Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-06-22 · Heft 49 (22.6.1937) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 49 (22.6.1937)
Date
1937-06-22
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653672--30893-2685469
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 49, 22. JUNI 1937 Makkabim aus Palästina in Deutschland Morgen wird der Makkabi in Deutschland seine Gäste — Makkabim aus Erez Israel — empfangen. Nach fünf Jahren werden zum ersten Male wieder Vertreter des Makkabi Erez Israel dem Makkabi in der Golala einen offiziellen Besuch abstatten. Im Jahre 1932 besuchte den Makkabi in Deutschland eine Motorradfahrer-Abteilung des palästinensisehen Makkabi und überbrachte die Botschaft von der ersten Makkabiah. Die Entwicklung, die das jüdische Leben, die zionistische Bewegung und ihr Werk in Erez Israel von damals bis heute genommen hat, lassen diesen neuen Besuch über die sportliche Bedeutung hinaus zu einem bedeutungsvollen jüdisch-zionistischen Ereignis werden. Es ist uns eine besondere Freude, daß die Vertreter des Makkabi Erez Israels Juden sind, die bereits im Lande geboren wurden und deren Vater und Großväter das Werk vorbereiten halfen, das wir heute vor uns sehen. Wir hoffen und wünschen, daß die Judenheit Deutschfands dazu beitragen möge, den jungen Makkabim einen nachhaltigen Eindruck von der Intensität des zionistischen Lebens in Deutschland, von der starken Verbundenheit der Juden in Deutschland mit Erez Israel und von ihrem Willen, an der Gestaltung der jüdischen Zukunft mitzuwirken, zu vermitteln. Abschiedsneschef für Dr. Borodiansld. Am Schabbat-Nachmittag versammelte sich im BZV.-Heim in der Rosenthaler Straße eine stattliche Anzahl von Vertretern der verschiedenen zionistischen Jugendbünde zu einem vom .,Bet-Sefer Iwri Lanoar“ veranstalteten Abschiedsneschef für Dr. Borodbanski, der nach Erez Israel übersiedelt. Frau Recha dreier bemühte sich, ihren jungen Zuhörern den Wert und das Charakteristische des Hebräischen zu verdeutlichen; in einem hebräischen Sketsch wurde für das ״Bct-Sefer Iwri Lanoar“ geworben, einer Schöpfung des scheidenden Dr. Borodianski und Recha Freiers. Den Dank, der Borodianski für seine unermüdliche Arbeit gebührt, brachten zwei Jugendlichc in einer hebräischen und einer deutschen Ansprache zum Ausdruck. Nach einer temperamentvollen hebräischen Rede Dow Kantors nahm zum Schluß Dr. Borodianski selbst das Wort, um sich von seinen jungen Freunden zu verabschieden. Er schilderte, wie seine Arbeit von Jugend aut darauf abgestellt war, bei der jüdischen Jugend den Sinn und die Begeisterung für die Sprache des jüdischen Volkes zu wecken. S. G. Ankündigungen Fr*uen-Art>eitsgemein*ct1aft für Palästina. Zentrale Veranstaltung: 22. Juni, 20.30 Uhr, in der Aula Joachimstaler Str. 13: Neuer Palästina-Bildstreifen. F.lfridc Rergel-Uronemann: .,Alltag in Paiästina“. Film; ״Bekennt Ruch‘־. Gäste willkommen. 23. Juni, 16.30 Uhr, Wizo-Heim, Wittenbergplatz 3a: Tecnachmitug (nur für geladene Gäste). Dr. Hans Capeil: ״Der XX. ZionbienkongreÜ. Zwei Jahre zionistischer Aufbauarbeit“. Misrachi-Gruppc. Leber ״Vor dem Zioiiistcmkongreß und der Weltkonteren! des Misraehi“ spricht Rechtsanwalt Dr. Alfred Lelmiuim am 28. Juni, 20.30 Uhr, im BZV.