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  1. 1899-01-13 · Heft 2 (13.1.1899) · p. Seite 17

    …e öffentliche Meinung hätte diese böswilligen Don Quixotes verlacht und verhöhnt. Der letzte Mohikaner der Reaktion war Richard Wagner, der 1852 seine berüchtigte Schrift: „Das Judenthum in der Musik" herausgab, ohne sonderlichen Schaden anzurichten, den…

  2. 1899-01-20 · 3 (20.1.1899) · page 8

    …berwindung haben, um den schlechten Geschmack für Attitüde und die sentimentale Dunkelheit von sich abzuthun, und gegen Richard Wagner ebenso sehr als gegen Schopenhauer Partei nehmen. Diese Deutschen verderben uns, .sie schmeicheln unseren gefährlichste…

  3. 1899-01-20 · 3 (20.1.1899) · page 9

    …ort niederschreiben konnte, ivelches weit absteht von der gerechten Beurtheilung des jüdischen Charakters seitens eines Franz Delitzsch. Als ein Haupteinwand gegen die Arbeit, die uns vorliegt, dürfte aber der gelten, daß sich Siegfried gegen alles, was a…

  4. 1899-01-25 · Heft 4 (25.1.1899) · page 12

    …u verleihen, welcher für die Weiterentwickelung der Kirchenmusik in gleichem Maße bahnbrechend wirkte, wie die Richtung Richard Wagner's für den Operngesangsstil. Ganz ähnliche, musikalische Absichten müssen auch Rubin bei der Composition des vorliegende…

  5. 1899-02-03 · 5 (3.2.1899) · page 7

    …und Franzosen, 1862 den Kreis richtern und Demokraten, 1869 den Krämern und P o st s ch r e i b e r n zugesellt worden. Richard Wagner nun, der einen argen Grimm auf die Majorität der Musiker hat, hält das Mittelchen für bewährt und gesellt Juden und M u…

  6. 1899-03-01 · Heft 3 (März 1899) · p. 131 · Der Werth des jüdischen Eides

    …rsätze, selbst bereut, sondern nur, daß man sie in die Form von Gelübden gekleidet hat." Auch der verstorbene Professor Franz Delitzsch in Leipzig hatte seiner Zeit gegen die gehässigen Anwürfe des Rohling Stellung genommen und sagt in seinem Buche: „Rohl…

  7. 1899-04-14 · Heft 15 (14.4.1899) · p. Seite 4

    …meinde, RaphaelGolde,im65. Lebensjahr am Herzschlaggestorben.—Professor Dr. Friedrich Delitzsch in Breslau/ein Sohn von Franz Delitzsch, ist als Professor für orientalische Philologie, speziell für Assyriologie, an die Berliner Universität berufen worden.…

  8. 1899-04-27 · Heft 33 (27.4.1899) · p. Seite 626

    …en sie stets die ersten Reihen inne und heucheln Begeisterung für Beethoven, der doch ein urdeutscher Titan war und für Richard Wagner, der ja bekanntlich nichts weniger verknusen konnte, als eben die Juden. Bei den Zeitungen führen sie das große Wort, d…

  9. 1899-05-26 · 21 (26.5.1899) · page 15

    …er Staat als nngiltige. Im Volksmunde wurden solche Ehemänner Emigranten genannt. Briefkasten. Dr. A. S. Die Abhandlung Franz Delitzsch' „Der Talnmd und die Farben" ist in der Monatsschrift „Nord und Süd" Jahrgang 1878 erschienen, M. N. Dr. Lueger war es,…

  10. 1899-06-16 · 24 (16.6.1899) · page 16

    …chwätz in den antisemitischen Blättern anläßlich des Todes von Johann Strauß verdient keine ernstliche Widerlegung. II. Richard Wagner hat dankbar die Verdienste anerkannt, welche Juden um ihn und seine Musik sich erwarben. Dr. I. B. ad. I.) Der Präsiden…

