Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd.3 H. (1809)
- Article
- Briefe an ein achtungswürdiges Frauenzimmer jüdischer Religion
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 220 (sequence 22)
- Language
- German
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Macht hat — Joseph hatte sie — oder weilte;u feiz, zu unrhätig ist— sondern well er — nicht an Gottes Stelle ist, weil die Gottheit rachen kann, aber des Menschen einzige und höchste. Wicht Liebe ist. Wer kann die Wonne eines selchen Herzens sagen? Sie muß gefühlt scyn! O dieser Dank des Beschämten , diese rinnende Lhrane der verstummenden Freude — dieser Kampf zwischen Scham und Entzücken — ist süßere Rache als ein tödtcnder Dolch. Wer es nicht glauben kann, der siehe auf von dieser Schrift und umarme seinen Beleidiger: Er soll dann selbst entscheiden, ob es Wahrheit oder Chimäre ist"*> * .. G> Salomon. *י; Selbst einem eben nicht leidenschaftlichen Verehrer der Bibel nöthigte diese Geschichte Ehrfurcht ab : I/11isioire de Joseph,.fagf Voltaire, est u« des plus precienx . jnonumens de Tantiquite, qui saient׳׳ parvenus jusqu' ä nous. ELLe para.it 6tre le modele de tous ies ecrivains'Orientaux; eile est plus attendrissente que rOdyssee d' Homere, car un lieros qui pardoiiue , est plus toucLant que celui qui se venge.