-Heim, Ro-enthaler Str. 44. Der Vortrag wird durch ein Referat mit Lichtbilder״ ״Die Entwicklung des Zionismus“ cingelcitet. Jüdisches Lehrhau■, W 50, Marburger Str. 5 111; Tel. 24 5587. Photo-Arbeitsgemeinschaft: Vorbesprechung 24. Juni- 20.30 Uhr, Marburger Str. 5 111. — Wanderung (Leitung: Otto Treitcl): 27. Juni. Wandet strecke: Bahnhof Cholin —■I lerrscherbcrgPor.-thaus I.iepe— Ciiorin Kloster. Treffpunkt: 6.30 Uhr vor Stettiner Kembahnlmf. — Sprachkurse: Neue Anfängerkurse werden fiir Englisch, Spanisch. Portugiesisch eingerichtet. Bei genügender Interessentenzahl sollen auch Kurse fiir Kaufmännisches Englisch, Englische Konversation und Stenographie eingeführt werden. *kfciuxj cLmat Jjbuet£4KW0\bm% Jetzt dritte Büchsen-Leerung 5697 KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Berlin Wt5, Melnekestr. 10 Postscheck: Berlin 28247 tägliche. 7?liclosx4cfft£4icle. ~ts ~ts f% Rambam-Lehrhaus Berlin. Vortrag Rabb. Dr. J. Jakebovit«: ,.Rückkehr zur Tradition'' am 26. Juni, 20.15 Uhr. Synagoge Kotthu-,.-cr Ufer. I)r. Erwin Scheftelowitz: ,,Die Beden'ung Jclaida I lalcvis in der Gei.te>qe-.׳hi1׳hte de. Judentum-" am 26. Juni. 20.30 l hr (zwischen Mincha und Maarhv) in der Synagoge Levsingstr. 19. Rechtsanwalt Dr. Abrnham Kneb: ״Talmud und owpujuris" am 29. Juni, 20 Uhr, Synagoge Münchener Sir. 37. Der Jüdische Kulturbund Berlin teil mit: Die beiden Vorträge von Dr. loachim Prinz über ״Juden und Judcubngc in 1 SA.", die am 8. und 9. Juni statt finden sollten, niii-scn air-fallen. Da■ bereits gelosten Karten werden im Kulturbund und in dui Zahlstellen zuriickgcnotrinicü. Kuiturbund-Spielplan der Woche. Am 28. Juni: ״Jean“ (Abt. 1, 11). ('liorkunzerl (Abt. 4, 5. 6, 7, 14, 15, 16, '17. 46), Reform-Synagoge, Johanni-.-.tr, 16. Am 29. Juni: ״Jean" (Alu. 2. 12). Chorkonzert (Abt, 8, 9, 18. 19. 22, 23. 32, 331. K1-1״״n-'\vna״»ge. Johanniv.tr. 10. Am 1. Juli: .,iloffmng" (Premier(■. Abt. 5. 15). Vortrag Anneliese Kaudal!, lirüdcrvcreiii. Am 4. Juü: ״llolinung" (.Abonnement und Abt. 46). Die Junggruppen der BZV. benötigen für einige musikbegabte l hawciim und Chaucrotn dringend Mu ikin-trumetitu jeder Art, die gern abgeholt werden. Meldungen an dir Ma-kitutl: der Jttnggnrppcn, W 15, Mcinekcstr. 10, Zimmer 19 (Tel. 91 90 31. App. 19; ab 16 Uhr). _ Familien-Nachrichten Die F.hefeutr Max .Arnheim und Frau .Anna, geh. Drie-ner, SW, Wartrnburg ■tr. 3. Kt'gcUn am 3. lu'i die f ״■ident.' Hochzeit, Herr Philipp K ״ r 1 > 1 ת tt ru. (־hui hetcnbiug, I 'ankelmanmdr. 54 a t, begeht am 2. Juli den 85. Grbiui.iug. Barmizwah-Termin. An! 26. Juni (17. I'ammu־-): l;err!i״and Sehr״- t e r, Sohn von Jo.-cf S, hro't r, Nt ) 43, M. verbr י t ur. 5 (friiiirr Schneidormihl). Die Arbeit in den jüdischen Siedlungen. Ein Bild von dem Schaffen in Erez Israel bot ein Vortrag von Rudolf Meiilz im ReligioiihVerein für die nördlichen Vororte. Melitz hat 3-1 Siedlungen besucht, in denen die Jugrendalijah aus I )cutscbland lebt. Man gewann den Umdruck ungewöhnlicher Leistung, die da vollbracht wird. Der Redner tumiß das Alltagsleben der Poalim in der Kwu/ali, die von ihrer hoben Aufgabe, das Land der Vater wieder aufzubaucn, dttrelulnnigeu sind. Auch den Wandhingen, die der Boykott der Araber in Palästina herbeigefuhri hat, wurde der Vortrag von Melitz gerecht. Urnrahmt wurde der Vortrag, der in der Synagoge in Hermsdorf statt fand! durch Vorträge des Kantors S1 f t i g und der dortigen Chaweroth und Chawerim, M. W, Mschatta, das arabische Wüstenschloß im Ostjordanland Die Islamische Kunstabteiiung der Staatsmuseen Berlin stellte die Neuerwerbungen der letzten Zeit aus. Die Mantelstoffe aus dem arabischen Jemen, die in Mesopotamien zutage gekommenen Fayencen, die is-!