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  1. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. None

    …......... 69 WALTER GGLDSTEBM »Der Feisenbrecher*.......... 74 Anzeigen: Selma Stern: Hanna Emmerich: Das Jude; tum bei Voltaire . . 77 M.D: Michael Fraenkel: Jacob Eeraays, Ein Lebensbild in Briefen . 78 Manns Reißner: Spinoza und Mendelssobn.....…

  2. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 77 · [Rezension]

    Anzeigen Hanna Emmerich: Das Judentum bei Voltaire (Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, C. Romanislische Reihe io,3o). Die Stellung der Aufklärung zur J…

  3. 1933-04-01 · Heft 1 (April 1933) · p. 78 · [Rezension]

    Anseigen em gebildeler Christ im 18. Jahrhundert sein Wissen vom Judentum verschaffte, ergibt sich, daß Voltaire neben christlichen auch jüdische Quellen wie Philo, Josephus, Ibn Esra, Maimonides und andere benutzte. Aber wie es zwe…

  4. 1933-08-01 · Heft 3 (August 1933) · p. 187 · Das Kulturproblem der Juden im heutigen Deutschland

    … wir uns zu der Gemeinschaft der europäischen Völker, deren Wesen Lionardo und Michelangelo, Cervantes und Shakespeare, Voltaire und Rousseau, Dostojewski und Ibsen bestimmt haben. Wenn wir in den nächsten Zeit gezwungen sein werden, unser kulturel…

  5. 1935-01-01 · Heft 10 (Januar 1935) · p. 475 · Otto Hirsch zum 50. Geburtstag

    … & Co., Wien, ein neues Buch von Alfred Neumann herausgekommen, seine bedeutendste Schöpfung: „Neuer Caesar", der Roman Napoleons III., dem ein zweiter Teil „Kaiserreich" folgen wird. Alfred Neumann greift verschiedene Themen seiner Schöpfungen wieder a…

  6. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 133 · Das hebräische Theater

    …schen Neueinwanderer tief ergreifen mußte. Ferner brachte die „Habima" „Jud Süß" nach Feuchtwanger; vorher Shakespeare, Moliere, Shaw, Maugham, Rotari. Das „Ohel" ist ein Arbeitertheater. Ich sah die Truppe seit 1927 jetzt zum erstenmale wieder — …

  7. 1935-08-01 · Heft 5 (August 1935) · p. 196 · Umschau

    …uchte man es durch Begnadigung mit einem Kompromiß, und nach zwölf Jahren erst, unter der Führung von Männern wie Zola, Anatole France, Briand und Clemenceau, wurde Frankreich sich darüber klar, daß es Gerechtigkeit sogar in einem individuellen Fall zur …

  8. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 281 · Frankreich und Nordafrika

    …Gefühlen mißtraut. Und doch macht diese Furcht vor dem Pathos nicht den ganzen Franzosen aus. In einem ihrer Besten, in Emile Zola, ist einmal etwas von der Art unserer Propheten wieder erwacht. Wie diese hat auch er den Mut gehabt, der Masse entgege…

  9. 1935-11-01 · Heft 8 (November 1935) · p. 362 · Jugendbriefe von Jacob Bernays

    … größter geistiger Kühnheit, ja spottlustiger Verwegenheit — als seine Lieblingslektüre galt bei Freunden tund Schülern Voltaire, und auch dem Freunde empfiehlt er in diesen Briefen den „Candide" — und einem kindlich-zuversichtlichen Leben zwischen…

  10. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …s Mittler Björnsons und Ibsens tätig, Trebitsch für Shaw, Meyerfeld für Wilde, Schalit für Galsworthy, Fulda übersetzte Moliere und Rostand, Ehrenstein chinesische Lyrik, von Alexander Eliasberg und Raphael Löwenfeld stammen wesentliche Übersetzun…

  11. 1936-06-01 · Heft 3 (Juni 1936) · p. 111 · Jüdisches Theater in Deutschland

    … Aischylos, Euripides, Sophokles. Die elisabethanische Bühne wurde gestaltet von dem eminenten Dramaturgen Shakespeare. Moliere war einer der großen Dramaturgen, die das französische Theater formten. Man denke an den klassischen deutschen Dramatur…

  12. 1936-10-01 · Heft 7 (Oktober 1936) · p. 307 · Henri Bergson und der Baal Schem

    …her dem „Intuitionisten" Mißachtung der Intelligenz und einen verschwommenen Irrationalismus vor. Insbesondere bekämpft Julien Benda — der bekannte scharfsinnige Denker ist gleichfalls jüdischer Herkunft — im Namen der französischen Tradition den nebul…

  13. 1937-01-01 · Heft 10 (Januar 1937) · p. 476 · [Rezension] / Braunstein, Lola

    Charles Baudelaire: Vers Choisis. Uebertragangen von Walter Moos bei Benno Schwabe & Co., Basel Es gibt so viele und vielgestaltige Baudel…

  14. 1937-02-01 · Heft 11 (Februar 1937) · p. 486 · Europa

    …rer selbst bewußt wurde, ist sie auch dessen mehr und mehr bewußt geworden; der Weg von Kant zu Sendling und Hegel, von Voltaire zu Chateaubriand läßt es deutlich erkennen. So waren der Jude und das Judentum, als sich ihnen das neue, das weltliche …

  15. 1937-03-01 · Heft 12 (März 1937) · p. 542 · Die Prophetie als geistesgeschichtliche Bewegung

    Ludwig Landau: Die Prophetie als geislesgeschichtliche Bewegung Voltaire eintrat! Nur der Prozeß Calas ist noch bekannter. Damals verfaßte Voltaire, in seinem sicheren Asyl in der Schweiz, sei…

  16. 1937-05-01 · Heft 2 (Mai 1937) · p. 61 · Entwicklungslinien des Nationalismus

    …ugunsten der Polen, Armenier und der völkischen Minderheiten Bulgariens) und einer Reihe von Plebisziten (veranlaßt von Napoleon III. und Cavour) — keine allgemeinen Sätze schuf, die den Völkern als solchen Rechte zuerkannt hätten. Rechtsträger waren u…

  17. 1938-01-01 · Heft 10 (Januar 1938) · p. 443 · Dem Andenken Jaques Rosenthals

    …das Buch geliebt und erforscht wird und wo immer Menschen aus der Quelle der Jahrhunderte schöpfen. Gabriella Rosenthal Eve Curie, Maxlame Curie, Bermann-Fischer Verlag, Wien. „Das Leben der großen Forscherin, erzählt von ihrer Tochter", lautet der …

  18. 1938-03-01 · Heft 12 (März 1938) · p. 532 · Zur Geschichte der Juden in Frankreich [Rezension]

    …ellektuellen und Künstler, die sorgfältigst verzeichnet werden. Was Pascal oder der Abbe Fleury, was Bossuet, Rousseau, Voltaire u. v. a. über das Judentum gedacht und geschrieben haben, ist wohl interessant2): in eine Geschichte ein größeres Kapit…