Mannheim
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  1. 1901-12-10 · Heft 49 (10.12.1901) · page 9

    …cht gerade das Wesentlichste treffende Neuerung geknüpft haben. Ihren guten Grund hatte die Gegnerschaft ja doch. Rabbi Moses Sofer, der hochgerühmte Rabbi von Pressburg, hat seine gewichtige Stimme laut genug dagegen erhoben und Rabbi Mordechai Benet…

  2. 1902-03-07 · Heft 10 (7.3.1902) · page 7

    …hte und L itteratur.) Sonntag, den 2. März, sprach Herr' Wolf Pappenheim im Festsaale des jüdischen Volksvereines über »Moses Sofer und seine Zeit'". Ohne nur zu versuchen, die gewaltige Bedeutung dieses Weisen für die jüdische Wissenschaft der überau…

  3. 1904-05-27 · Heft 21 (27.5.1904) · page 6

    …4. re. Was W e i s s e r anbelangt, begegnen wir folgender intereffanter, Reminiszenz in einem Briefe Börne's an Madame Jeanette Wohl (Strauß), die bekannte Adreffatin der „Briefe aus Paris" unter Stuttgart den 14. September 1821. Daselbst heißt es: „Vo…

  4. 1905-01-06 · Heft 1 (6.1.1905) · page 8

    …rn aber spielt faktisch der ganze Schulchan Aruch fast nur eine kaum maßgebliche Nebenrolle. Wenn beispielsweise vor R. Moses Sofer eine Frage auftaucht, so vertieft er sich sofort in Bibel und Talmud. Er dringt in das innerste Wesen der Sache ein, er…

  5. 1909-11-19 · Heft 45 (19.11.1909) · page 5

    …n vollständiges Rechenbuch im Judendeutsch, nnd 1714 und 1717 die beiden starken Bände der Frankfurter Indenchronik von Johann Jacob Schudt, Rektor des hiesigen Gymnasiums. Das Werk enthält unter anderen literarischen Merkwürdigkeiten im Judendeutsch auch die…

  6. 1910-07-29 · Heft 30 (29.7.1910) · page 7

    …von vier rabbinischeu Autoritäten aufzuweisen hat, von Ephraim Kohu 1666, Meir Eiseustadt 1715—40, Abraham Zwi 1712 und Moses Sofer 1801 bis 1839. Derlei Gutachten behielten gewöhnlich einen bleioeuben gesetzlichen Wert. Jeder Rabbiner war in seinem W…

  7. 1911-01-06 · Heft 1 (6.1.1911) · page 10

    …reifende Musik schrieb, Arthur Schnitzler, der 1908 für sein Drama „Zwischenspiel" den Grillparzerpreis erhielt, sodann Ludwig Fulda, Georg H i r s ch f e l d, H. voll H 0 fm an u s th a I und Georg En g el. Von ausländischen Dramatikern/ seien -genann…

  8. 1912-04-12 · Heft 14 (12.4.1912) · page 7

    …ehnten und achtehnten Jahrhunderts würdig au die Seite gesetzt zu werden. Selbst sein großer Lehrer, der berühmte Rabbi Moses Sofer s. A., bei dem er lange Jahre sieißig gelernt, hatte ihm — wie mir vor ungefähr fünfzig Jahren sein Kollege, der scharf…

  9. 1912-12-20 · Heft 49 (20.12.1912) · page 5

    …nden nahm er selbst tätigsten Anteil an deffen Ausbildung, so daß er bald fähig war. die Vorträge des scharfsinnigen R. Moses Sofer besuchen zu können. Allein kaum zwölf Jahre alt, mußte Max Emanuel. dem mittlerweile herabgekommeuen Vater in seinem Le…

  10. 1913-06-20 · Heft 24 (20.6.1913) · page 3

    …anusgesicht der Deutschnationalen gegenüber der jüdischen Wählerschaft.— Deutschnationale Ehrabschneider vor Gericht. — Ludwig Fulda über die Rassenfrage. — Die Preßburger „Schiurstube". — Verschiedene Nachrichten. — Feuilleton: „Marga" — Ein mutiger K…

