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…h. Die den grausamen Verfolgungen in der alten Heimath entronnenen Flüchtlinge waren glücklich, eine für den Augenblick Striegau (1242), Landshut und Leubus (1249), Brieg und Wansen (1250)* Liegnitz und Hundsfeld (1252), Trachenherg und Glogau (125…
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17 erwuchsen z. B. aus den drei Herzogthümern Breslau, Liegnitz und Glogau, die um die Mitte des dreizehnten Jahrhunderts (1252) bestanden im Laufe der nächsten Jahrzehnte, …
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21 zu nehmen. Alle Betheiligten mussten vielmehr zum Herzog Bolko nach Liegnitz ziehen, und erst nachdem der Jude dem Herzog sein Recht abgetreten hatte, erwarben es die Klosterbrüder als wahres und …
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…terhaufen für die Ketzer. In Schweidnitz allein mussten fünfzig־ irrgläubige Männer, Frauen und Kinder, mehrere auch in Breslau, Neisse und an anderen Orten den Holzstoss besteigen1). Mit Grauen und Entsetzen sahen es die Juden. Was hatten sie für…
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…ar,. Hessen sie sich in. den aufblühenden Städten nieder, in denen der Handwerker und der Kaufmann ihrer bedurfte. Dass Breslau bald die grösste jüdische Ansiedlung des Landes in seinen Mauern sah, ist in der Handelsgeschichte Schlesiens begründet…
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Gr. Glogau 1280) ף), Troppau* 2) (1281), Münsterberg 3) (1285), Glatz 4) (1300), Liegnitz5) (1301), Görlitz6) (1304?), Goldberg7) und Haynau 7) (132…
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…ben einander wohnten, mit Vorliebe zur eignen Stärkung 1) Schönwälder, 111,394. 2) Schirrmacher, Urkundenhuch der Stadt Liegnitz, S. 298 3) Schirrmacher a a. 0. 4) Vgl. Häusler S. 296 241. — Hebr. א־לזא (Steinsehn. C. B., p. 3101, Nr 78. Benj. 753 …
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…sse, der Kupferschmiedestrasse ג) Die Ausführungen Oelsners, Schles. Urk, S. 16, 24 f. sind nach Markgraf, die Strassen Breslau’s nach ihrer Geschichte und ihren Namen, S. 225 zu berichtigen und zu ergänzen Die Notiz über die Brwähnung der Judenga…
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29 und Stockgässe 1)j in Troppau nahe beim RatiborerThor2), in Ratibor in der Wollenwebergasse3), in Glatz auf dem Rossmarkt und in der Sweidler- und No…
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32 -Der Beamte der Gemeinde trug־ den wohlklingender! Titel eines Judenbischofs. Noch im Jahre 1315 vereinigte er in Breslau in seiner Person die Aemter des Rabbiners und Schächters, des Vorbeters und Religionslehrers1), und in den kleinen Geme…
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…mit zu benutzen pflegten, auch zu ihrer Anlage und Erhaltung beigesteuert haben. Soviel wir wissen, gab es deren nur in Breslau, Glatz1), Glogau2), Görlitz3), Liegnitz4), Neisse5), Schweidnitz6), und Troppau7). Die ältesten Nachrichten besitzen wi…
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…eschichte des Grundstücks hingewiesen. Inzwischen hat Markgraf in seiner Abhandlung über ״den ältesten Judenkirchhof in Breslau“ (im Feuilleton der Breslauer Zeitung vom 5. und 12. Februar 1890) das Ergehniss bestätigt und das Material ergänzt und…
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…. 2) So befanden sich Haynau 1320, Goldherg 1329 u. 1333 und in späterer Zeit Löwenberg 1341 u. 1348, Schweidnitz 1347, Troppau 1380 und Neurode 1388 zeitweise in jüdischem Pfandbesitz (S. Stenzel SS. I, 128. 143. Sammter, Chronik von Liegnitz I, …
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…ard v. Schweidnitz (IV, 2) übernahm die Bürgschaft für diese ungeheuere Schuld erst dann, als der Liegnitzer Herzog ihm Nimptsch nebst seinem ganzen Gebiete verpfändet hatte2). Allein ob viele oder wenige reiche Juden unter ihnen lebten, fiel nicht…
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… böhmischen Krone zu bringen. Am 6. April 1327 übernahm er die Oberherrlichkeit1) über das Herzogthum Heinrichs VI. von Breslau (I, 46), und schon wenige Tage später bestätigte er in einem besonderen Schreiben, die den Juden von’ den früheren Herz…
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…42) und Heinrich V (1, 33) von Breslau, Bolko I (I, 34) und Bolko II (IV, 9 von Schweidnitz und Heinrich Iil (H, 3) von Glogau den Juden Privilegien gegeben. Davon sind uns unmittelbar nur diejenigen Heinrichs von Glogau (vom Jahre 1299, gedruckt…
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… fünfzig Arbeiter ausser den Fuhrleuten neun Tage lang zu thun hatten, um die Leichensteine, die König Johann der Stadt Breslau am 27. September 1345 zur Ausbesserung ihrer Mauern geschenkt hatte, an den neuen Bestimmungsplatz zu befördern. Das gl…
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…nden, aber noch nicht als Rabbiner entlassenen) 35 Hörer. Neu eingetreten sind im vergangenen Jahre: Robert Kaelter aus Breslau, Hirsch Feuering aus Zborow (Galizien) und Ismar Freund aus Breslau. Von den Zöglingen des Seminars sind im verflossene…
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…s der Goldschmidt’schen Stiftung in Cassel erhielt ein Seminarist ein Stipendium. Der Vorstand der Synagogengemeinde in Beuthen O.-S. ertheilte einem Seminaristen aus Schlesien das Stipendium der Dr. Rosenthal-Stiftung. Die Synagogengemeinde in Op…