Mannheim
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191319231933
  1. 1916-09-15 · 37 (15.9.1916) · p. Seite 339

    …, Kr. 1.30, Frs. 1.20), sind zu richten an den Jüdischen Verlag, Berlin W. 15, Sächsische- Straße 8. literarisches Echo Martin Buber: Die jüdische Bewegung. Gesammelte Schriften und Ansprachen 1900—1915. Jüdischer Verlag, Berlin 1916. Martin Buber hat …

  2. 1916-09-15 · 37 (15.9.1916) · p. Seite 340

    …rlassen. Das ist entschieden ein Wert. Damals konnte er seine vom Tage eingegebenen Worte, welche er im Jahre 1904 über Theodor Herzl geschrieben hatte, durch die reinere Wirkung des „Elementaraktiven“ („Er und wir“) gewissermaßen berichtigen. Er rief n…

  3. 1916-09-22 · 38 (22.9.1916) · p. Seite 345

    …institut München Fraunhoferstr. 29 :: Telephon 24540 Inhaber: Bruno Müller, Konzertmeister a. D. Schüler von: Prof. Dr. Joseph Joachim, Prof. Dr. Carl Reineoke, Prof. Dr. Heinrich Bellermann und Hofoperndirektor Gustav Mahler. Unterricht in allen praktis…

  4. 1916-09-29 · 39 (29.9.1916) · p. Seite 354

    …0.000 Südlicher Teil (Bessarabien, Jekaterinoslaw, Taurida, Cherson 800.000 Kleine Abschnitte des nordwestlichen Teils (Minsk, Mohilew, Wiitebsk) 700.000 Zentralrußland, Sibirien, Turkestan, Kaukasus, etwa 50.000 3.800.000 Die Juden in jenen Geb…

  5. 1916-09-29 · 39 (29.9.1916) · p. Seite 355

    Nr. 39 Das Jüdische Echo 355 Achad Haam hat nicht nur dem national-politischen Leben der Judenheit sein Gepräge gegeben. Er hat in vielleicht noch größerem Maß…

  6. 1916-09-29 · 39 (29.9.1916) · p. Seite 356

    …rer. Wiir müssen dem Geschick dankbar sein, daß es beide Männer an den rechten Platz gestellt hat: den Gedankenmenschen Achad Haam an seinen Schreibtisch, und den Tatmenschen Theodor Herzl an das Ruder der Bewegung und auf den Präsidentensitz des Kon…

  7. 1916-09-29 · 39 (29.9.1916) · p. Seite 357

    …s nicht, denn das Hebräische setzt sich auch bei mehr Duldsamkeit durch. Die gleichen Mängel zeigt dementsprechend auch Achad Haam’s Kulturbegriff überhaupt und seine Anwendung auf die Palästina-Arbeit. Kultur ist etwas aus vertieftem Lebensgefühl or…

  8. 1916-10-06 · 40 (6.10.1916) · p. Seite 369

    …esondere Art. Die Melodien sind hier schlechthin die Hauptsache. Soziologische. In den Judenstädten von Warschau, Lodz, Wilna lebt mehr als ein Viertel des jüdischen Volkes in Polen in einem menschenunwürdigen Zustande. Häuser gibt es mit mehr a…

  9. 1916-10-06 · 40 (6.10.1916) · p. Seite 371

    …scher Quelle und 'bezieht sich auf die jetztigen Zustände in Ostgalizien. Welt-Echo Dahinscheiden des Dichters Frug. In Odessa starb am 20. Sept. der Dichter Frug im Alter von 57 Jahren an einer Nierenkrankheit. Die jüdische Gemeinde veranstaltet…

  10. 1916-10-06 · 40 (6.10.1916) · p. Seite 372

    …tigen Sagen erschließen uns die Welt des Chassidismus vielleicht besser als manche tiefsinnige Erklärung, und wir haben Alexander Eliasberg zu danken, daß er sie in ein abgerundetes, stilvolles Deutsch übertrug. Das verzauberte Pferd. Der heilige Rabbi Baal-S…

