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-SS 24 »X* 24 der Zerstöhrung des Tempels hätte man zwar verordnet, Laß dergleichen Ausrufungen in den Synagogen und iehrhausern einer /eben Stadst geschehen sollten; weil sich aber nach der Zeit oft gewaltthätige, und gewissenlose Leute ei…
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287 LL «XE * O - 4 Der vierte Abschnitt ^7>2lN t— p^vl/ Hilchuß Lhowel Umasik, redet von Verwundungen, und andern Beschädigungen, die einer dem andern zufügen kann , und enthält nur ein einziges Gebot, welches also lautet: „Alle Verwundunge…
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»88 LS »XG LS MM ihn alsSclave häkle verkaufen wollen, und was er nunmehr in seinem verunglückten Zustande werch sey. Das, was er durch die beygebrachte Wunde geringer und nachtheiliger geworden ist, muß der Thäter bezahlen rc. denn es heiß…
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Der Z ii d e. Siebenter Band, NmnzchE'Stück. . — ie jwoke Straft, die derjenige, der je- » manden beschädigt, zu büßen hat, ist D nach dem Maimvürdes, t dessen Erklärungen über dieGesetze von denVerwundungen und Beschädigungen wir zuletzt z…
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-9» LL «X» L-r werden soll, so wissen wir auch hier aus der Tradition, daß nichr nur diese, sondern auch jede andre dem Nächsten verursachte Schande mit Geld ausgelöschet werden muß. — Dieses Letztere ist man nicht eher schnldig, als bis ma…
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LU OX» LU a-t Steins erscheinet, und von demselben lädiret wird, so ist der Werfende außer Schuld. — Es giebt demnach Falle, da man die oben' genannten; Geldstrafen ohne Ausnahme bezahlen muß, und auch welche, da man nur vier oder drey, ode…
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292 LS »XO LS schwächlich, oder robust und fest sey, zu rcflectirrn. — Auch soll der Richter durchaus nicht zugeben, daß der, welcher seuuni Nächsten einen Schaden verursachet, die Heilung dessen - selbst über sich nehme, oder sie auch sein…
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-9Z Nach diesen Taren sollen die Richter ihre Strafen ordnen und die Wiederholung der Beleidigung wohl beobachten, indem jeder Tritt, jeder Schlag , jeder Zwick re. b. sonders bezahlet werden muß, auch sollen sic die Strafe nach der Würde u…
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sy4 »XV lyten, welche aus dem Iudenthume der christlichen Religion übergehen , weil sie gemeiniglich die Geheimniße des Iudenthums denen Christen offenbahren. 2) Alle die, welche einen Juden bey christlichen oder andrer Religionsverwanden O…
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»X* LS ->,5 mag übrigens das Vergehen eine Todes < oder Geldstrafe nach sich ziehen, so ist es eine NILS Mlzfe, d. k ein verdienstvolles Werk, (oder eben so viel. als wenn man ein göttlich Gebot erfüllte,) ihn zu tödken. Jedoch soll man ihn…
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-y6 L4 «XO LL haben, vor die Christliche, als ihre rechtmäßige Obrigkeit, zu bringen, als auch sonderlich gegen die armen, und von aller Welt verlaßnen jüdischen Proselyten erstrecke , noch mehr aber möchten sie bedenken, in wie ferne die A…
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LS »XO LL E „Ihr sollt keine Auslösung nehmen für die Seele des Todtschlägers." ... z. Wer einen unversehnenTodtschlag begangen hat, soll forrgeschaft, und in eiye von dem Herrn dazu bestimmte Freystadt gewiesen wer-, den, nach 4 B. Mos. 35…
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ryS »X» Mos. 19,16. „Du sollst nicht stehen bleiben bey dem Blute deines Nächsten;" 9. Es sollen 6 Freystädte angeordnet, und ein gebahnter! Weg dahin offen und sicher gehalten werden, nach s B.Mos. 19, z. „Dusollt dir einen Weg bereiten, u…
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…den Esel, oder den Ochsen deines Bruders auf die Erde hinge? fallen und dich davon wegwenden?" Diese >7 Gebote erkläret Maimonides in 1 z Capiteln, aus welchen wir nach unsrer Gewohnheit nur das merkwürdigste auszeichnen wollen. — , Wer seinen Nächst…
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soo «XO 2A Die Tradition aber lehret, daß mit diesen Worten, die Schwerdkstmfe gemeiner sey. Jeder, der das nächste Erbrecht an den Ge» tödteten hak, ist verbunden^, dessen Mörder umzubringen. Wenn ein Vater seinen Sohn lobtet, so ist, wenn…
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LL *x» Lse Z0l versöhnet werden, als durch das Blut dessen, der es vergossen hat — Ob nun gleich einTodtschlager, auch ein solcher, der in seiner schändlichen That ergriffen wird, nicht eher darf getödtet werden, alsbis.tr von dem Richter d…
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zsr »X» einzudüßen. Nur sey dieses alsdenn nicht mehr erlaubt, wenn das Kind mit seinem Kopfe bereits sichtbar, und noch am Leben wäre.- Derjenige Lasterhafte, welcher eine Noch, Züchtigung, oder Blutschande begehen will, kann ebey so wie d…
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»X» )0Z Art entleibet, so Heißt er zwar ein Mörder allein die Obrigkeit kann ihn nicht zum Tode verdammen, sondern der Himmel hat sich seine Rache Vorbehalten. Gleiche Bewandniß har es mit dem , welcher sich selbst ums Leben bringen will. D…
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…unde stirbt. Hat einer aber seinen eignen Sclaven mit einem Messer, oder andern t ödtlichen Gewehr verwundet, sä glaubt Maimonides, es sey Rechtens, ihn dafür zu tödken, und wann auch der Verwundere erst einige Tage nachher an seinen Wunden sterbe»^ …
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Der Jude. Siebenter Band, Zwanzigstes Stück. >A4rmordet, so fahre^Mainronides in Erklärung der Rechre vom Morden und Tödten fort, ermordet ein Jude einen 2WD Ger Thoschof, d. i. einen Proselyten des Thors, der sich zwar der Abgötterey enthi…