , du lebst noch. Jetzt <rK ist Joseph ganz glücklich, jetzt im Schoeße seiner Fa» milic, alle Größe hatte ihm ein solches Glück nicht ver» schaffen …
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Macht hat — Joseph hatte sie — oder weilte;u feiz, zu unrhätig ist— sondern well er — nicht an Gottes Stelle ist, weil die Gottheit rachen kann, aber des Menschen einzige und höchste. Wicht Liebe ist. Wer kann die Wonne eines selchen Herzen…
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Sula m i t h/ eine Zcirschrifl zur Beförderung der Kultur und Humanität unter der jüdischen Nation. II. IaI,rgangrs II. Bandes 4. Heft. 1809. I. , Gedichte. x. Die innere Stimme. ojm Innersten tief eine Stimme dir spricht, O mögest du nie s…
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822 Da gilt nicht Empfindung, da gilt nur die THat, Wo Zwecke, wo Absichten walten. Da felge mit Kühnheit dem winkendm Glück Und ziel/ dich, entweicht es, mit Klugheit zurück. Doch beiden zum heiligsten, obersten Satz, Die Deutlichkeit mach…
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Wie des Lebens Beginn, rmachtlich, erscheint dir sein Ende; Wie du cS noch nicht geschätzt, schreckt sein Entschwinden dich nicht. Spiele. Bis dein sinnender Geist den Faden erkennet Mit der Erkeilntniß ihn, ach; schaudernd die Parze berühr…
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234 Druck tyrannischer Bedürfnisse; sey cs, geleitet von der sanften, milden Hand der Freiheit und eines gelauterten Forschungsgeisies sich auf diese Hohe desDewußtseyns hinanfzuschwingen, sich darauf zu erhalten und;u orientiren. Staaten g…
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225 duum sollte fähig styn, diesen unendlichen Geist in diesen Formen auszusprcche«. Nur dem Genius der Menschheit sicht die Natur gegenüber. Er mußte zu diesem Endzweck als Genius der Wahrheit/ der Schönheit, und als Genius der Tugend unte…
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hcitsdrang, Scharfsinn igkeit, ein allgemeiner Reform«« tionsgcist, Aufklarungs sucht und Egoismus sind die charakkcrisiischcn Hauptmomcntc desselben. Wenn es sich da» her auf einer Seite durch einen gelauterten Forschungsgcist, Wissenschaf…
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allmächtigen Einflusses. Mit ihr wetteifert die Politik. Soll der Mensch aus dieser verderblichen Beschränktheit gerissen werden, soll sein Bruchstück Leben aufhören und er, anstatt das Heiligste zu sich hcrabzuzichcn in den Staub, das Unen…
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228 Her; des Menschen sollen ihrer Bestimmung gemäß entwi« ckclt werden, die nur der Philosoph und der Dichter ganz zu begreifen vermögen. Das Leben soll dem Menschen das werde», was cs dem wahren Dichter und Philosophen ist, das ganze Wirk…
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229 festen, reinen, heiligen Willens» und lehre ihn auf diese Weise das, was ewig ist, das S cyn; und er wird den Schein begreifen, die Erde nach dem Himmel messen. Denn leicht verständlich ist dem das Leben und die Welt, dem es das Ich ist…
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Sie sind a) allzulockcrcr Zusanrmenhang;wischt» Schul-und Zamiliencrziehuug, I>) padagogifthe Ignoranz «nv Gewissenlosigkeit. Die Erziehung in Schule« sollte eigentlich nur die Stütze der Familicncrzichung seyn, Eltcrn und Lehrer daher in R…
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leicht nicht so häufig gefunden werden dürfte, als die ersire) das Unglück nicht noch größer ist? Was ist der größte Theil unsrer Erzieher? Sind es nicht eines Thcils Menschen, die nach dürftiger Dollbringung ihres akademischen Lebens , das…
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szs geboren, absehen — was bleibt uns übrig? Wenig, ober nichts. Männer von vollendeter Bildung widmen sieb entweder diesen» Geschäft gar nicht, aus Ursachen, die nicht immer in il)nen!!egen; oder es sind deren doch so wenige, daß das» was …
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kann und soll sie demselben mehr oder weniger geben, als zur Stillung seines Hungers und Durstes nothwendig ist? Kami und soll sie ihm etwas andres, d. i. etwas Besseres, oder Ccklcchtercs geben, als wodurch die Befriedigung zur Erballung u…
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LZ4 tigkeit des Menschen. Nicht beschrankt, sondern nur bewacht soll tiefer Trieb werde!!. Trieb nach Ruhe. Wenn sich das Kind ermüdet hat, so ist nichts na« türlichcr, als das Verlangen nach Ruhe. Kann hier etwas Zweckmäßigeres geschehen, …
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dagegen- Es ist aber nichts weniger als nothwcndig, ja sogar rhöricht, das Spiel des Kindes zum Vehikel der Belehrung zu machen. Tenn der Cpieltricb ist eine moralische, keine intellektuelle Aeußerung der Kindcssccle. Das Kind soll spielen,…