*mischen Miniaturen, deren Heimat wohl Persien ist, führen den Besucher immer und immer wieder in den Saal, in weichem jene Mschatta-Fassade, ein Geschenk des Sultans Abdul Hamid an Wilhelm II., Aufstellung gefunden. Es ist ein Wüstenschloß, das man in der arabischen Wüste jenseits des Jordan, etwa 40 km von der Nord-Ost-Ecke des Toten Meeres, entdeckte. Im Jahre 1840 stieß H. Layard, einer der französischen Archäologen, auf eine bis dahin unbemerkte stattliche Ruine, die bei den Eingeborenen den Namen Mschatta oder Meshita (d. h. Winterquartier) trug. Wir wissen heute, daß Layards Reisebericht erst 1887 erschien und daß unabhängig von ihm ein englischer Reisender, H. B. Trist r am, auf die Bedeutung des Bauwerks im Jahre 1873 aufmerksam machte. Seitdem finden wir Mschatta von der! europäischen Gelehrten ab und zu erwähnt, aber die grundlegende Untersuchung erfolgte erst 1895/98 durch R. E. B r ü n n o w. Besondere Aufmerksamkeit widmete man aber diesem arabischen Kunstdenkmal, als durch den Bau der in unmittelbarer Nähe vorüberführenden Mekkabahn der österreichische Kunsthistoriker Joseph Strzygowski sich für eine Erwerbung der prachtvollen Fassade durch ein Museum verwandte. Von Baalbek ging dann die deutsche Expedition 1903 ab, und in 422 Kisten verpackt kam die Fassade mit allen architektonischen Einzelheiten zunächst über Land nach Beirut und von da über den Seeweg nach Hambürg. Es gibt noch Menschen, die sich der Ankunft des Elbkahns mit der Ladung in der Reichshauptstadt erinnern. Man hat sich Gedanken darüber gemacht, wie wohl die Entstehung dieses Baues zu erklären ist. Die Tat- Sache, daß es sich bei der Mschatta-Fassade um einen Lager¬ Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Hermannplats Dienstag, 22. Juni, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, fä^entr. 6 Palästina - Monatsacbau. Anschließend! ״Trtger des Aufbau■.** Histor. Bildstreifen zur Schekel * Aktion. Begleitvortrag: Franz Schlesinger Oliva lind Dienstag, 22. /uni, 20.30 Uhr Charlottenburg BZV-Heim, Kantstr. 54 Dr. Hans Capell t Zwei Jahre zionistische Politik, Versuch einer Bilanz zwischen zwei Kongressen׳ Anschließend: ״Trlger des Aufbaus.*4 Hssior. Bildstreifen zur Schekel* Aktion Spandau Mittwoch, 23. /uni, 20,30 Uhr Spandau, Lindenufer 12 Pai&stina-Monatsschau. Anschließend: ״Trlger des Auf* bau■.** Histor. Bildstreifen zur Schekel-Aktion• Begleitvorirag: Fritz Glase* Hanea Mittwoch, 23. /uni, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Dr. Ernst Marcus 1 Der Kongreß der Entscheidung. Anschließend: ״Träger de« Aufbau•.'* Histor. Bildstreifen zur Schekel-Aktion Wilmersdorf Donnerstag, 24. }uni, 20.30 Uhr Ballenstedter Str. 2 (Bridge und Skat) Gesprochene Konjp’tßicltang, M. Zipor (Vogl)» Vor dem XX. Kongreß Georg Joel 1 Die Zionistische Organisation, Ihr Aufbau und Ihre Probleme. Anschließend! ״Träger des Auf* bau■.