Mannheim
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183419071981
  1. 1891-01-01 · 1 (1891) · page 2

    … \8yo, S. \ f.). Die Dibel und die Dlumen. Im „Nathanael" erschien unlängst ein Bericht über die letzten Lebenstage von Franz Delitzsch. Der Verfasser, Or. Gustav Dalman, welcher dem am März entschlafenen Gelehrten nahe stand, führt uns in das Kranken- un…

  2. 1891-01-16 · 3 (16.1.1891) · p. Seite 44

    …Berlin. Am Schluß versichert er ihn seiner „gränzenlosen Verehrung" und unterzeichnet „Ihr unterthänigster Scolare (so) Richard Wagner." Wir empfehlen dem „Deutschen Volksblatt", seinem Musikrefeienten die Schriftstücke zur überreichen. . . „Unbedeutende…

  3. 1891-01-22 · N° 4. (22.1.1891) · p. Seite 15

    …der bibl. Bücher empfohlen wird, noch auf die bek. Auslegung des ימנו בקול■ ß. *) Vgl. Paulus Cassel, der Judengott und Richard Wagner, Berl. 1881 S. 32. Es ist wohl der in Forkel’s Litteratur Sin. 139 aufgeführte Benedektiner Edmont Martenne in seinem ״…

  4. 1891-02-19 · Heft 15 (19.2.1891) · page 10

    … jüdischer Seite dagegen gesuchte Nachweis der Lüge und Falschheit, vergebens das niederschmetternde Wort des gelehrten Franz Delitzsch. Rohling wagte es, den ehrwürdigen Nestor christlicher Bibelforschung einen „Fälscher und „Judengenossen" zu schimpfen …

  5. 1891-04-03 · Heft 14 (3.4.1891) · p. Seite 162

    …licher Unverfrorenheit einen Preis auf deren Widerlegung auszuschreiben. Wohl hat ein edler christlicher Gelehrter, wie Franz Delitzsch, dagegen seine Stimme erhoben, aber der Mahnruf des Einzelnen im Winde verhallte, und eine Körperschaft ist nicht vorha…

  6. 1891-04-17 · Heft 16 (17.4.1891) · p. Seite 184

    …bei seinem ehemaligen Hörer Dr. Jellinek. An den Vorlesungen Fleischers nahmen gleichzeitig Theil Max.Müller in Oxford, Franz Delitzsch, Prof. Ludwig Krehl in Leipzig, Prof. Dieterici in Berlin, Prof. Spiegel in Erlangen. Zu jener Zeit war Leipzig ein Sam…

  7. 1891-05-22 · Heft 21 (22.5.1891) · p. Seite 4

    …als der richtigsten Stätte, zu einer ansehnlichen Sammlung zusammenfließen möchten. — Am 6. d. wurde Herr Professor Dr. Georg Jellinek vom Großherzog von Baden in Karlsruhe empfangen. Se. königl. Hoheit war sehr gnädig und reichte dem Herrn Professor sow…

  8. 1891-06-01 · Heft 43 (1.6.1891) · page 3

    …d nitbefangensten Autoritäten aller Konfessionen — wir nennen nur den Katholiken Ignaz von Döllinger und den Lutheraner Franz Delitzsch — die absolute Grundlosigkeit dieser bekanntlich ziterst von den Heiden des römischen Reiches den ersten Ehristen (wege…

  9. 1891-07-30 · N° 31. (30.7.1891) · p. Seite 122

    … denn sie zeigt uns eiuen Verkehr mit fast 150 Personen bez. Gemeinschaften, un'er welchen Männer wie Garmoly, A. Cohn, F. Delitzsch, L. Dukes, Z. Frankel, L. A. Frankl, J.Fürst, A.Geiger, J.Geseoius, B. Hammer- Purgstall, Prof. Hupfeid, A. Jellinck, J…

  10. 1891-08-01 · Heft 7 (1.8.1891) · p. Seite 148

    …ämpfen für Recht und Wahrheit und möge ihm besonders im Kreise seiner lieben Angehörigen aus deren Mitte Herr Prof. Dr. Georg Jellinek, ein Sohn des Jubilars, eine Lehrkanzel unserer Nachbar-Universität Heidelberg ziert, noch viele Jahre heiteren ungetrü…

