Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 4 H. (1809)
- Article
- Gedichte
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 223 (sequence 3)
- Language
- German
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Wie des Lebens Beginn, rmachtlich, erscheint dir sein Ende; Wie du cS noch nicht geschätzt, schreckt sein Entschwinden dich nicht. Spiele. Bis dein sinnender Geist den Faden erkennet Mit der Erkeilntniß ihn, ach; schaudernd die Parze berührt. Wie zum Archer, bewußtlos, so blicke hinunter zur Tieft, Nimmer denkend hinauf, nimiocr empfindend hinab. Brich nicht des Wissens Frucht, sie zeigt dir den to'dtcn« ' den Engel: Und mit dem Himmel zugleich schließt sich die Holle dir auf. L. M. Büschenthak. II. Philosophie und Poesie — Erzieher des Menschengcschlechrs. 3cf> bin, und die Natur ist mit mir: Dicß ist das große, problematische Resultat, was der sich selbst räthsclhafte Mensch von dem niedrigsten, unmerklichsten Punkte der sinnlichen Wahrnehmung an, bis zur Höhe eines vollem» detcn Celbsibrwußtseyns erhoben , aus dem Gedränge von illsiinktmaßiger Passivität, rmd besonnener, geregelter Selbst- ^thätigkcit hervorgchen sicht. Von Jahrtausend zu Jahrtauftud rang das Menschengeschlecht, fty es unter dem R 2