  11. 1916-10-13 · 41 (13.10.1916) · p. Seite 378

    …schaft und Literatur in Ost und West, erscheinen zweimal im Monat unter Mitwirkung von Geh.-Rat Prof. Dr. Herrn. Cohen, Alexander Eliasberg, Dr. Adolf Friedmann, Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs und Dr. Franz Oppenheimer. Diese Herausgeberliste beweist, daß sic…

  12. 1916-10-20 · 42 (20.10.1916) · p. Seite 387

    …erschleppt, darunter etwa 25 000 Juden. Dieselben sind in der Hauptsache im westsibirischen Steppengebiet (Gouvernement Omsk) untergebracht worden. Die Not unter diesen Juden ist außerordentlich groß. Deshalb bemüht sich jetzt, nach galizischen…

  13. 1916-10-20 · 42 (20.10.1916) · p. Seite 388

    …lesen, so sollten sie dies allein schon um eines sehr merkwürdigen Faksimile willen tun, das er enthält, den Brief, den Theodor Herzl sr. Zt. an den Münchener Kultusvorstand geschrieben hat, um zu erfahren, ob dieser sich wirklich weigern werde, das gew…

  14. 1916-10-20 · 42 (20.10.1916) · p. Seite 389

    …elletristische Teil, der manche wertvolle Probe jungjiidischer Dichtung von B u b e r , Scholem Aleichem, B i a 1 i k , Arnold Zweig und anderen enthält. Durch den ganzen Almanach weht ein Zug von Jugendfrische und trotz aller Kriegsnöte — ungebrochene…

  15. 1916-10-20 · 42 (20.10.1916) · p. Seite 390

    … so ist doch schon in älteren jüdischen Quellen von der Erschaffung lebendiger Wesen durch Menschenhand die Rede. Schon Maimonides und Salomon ihn Gabirol haben sich mit dem Problem befaßt. Bei dem Golem des Maimonides ist die Einschreibung des Scher…

  16. 1916-10-27 · 43 (27.10.1916) · p. Seite 400

    … Nummer bringen wir aus „Mult es Jövö“ einige Proben des jüdischen Kunstgewerbes Seelenfreunds. Feuilleton Ällah.*) Von Arnold Zweig. Ach, ihr habt recht, es ist ein trauriges Wetter. Der Regen gedenkt nicht zu schweigen, und wenn ihr ans Fenster trete…

  17. 1916-11-03 · 44 (3.11.1916) · p. Seite 407

    …institut München Fraunhoferstr. 29 :: Telephon 24540 Inhaber: Bruno Müller, Konzertmeister a. D. Schüler von: Prof. Dr. Joseph Joachim, Prof. Dr. Carl Reineoke, Prof. Dr. Heinrich Bellermann und Hofoperndirektor Gustav Mahler Unterricht in allen praktisc…

  18. 1916-11-03 · 44 (3.11.1916) · p. Seite 409

    …. Britanniam esse delendam! Wikinger Herfahrt. Hinaus mit den Juden! Vertrauliche Mitteilungen an Gesinnungsfreunde von Heinrich Pudor, Leipzig, Elisenstr. 34. Bezugsgebühr: 5 Mk. für 24 Nummern, einschließl. „Antisemitisches Rüstzeug“ und „Arisches Blut…

  19. 1916-11-03 · 44 (3.11.1916) · p. Seite 416

    …en Feier des alten Festes vereinigt hatten. Verein Bne-Jehuda München. Samstag, den 4. November 9.15. Uhr wird Herr Dr. Alexander Eliasberg über „Die Juden in Frankreich zur Zeit dQr Revolution“ -einen Vortrag halten. Gäste herzlich willkommen. Gewissenhaften…

  20. 1916-11-10 · 45 (10.11.1916) · p. Seite 424

    …uden stark verschuldet war. Die Forderungen der Juden gegen ihn beliefen sich 1726 auf mehr als 3 Millionen Gulden. Der Hoffaktor Wertheimer allein hatte 267 000 Gulden beim Kurfürsten zu fordern. — Wir sehen, die wenigen Juden stellten eine bedeute…