  11. 1891-08-07 · 31 (7.8.1891) · page 2

    …e antffemiüsche Canaille „einen getauften Juden". Nicht anders ergieng es seinem Fachgenossen, dem geheimen Kirchenrath Franz Delitzsch und erst in den jüngsten Tagen dem Präsidenten -es evMg.Oberconsiftoriums von Hessen, der in einem Schreiben an die Gei…

  12. 1891-08-21 · 33 (21.8.1891) · page 16

    …ische Uebersetzung des alten Testamen: es (dasselbe ist Ergenthum tnr Sanct Bcarcus-Bibliothek in Beimdig) um, die nach Franz Delitzsch's Annahme im 14. Jahrhundert von einem gelehrten Juden, Elisa mit Namen, der am Hofe des Sultans Murad I. zu Adrianopel…

  13. 1891-09-10 · Heft 72 (10.9.1891) · page 20

    …nterstütze er Künstler, Dichter und Schriftsteller — und er gab, was so wenige kennen, mit Takt und Discretion." Selbst Richard Wagner, welcher in seiner Schrift: „Das Judenthum in der Musik" und auch sonst den Meister aufs Schärfste befehdete, hat zahlr…

  14. 1891-09-11 · Heft 37 (11.9.1891) · p. Seite 438

    … Standpunkte des Opernkomponisten gesprochen, welcher vor Allem die Menschenstimme berücksichtigte und für sie schrieb. Richard Wagner hat bekanntlich seinen großen Wohlthäter, ohne den er in Paris rettungslos zu Grunde gegangen wäre und dessen Protektio…

  15. 1891-09-14 · Heft 73 (14.9.1891) · page 6

    …wiß, er würde über alles hinaus nie den Juden in mir vergessen." Und noch bei Gutzkow Tode betont er: „Ganz ähnlich wie Richard Wagner glaubte er von den Juden nicht gefördert, ja sogar gehindert zu sein, und schon 1834 zeigte sich dieser Widerwille, und…

  16. 1891-09-18 · 37 (18.9.1891) · page 5

    …eburtstage des Comxonisten Giaromo Mryerbeer. Vom Oberkantor Josef Singer in Wien. Trotz der unqualifizirbaren Angriffe Richard Wagner's gegen Meyer beer und sein musikalisches Streben ward der hundertste Geburtstag des weltberühmten Tonsetzers auf den g…

  17. 1891-09-18 · 37 (18.9.1891) · page 6

    …eselbe doch seine Zugehörigkeit zn großer Gemeinschaft seiner Glaubensbrüder. Wir vermeinen nun, erhärtet zu haben, daß Richard Wagner Recht hatte, wenn er Meyer beer ein gutes Theilchen jüdischer Kunst zuerkannte, daß er aber entschieden Unrecht hatte, …

  18. 1891-09-21 · Heft 24 (21.9.1891) · p. Seite 2

    …ern, trotz der gewaltigen Wirkungen, welche später von den so verschieden gearteten reformatorischen Bestrebungen eines Richard Wagner ausgiengen — haben ״Robertder Teufel", ״Die Hugenotten", ״Der Prophet", ״Die Afrikanerin" ihren Platz in den Repertoir …

  19. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · page 1

    …., den 1. December 1891. Kummer 12. Giacomo Weyerbeer und Httchard Wagner. von Dr. Adolph Kohut. -(Nachdruck verboten.) Richard Wagner, der „Judenfresser", hat in seiner Jugend und vielfach auch in seinem Manuesalter den Kelch. der Leiden, Entbehrungen u…

  20. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · p. Seite 267

    …elhaftein Vertrauen auf Einwirkung bei Ew. Exzellenz mich bittet, sein Anliegen mit diesen Zeilen zn unterstützen. Herr Richard Wagner aus Leipzig ist ein junger Komponist, der nicht allein eine tüchtige musikalische Bildung, sondern auch viel Phantasie …