  11. 1899-07-14 · Heft 28 (14.7.1899) · p. Seite 330

    …reuen Mitarbeiters. 2) Dante. Sein Leben und sein Werk, sein Verhältniß zur Kunst und Politik. (Berlin 1897) S. 146. «) Franz Delitzsch, zwei kleine Dante-Studien. S. 4. 4) Leonello Modona, Rime volgari di Immanuelo Romano Parma 1898 (Nozze Segre-Modona).…

  12. 1899-08-01 · Heft 8 (August 1899) · p. 410 · Antisemitismus in der Wissenschaft

    …nicht der Fall. T r e i t f ch k e war nicht Antisemit, weil er auf die jüdischen Historiker neidisch gewesen wäre, und Richard Wagner nicht, weil ihn die Leistungen von Meyerbeer mit Neid erfüllt hatten, nein, die Ursache ist vielmehr darin zu erblicken…

  13. 1899-08-11 · Heft 32 (11.8.1899) · p. Seite 3

    …i, „die Gott ihnen für ihr Verhalten Jesu gegenüber auferlegt hatte". So kam Rabbinowitsch zum Christenthum, in das ihn Franz Delitzsch und Pastor Faber eingeführt haben. Nach seiner Rückkehr nach Rußland trat er agitatorisch an die Juden heran, und samme…

  14. 1899-08-18 · 33 (18.8.1899) · page 8

    …gewicht, das ihm thatsächlich abgeht, weil er niemals die wahren Jdealkcäfte unserer Cultur auf seiner Seite hat. Trotz Richard Wagner, Treitschke. und Dühring haftet dem Antisemitismus ein Posten Dummheit an, die es, wenigstens auf künstlerischem Gebiet…

  15. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 5

    …n. Vom Prof, der Theologie M. Banmgartenin Rostock an Oberrabbiner Lipschitz Dom Geheimen Kirchenrathe Prof. Dr. theol. Franz Delitzsch in Leipzig ein Gutachten. — Von Prof. Dr. theol. und phil. A. D i l l m a n n in Berlin ein Brief an Herrn Rabbiner Lip…

  16. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 8

    …eichneten, für unsere Denk- und Redeweise höchst fremdartigen und abstrusen kabbalistischen Stellen. Diese hat hingegen Franz Delitzsch, der ihm in Sprach- und Sachkeuntniß weit überlegen ist, ihrem wirklichen Inhalte nach vollkommen richtig erklärt. Er h…

  17. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 9

    …keit erforderlich, auf welche ich keinen Anspruch machen darf. In dieser Beziehung erlaube ich mir Sie an meinen Freund Franz Delitzsch in Leipzig zu verweisen, derselbe hat schon früher mit Professor Rohling eine Lanze gebrochen. Ich kenne den Professor …

  18. 1899-11-10 · 45 (10.11.1899) · page 5

    …, aus f! der siebenten Auflage des englischen Originals übersetzt. Jnsbesonder die Ansichten über die Arbeit legt dar: „Franz Delitzsch, Jüdisches Handwerkerleben zur Zeit Jesu". „Ganz herrliche Sprüche finden sich im Talmud. Daß daneben Sätze Vorkommen, …

  19. 1899-11-10 · 45 (10.11.1899) · page 8

    …on raubsüchtigen Unholden das unsinnige, alberne Märchen vom Blutrituale verbreitet wurde. — Geheimer Kirchenrath Prof. Franz Delitzsch schrieb im Jahre 1882: „Vor nun mehr als 10 Jahren legte mein Freund, Prediger David Hoffter, einen deutschen Commentar…

  20. 1899-12-01 · Heft 12 (1.12.1899) · p. Seite 266

    …entfernt von der Klarheit und Feinheit eines Goethe; noch viel weniger rinnt in seinen Adern das dionysische Blut eines Richard Wagner oder Friedrich Nitzsche. Alle Güter, die der vollentwickelte Höhenmensch sein eigen nennt, fehlen ihm. — Er hat im Grun…