Mannheim
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  1. 1897-07-23 · 8 (23.7.1897) · p. 14 · Einer jüdischen Antisemitin

    …ündlich die Geschichte und die Sittengesetze seines Stammes; denn das gehört genau so zur Bildung, wie die Kenntniß des Homer oder der deutschen Classiker. Jeder anständige, gebildete Engländer kennt die Bibel gründlicher als die modernen Juden.…

  2. 1897-09-13 · Heft 73 (13.9.1897) · page 10

    …nten zusammen, welche die heilige Schrift nicht anders wie ein klassisches Werk des Alterthums betrachteten und wie den Homer, den Virgil und ähnliche Werke behandelten. Welche Resultate hieraus für den jungen Mann, dessen Namen wir gleich neune…

  3. 1897-10-01 · Heft 4 (Oktober 1897) · p. Seite 20

    …egen, hielt Rabbiner Dr. L. Rosenthal-Mannheim, vor kleinerem Publikum noch folgende Vorträge: Mischnah und Talmud. Der Homer im jüdischen Sch'riftthum. ' 'gftarßurg. Vorträge und Diskussionsabende. 15. October, Provinzialrabbiner Dr. Munk: Gesc…

  4. 1897-11-01 · Heft 11 (1.11.1897) · p. Seite 248

    …n Buches Mose an der „Spitze unserer Bibel steht. Es ist augenscheinlich eine Reihe von Volksgesängen, „in denen wie im Homer, Wahrheit und Dichtung vermischt ist, und die im „Ton und Inhalt Spuren höchsten Altertums verraten. Ferner: „Niemals a…

  5. 1897-11-12 · Heft 46 (12.11.1897) · p. Seite 546

    …deckt sich nicht innner mit dem Humanismus in dem Sinne von altklassischer Bildung. Es kann Jemand, ohne eine Zeile von Homer oder Horaz gelesen zu haben, in seinem Handel und Wandel von der edelsten Gesinnung beseelt sein und umgekehrt aus der …

  6. 1897-11-12 · Heft 46 (12.11.1897) · p. Seite 548

    …fen. Hier nur einige Beispiele. „Verhaßt wie der Hades ist mir, wer anders denkt und anders spricht", sagt Achilles bei Homer (Ilias). „Gott vertilgt die glatten Lippen, Alle, die mit getheiltem Herzen reden", sagt der Psalmist. „Vor die Tugend …

  7. 1897-12-31 · 53 (31.12.1897) · page 8

    …Wort Gottes, statt daß andere Bücher nur von Menschenwitz zeugen." Heine stellt die Darstellung der Bibel höher als die Homer's und Shakespeare's. „Ueber diesen Styl läßt sich gar kein Urtheil aussprechen, man kann nur seine Wirkung auf unser Ge…

  8. 1898-01-01 · [1] (1898) · p. 39 · Die Psalmen in der Weltliteratur

    …ammlung nicht alle von gleichem Werth und gleicher Bedeutung; nach dem bekannten Ausspruche des Horaz schlummert selbst Homer ab und zu einmal, wobei ihm ein schwächerer Vers oder eine mattere Episode mit unterläuft, aber man beurtheilt und wert…

  9. 1898-01-01 · 99 (1.1898) · p. Seite 3

    …s Stammeshaupt den besten Willen gehabt und auch seine Pflicht gethan haben. Die Kiuder sind aber nun einmal, wie schon Homer sagt, nicht so gut wie die Eltern. Die Stämme lösten sich los, Städte schwächten sich gegenseitig, öffneten den fremden…

  10. 1898-01-01 · 6 (1898) · p. Seite 89

    …en vor allem seine neugriechische Grammatik, ferner seine Forschungen über die Einbildung ider griechischen Sprache von Homer bis auf die Gegenwart. Darum konnte es auch nicht fehlen, dah Sanders in Griechenland sehr angesehen war und die hervor…

  11. 1898-01-01 · 24 (1898) · p. Seite 358

    358 Der Homer merkte es und rief: „Der Unterricht von gestern war anders du sprachst nicht in dieser weise aus." „Siehst du, mein gut…

  12. 1898-02-04 · 5 (4.2.1898) · page 10

    …h wohl, in Luther's Üebersctzung spreche die Bibel wie im Original zu uns. Aber Luther hat noch mehr gcthan als Voß für Homer, Schlegel für Shakespeare, Schlciermachcr für Plato; er hat durch seine Bibelübersetzung die Schriftsprache aller deuts…

  13. 1898-05-20 · Heft 20 (20.5.1898) · p. Seite 233

    …l fungirte, vom Bolle mit Etrogim beworfen wurde. Aber die Etrogim waren doch keine Opferspenden! In II, 9 stünd statt „Homer" richtiger „Omer". In III, 1 giebt Jasl keine Antwort auf die Frage, weshalb Johannes bei der Abendfeier des Pessachfes…

  14. 1898-06-17 · Heft 24 (17.6.1898) · p. Seite 288

    …dermanns Johannes" (Nr. 20 der „Allg. Ztg. des Judenthums") beanstandet Herr Dr. Friedmann in Lublinitz die Schreibung „Homer" in der neunten Szene des zweiten Akts. Nach seiner Meinung sollte es richtiger „Omer" heißen. Ich gestatte mir, den He…

  15. 1898-06-24 · 25 (24.6.1898) · page 7

    …ieben Gesicht sahen mich an. Ein Paar Augen, wie sie mir immer vorschwebten, wenn wir von den „schwarzäugigen" Personen Homer's lasen, dem schönsten Epitheton, das der griechische Sänger seinen weiblichen Gestalten geben konnte. Diese Augen saße…

  16. 1898-06-24 · Heft 25 (24.6.1898) · p. Seite 296

    …afler selbst eingesehen, daß diese Anschauung keinen prinzipiellen Unterschied zu der des Heidenthums bildet; denn auch Homer vergleicht das Menschengeschlecht „mit Blättern des Waldes, die der Frühling hervorsprießen läßt, der Herbstwind aber a…

  17. 1898-07-29 · Heft 30 (29.7.1898) · p. Seite 350

    …er der Mathematiker und Naturforscher, wenn er zufällig Jude ist, könnte am Ende griechische und lateinische Grammatik, Homer und Thucidides, Horaz und Cicero, Moliöre oder Voltaire, den pythagoräischen Lehrsatz und die Fallgesetze in „jüdischem…

  18. 1898-07-29 · Heft 30 (29.7.1898) · p. Seite 360

    …r! (s^Mit Bezug auf die Bemerkung zu Sudermanns „Johannes" in Nr. 20 und Nr. 24 dieser Zeitung hinsichtlich des Wortes „Homer" statt „Omer" erinnere ich an Leviticus 27, 16, wo es heißt jhj D'HPtP- Offenbar ist bei und nur eine Verwechselung der…

  19. 1898-08-19 · Heft 33 (19.8.1898) · p. Seite 388

    …chlag bringt. Statt des höchst poetischen Originals, das an die schönen heroischen Verse des griechischen Dichterkönigs Homer lebhaft erinnert (vergl. z. B. den 22. Vers m«», nnm nnm» - viv-'2pp ir6n IX) will Mr. Cheyne folgende Leseart substitu…

  20. 1898-09-29 · Heft 77-78 (29.9.1898) · page 26

    …n dieses wunderbaren Werkes einem Verfasser zuschreiben zu wollen. Es ist wohl, wie dies bei den Griechen, auch den dem Homer zugeschriebenen Schöpfungen sein mag, eine Zusammenstellung von Produkten vieler volksthümlicher Dichter und Erzähler d…