“ Histor. Bildstreifen zur Schekel ־ Aktion. Begleitvortrag» Franz Schlesinger Sie bitte den S<u*de1-SdmettdieHst für Familiennachrichten und Gelegenheittanzeigen. Auf Anruf 91 90 31! Apparat 89! werden Sie besucht und fachkundig beraten! ANZEIGEN-VERWALTÜNG, BERLIN W15 platz in der Wüste handelt, führte die Fachgelehrten, voran Strzygowski und E. Fterzfeld, zuerst auf die zwar nicht erhaltene, aber bei den arabischen Autoren wiederholt genannte Quelle solcher Anlagen, nämlich die Lakhmiden-Residcnz Hira im südlichen Mesopotamien, die ihnen allen den Namen gegeben. Ernst Kühnei, der heutige Leiter der Berliner islamischen Abteilung, will nun auch in Mschatta eine solche ״hira‘‘ erblicken, die denselben Grundriß wie das Vorbild autweist. Manche Gelehrte vertreten auch die Ansicht, daß Mschatta eine!akhmidhjclie 'Grenzfeste gewesen, die gegen den römischen Limes vorgeschoben war. Auch künstlerisch laubte man mit dieser These Boden gewonnen zu haben, a architektonische Einzelheiten des Baues und des Dekors persischen Einfluß verraten, zumal auch die Beziehungen der arabischen Lakhmiden zum Nachbarland der Sasaniden sehr rege waren. Damit war aber eine Datierung von Mschatta ins 4. Jahrhundert n. Chr. gegeben, da später das Gebiet nicht mehr den Lakhmiden unterstand. Es liegt auf der Hand, daß ein so interessantes Bauwerk die Forscher nicht tatenlos bleiben läßt. Kein Wunder, daß Fachleute auftraten und meinten, es sei in Mschatta die Residenz eines anderen arabischen Stammes, der G h a s s a - nidert, die im 5. und 6. Jahrhundert in Transjordanien und im Hauran ihre Herrschaft errichteten, zu erblicken. Sie waren Christen, und ihre Fürsten wurden von den byzantinischen Kaisern als Phylarchen bestätigt. Kühne! konnte nachweiseti, daß dieses Nomadenvolk erst im späteren 6. Jahrhundert eine größere Bautätigkeit entfaltet hat. Erst nach dem Jahre 580, als nämlich ihr Herrscher al-Mundhir in Konstanfinopel war, von wo er die Handwerker bezog; da er schon 582 abgesetzt wurde, sei Mschatta nicht vollendet werden. — Auch eine dritte These wurde im Laufe der Jahre laut; Mschatta sei von den Persern selber erbaut worden während der kurzen Zeit (610 623), da Khosrau II. das Ostjordanland besaß, bis ihn Kaiser Heraklios vertrieb. Gegen diese Auffassung wurden viele Gründe vorgebracht, vor allem der, daß niemals Perser, sondern nur Araber darauf kommen konnten, mitten in der Wüste Paläste zu bauen. Heute vertritt man die Ansicht, daß es sich in Mschatta um den Bau eines O nt a y a d e n k a I i f c n handeln mußte, da nur die Kalifen in der Lage waren, vermittels ״Leitnrgie“, d. h. durch Verschreibung von geeigneten Arbcits- Kräften aus den verschiedenen Teilen des Reiches, so großzügige Baupläne zu realisieren. Noch steht nicht fest, wer von den nmayadischcn Fürsten als Bauherr in Frage kommt. Früher dachte man an Yazid II., der das Schloß für seine Geliebte Hababa errichtete, das dann •durch beider frühen Tod (724) unvollendef blieb. Lammens, der französische Archäologe, und E. Herzfeld setzten sich fiir Walid II. ein, von dem es bei ihn al-Muqaffa heißt: ״... und er sammelte die Leute von jeglichem Ort und haute in der Wüste mit starker Hand, und bei der Fülle der Menschen und dem Mangel an Wasser starben dabei täglich eine große Zahl. Da erhob sich wider ihn ein Mann namens Ibrahim, tötete ihn, nahm die Herrschaff von ihm und entließ die Gefangenen, und es ging jeder einzeln in seine Heimat.