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183419192004
  1. 1937-01-01 · Heft 4 · p. Seite 221 · Die Zeitschrift "Sulamith"

    … 2, 143; III, 1, 314; IV, 1, 382. 9±) Vgl. IV, 2, 344 ff.; auch hier tritt eine Predigt in den Dienst der Emanzipation. Friedrich Wilhelm III., der Gesalbte Gottes, ist hier der neue Cyrus Israels. Vgl. ferner I, 2, 354: „Joseph II. und der französischen Nation…

  2. 1937-01-01 · Heft 10 (Januar 1937) · p. 439 · Judentum und Umwelt in der Neuzeit

    …gkeit ist jetzt in allen cultivierten Ländern anerkannt", stellte am 20. November 1808 Minister v. Schroetter dem König Friedrich Wilhelm III. vor, der ihn beauftragt hatte, „eine neue Constitution für die Juden zu entwerfen". Die tatsächliche Stellung der Jude…

  3. 1937-01-29 · Heft 4 (29.1.1937) · page 2

    …ner), 2. Henry Ford (Amerikaner), 3. Edouard de Rothschild (Franzose), 4. Herzog von Westminster (Engländer), 5. Kaiser Wilhelm II., 6. Oeakwar von Baroda (Hindu), 7. Sir Basil Zaharoff (Grieche), 8. Simon Batino (Bolivianer), 9. Lord Iveagh (Engländ…

  4. 1937-02-25 · 8 (25.2.1937) · page 8

    … eine Stimme von ungewöhnlichem Umfang. Bei seinem 25jährigen" Jubiläum an der Berliner Hofoper 1908 erannte ihn Kaiser Wilhelm II. zum Kgl. preussischen Kammersänger. Drei Jahre später schied er von der Hofbühne, sang aber bis zum Beginn des Weltkri…

  5. 1937-03-01 · 3 (1.3.1937) inkl. Mitteilungen der Gemeinden (Tilst, Duisburg, Halle, Stettin und Pommern) · p. Seite 2

    …t unserer Gemeinden gelten. Die Staatsbürgerrolle Von Studienrat a. D. Dr. Willy Cohn, Breslau. Am 11. März 1812 erließ Friedrich Wilhelm III. König von Preußen die berühmte Verfügung, die allgemein als das Emanzipations-Edikt bezeichnet wird. Diese Verfügung v…

  6. 1937-04-01 · 7 (4.1937) · p. Seite 28

    …nten und ungekrönten Gäste. Dostojewskis „Spieler" „spielt" hier in „Roulettenburg".- Kaiser Friedrich III. kam häufig, Wilhelm II. regelmäßig zur Kur. Eine englische, eine russische, eine französische Kirche wie der „Siamesische Tempel" (Geschenk de…

  7. 1937-04-22 · 16 (22.4.1937) · page 2

    …ihres 100jährigen Bestehens. Den ersten Pfahl zum Synagogenbau hatte Prinz Frederik Hendrik, der dritte Sohn des Königs Wilhelm II. eingeschlagen. Die ersten Juden kamen nach Surinam im Jahre 1650 aus Brasilien, es waren Portugiesen. Etwas später kam…

  8. 1937-04-22 · Heft 16 (22.4.1937) · page 5

    …hres 100jährigen Bestehens. Den ersten Pfahl zum Synagogenbau hatte Prinz Frederik Hendrik, der dritte Sohn des. Königs Wilhelm II. eingeschlagen. Die ersten Juden kamen nach Surinam im Jahre 1650 aus Brasilien, es waren Portugiesen. Etwas später kam…

  9. 1937-06-08 · Heft 661 (8.6.1937) · page 2

    …Solidität," „Stärkung," „Sicherung"), gehören dem Konto Albert Ballins an. Allerdings, Ballin war Jude, deutscher Jude. Wilhelm II. flüchtete nach Holland, Ludendorff nach Schweden, Ballinins Jenseits. Ballin, der deutsche Jude, konnte die Niederlage…

  10. 1937-06-22 · Heft 49 (22.6.1937) · page 9

    … Besucher immer und immer wieder in den Saal, in weichem jene Mschatta-Fassade, ein Geschenk des Sultans Abdul Hamid an Wilhelm II., Aufstellung gefunden. Es ist ein Wüstenschloß, das man in der arabischen Wüste jenseits des Jordan, etwa 40 km von de…