  11. 1913-06-20 · Heft 24 (20.6.1913) · page 6

    …g abznerkennen. Wer aber bestreitet, daß ich ein Deutscher bin, dem lache ich ins Gesicht. Mit vorzüglicher Hochachtung Ludwig Fulda. Die Preßlmrger „Sehrnrstnbe". Die Anekdote, welche Herr Rabbiner Dr. Rosenmann von den in Aegypten wohnenden Maimonide…

  12. 1914-03-06 · Heft 9 (6.3.1914) · page 6

    … ebenso hat er gegen Liszt einen Erpressungsversuch unternommen. 12. Auch Frauen, wie die Frau Wolfgang Menzel und Frau Jeanette Wohl Börnes Freundin, hat Heine ohne jede Veranlassung in seine gemeine Polemik hineingezogen. Das sind 12 unwiderlegbare Ta…

  13. 1916-09-08 · Heft 24 (8.9.1916) · page 7

    …tsche Uebersetznng wurde sogar von der ersten rabbinischen Autorität Uttgarns, dem berühmten Preßbnrger Oberrabbiner R. Moses Sofer s. A. begutachtet. — Moses b. Esra (1839). Nabbinische Blnmenlese (1844). Die ältesten hebr. Exegeten, Grammatiker und …

  14. 1921-09-01 · Heft 18 (1.9.1921) · page 5

    …rte man in Frankfurt die Hochzeit des Dr. jur. Johann Jost Textor mit Maria Magdalena Möller. Der Neffe des Bräutigams, Johann Wolfgang Goethe, studierte seit einigen Monaten in Leipzig galante Formen in Tracht, Benehmen und Sprache und war nicht abkömmlich. Er …

  15. 1925-05-01 · Heft 17 (1.5.1925) · page 2

    … . . . Emil Popper ....... Julius Nyari........ Dr. Moritz Katifler .... Ignaz Schlosser ...... Julie Klein........ Dr. Esther Schapira .... Leopold Weiß....... Rosalie Hauser . ... . . Chane Esther Schrnerlei . . Wilhelm Frankl ...... Johanna Langer ....…

  16. 1925-10-16 · Heft 41 (16.10.1925) · page 13

    …oren: Eben Haezer (Forts.) und Jore Dea von § 98 ab (A); 4. Apologetische Vorlesungen mit Uebungen. II. Herr Dozent Dr. Isaak Heinemann wird lesen: 1. Abschluß der hebräischen Grammatik (C); 2. Einführung in die aramäische Sprache der Bibel, des Targum un…

  17. 1926-07-09 · Heft 29 (9.7.1926) · page 8

    …Dichtkunst, die der Berliner Akademie für Kunst und Wissenschaften soeben angegliedert worden ist, ist bekanntlich auch Ludwig Fulda berufen worden, der uns hier darum besonders interessiert, weil er der erste jüdische Schriftsteller ist, der zum Dicht…

  18. 1926-12-03 · Heft 50 (3.12.1926) · page 15

    …r Schnitz- 1 e r, Jakob Wassermann und Franz W e r f e i. Unter den fünf bisherigen Dichter-Akademikern ist einer Jude: Ludwig Fulda. — Am 13. v. M. wurde in Anwesenheit des Künstlers in der Hamburger Kunsthalle eine Ausstellung von 50 Gemälden Max Lie…

  19. 1928-06-22 · Heft 25 (22.6.1928) · page 13

    …r. I. Elbogcn, Berlin, eine Uebersbht über die Aufgaben und Leistungen der Gesellschaft. Den Festvortrag hielt Herr Dr. Fritz Bamberger. Berlin, übor das Thema: Die geistige Gestalt Moses Mendelssohns. Der Redner bemühte sich zu zeigen, daß das durch die …

  20. 1929-03-01 · Heft 9 (1.3.1929) · page 15

    …„Die Kunst des Uebersetzers" sprach kürzlich im germanischen Seminar der Universität Berlin der bekannte Schriftsteller Ludwig Fulda. Die „Kreuzzeitung'* widmete diesem Vortrag eine äußerst anerkennende Besprechung. Sie sagte u. a.: „Kein Berufenerer k…