“ So interessant für den Historiker die soeben angedculctcn Zusammenhänge sein mögen es bleibt noch übrig, Mschatta kunstgeschichtlich zu deuten. Wieder hat F.. Herzfeld stilistische Unterschiede festgestellt und syrische, koptische und aus dem nördlichen Mesopotamien stammende Rauhand- Werker hei der Ausschmückung der Fassade unterschieden, tarnst Kühnei entschied sich dagegen für Steinmetzen, die alle dem syrisch-arabischen Kulturkreis entstammen, die verschicdcnen Aufgaben nur verschieden meisterten. Jedenfalls ist zwischen den beiden Fronten des Mschatta-Palastes ein tief• gehender Unterschied: in der rechten ist jegliches Tierbild vermieden, nur eins vegetabilische Ornament herrscht, während auf der linken fläclienhaft gegebene Tierkörper interessantC> Kontraste bilden. Jedenfalls wurden hier die Bekenntnisse zu einer Kunstgesinming eingemcißelt, und gerade Mschatta zeigt, wie aus ererbten Formen das islamische Ornament entsteht. In seiner Fassade erlebt man, wie die islamische Welt sich von der Antike entfernt und eigenste Kräfte entfaltet. Dr. Olga Bloch Klavierstimmer Perez Ruf : 7218 20 Kaifee-Resieuron! Witieisbaeh Inh. Oskar Aberbach, Bayerischer Platz 2 Reichhaltiges Milt»?־ und Abrndmenu von RM 1,10 an. Bipre, Wein«‘, Eis in grüße!״ Auswahl. Angenehmer ljtl\ Terrassen-Aufcnthait. Separate Räume f. Feierlichkeiten, ln- und ausländische Zeitungen, Spielu. Billardräume. BerlinerMisrachl-Gruppe WESTEN Dienstag, 2 2. J u n i, 20.30 Uhr, Restaurant Veit, Kurfüratendemm 22 Rabb. Dr. HARRY LEVY Vor dem XX. Zionistenkongreß und der Weltkonferenz des Misraehi QBete willkommen Sonnabend, den 26. Juni 1837, 21.30 Uhr, Muetker-Verelnshaus, Kaiser-Wllhelm-Str. 31 Nach dem großen Erfolg einmalige Wiederholung! M• beiden Kune lemmel Komödie in 3 Akten und 2 Bildern nach A. Goldfaden Regie! M. Wlttaisohn Teehn.-Leitung! F. Finder Musik: W. Weintr&ub AufgsfUhrt von der Kteinkunstgruppe das Bezirk• Zentrum-Nord Kurten *u RM 0,75, 1,—, 1,25 und 1,50 im Vorverkauf: Buchdruck<crei Lacher, Lothringer Straße 34-35; Wiener Caf4, Alt« Schönhauser Str. 11; Adlerstein, Alte Schönhauser Str. 58; Konditorei J. Dobrin, An der Spandauer Brücke 7; t BuchHdlg■. Salle«, Grenadierstr. 30; Restaurant Kimmeifeld, Rosenthaler Str. 32 | BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIOUNO / BEZ. ZENTRUM-NORD Dienstag22 ,־. Juni, 2f .30 Uhr, Aula der Joseph Lehmann- Schule, Berlin W, Joaehitnsthale»־ Straße 13 PALÄSTINA IN LICHTBILDERN Elfrlde Bergel-Gronemann ALLTAG IN PALÄSTINA Kurzfilm ,,Bekennt Euch“ Frauenarbeilsgomeinschnfi iür Palästina (WIZ0) Montag, den 28. Juni, 20.30 Uhr Landsberger Str. 3t (Säle Alt-Wien) Rabb. Dr. Max Nussbaum Die Schicksaisstunde d. jüdischen Volkes BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk Friedrichshain Dienstag, 29. Juni, 20.30 Uhr Joachimsthaler Straße 13 (Aula) Dr. Georg Lubinski (Soeben aus Palästina *urückgekehrt) Die soziale Arbeit in Palästina ÄRZTE-GESELLSCHAFT FÜR PALÄSTINA DER BZV.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.