  11. 1937-06-25 · 26 (25.6.1937) · p. [Seite]

    …g mit antijüdischen Aus- RcL icrnngf jubilnum des aufrichtig verehrten ^hre.'tungeuin f lodmezövasarhely^ngarn), Königs Wilhelm II. wurde am 5. Öktober hat der Stadthaupt nann bis auf ^'teres em üll- «IH. in allen Svnagogcn des Landes gefeiert. gerne…

  12. 1937-08-13 · Heft 680 (13.8.1937) · page 7

    …ndern von 1800 stammt, aber ihre preußische Provenienz nioht verleugnet. Es ist dies eine Mahnung des damaligen Kaisers Wilhelm II., an die deutschen. Soldaten, die nach China geschiokt wurden, um die durch die Ermordung des deutschen Gesandten;,ange…

  13. 1937-09-01 · 9 (1.9.1937) · p. Seite 3

    …t auf che Juden aus.) Gegenüber der zuletzt angeführten Entscheidung rief die Gemeinde Königsberg i. Nm. noch den König Friedrich Wilhelm III. an, der sich aber nicht zu einer Berücksichtigung des Gesuchs veranlaßt sah, da die Gemeinde den 3

  14. 1937-09-17 · 37 (17.9.1937) · page 12

    …verwaltete. Bemerkenswert sind seine Verhaltungsregeln bei der Choleraepidemie in Posen. Im Cholerajahr 1831 dankte ihm Friedrich Wilhelm III. für seine Umsicht „Zur Abwehrung und Heilung der Krankheit" in einem Kabinettsschreiben. Nichts lag dem aussergewohnli…

  15. 1937-09-17 · 31-32 (17.9.1937) · page 3

    …l. In Posen veranfaßte er die Stiftung einer Krankenanstalt, die er selbst verwaltete. Im Cholerajahre 1831 dankte ihm •Friedrich Wilhelm III. für seine Umsicht zur Abwehrung und Hei* lung der Krankheit in einem Kabinettsschreiben. Aber so milde er auch sonst w…

  16. 1937-10-01 · Heft 39 (1.10.1937) · page 4

    …it die wenigsten Opfer. Im Mittelalter hätte das einen Grund zur Judenverfolgung abgegeben. Im aufgeklärten Preußen des Friedrich Wilhelm III. kommt man aber auf den wahren Grund dieser Erscheinung. Es sind die vom Rabbinate getroffenen Anordnungen, die von der…

  17. 1937-10-01 · Heft 1-3 (Oktober 1937) · p. Seite 39

    …Dr. Wallachs gehören die Familien Marx und Stern. Als Theodor Herzl seine Palästinareise, die ihn in Kontakt mit Kaiser Wilhelm II. brachte, durchführte, war er Gast der Marx’schen Familie in der Mamillastraße. Der alte Herr Marx ist erst 1935 in Jer…

  18. 1937-10-01 · 10 (1.10.1937) · p. Seite 2

    …Stelle.“ Wie diese seine Tätigkeit auch von amtlichen Stellen anerkannt wurde, geht aus einer Kabinettsorder des Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen an den Posener Oberpräsidenten Flottwell hervor, in der der König den Oberpräsidenten beauftragt,. „dem Ob…

  19. 1937-10-01 · 13 (1.10.1937) · p. Seite 109

    …ten die Gemeinden ihre Kapitalien in Kriegsanleihe an. Das 25jährige Regierungsjubiläum des aufrichtig verehrten Königs Wilhelm II. wurde am 8. Oktober 1916 in allen Synagogen des Landes gefeiert. Eine Sammlung zu einer Jubiläumsgabe an den König im …

  20. 1937-10-14 · 38 (14.10.1937) · p. Seite 6

    …l. In Posen veranlasste er die Stiftung einer Krankenanstalt, die er selbst verwaltete. Im Cholerajahre 1831 dankte ihm Friedrich Wilhelm III für seine Umsicht zur Abwehrung und Heilung der Krankheit in einem Kabinettsschreiben. Von der Posener nicht jüdischen …